Hier müssen Einsatzkräfte der Feuerwehr unter Mühe das brennende Auto unmittelbar neben dem Wohnhaus der Burschenschaft löschen.

Foto: z.Vg.
Brandanschlag auf Burschenschaft in Jena nach Thüringen-Wahl!

Nach der Wahl Thomas Kemmerichs (FDP) zum Ministerpräsidenten von Thüringen scheint die Lage zu eskalieren. In Jena gab es einen Brandanschlag auf Autos von Burschenschaftern.

Linkes Wahldesaster in Thüringen

Die Wahl in Thüringen im Oktober 2019 brachte keine klaren Mehrheitsverhältnisse. Die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ und die AfD kamen gemeinsam auf mehr als 50 Prozent. Ein links-rot-grünes Bündnis, die bisherige Regierungskoalition, kommt hingegen nicht mehr auf 50 Prozent. Dennoch galt die Wiederwahl des Ministerpräsidenten Ramelow (Linke) als sicher. Im dritten Wahlgang reicht eine einfache Stimmenmehrheit. Gestern, Mittwoch, die Sensation: Thomas Kemmerich wurde dank der Stimmen von CDU und der verteufelten AfD mit einer Stimme Mehrheit gewählt und vereidigt.

Anschlag auf Burschenschaft

Nun scheinen die Linken, da sie mit demokratischen Mitteln keine Mehrheit mehr erringen können, zur Gewalt zu schreiten. In der Universitätsstadt Jena verübten sie einen feigen Brandanschlag auf Autos der Mitglieder der Jenaischen Burschenschaft Germania. Jena gilt als Wiege der deutschen Burschenschaft. Hier wurde 1815 die Ur-Burschenschaft gegründet. Die heutigen Burschenschaften in Jena sind direkte Nachfolger dieser Ur-Burschenschaft und damit die Ältesten ihrer Art.

Zwei Autos angezündet

Zum Brandanschlag äußerte sich die Germania wie folgt:

Am frühen Morgen des 06. Februars 2020 um ca. 3:45 Uhr gingen zwei private Fahrzeuge auf dem Grundstück unserer Burschenschaft in Flammen auf und brannten weitgehend aus. Bei dem einen Fahrzeug handelt es sich um das Eigentum eines unserer Bundesbrüder, das zweite ist ein Mietwagen.

[…]

Der Brandanschlag erfolgte nach spontanen Protesten in Jena und ganz Thüringen gegen die Wahl Thomas Kemmerichs (FDP) zum Ministerpräsidenten von Thüringen. Auch wenn die Jenaische Burschenschaft Germania selbstredend nichts mit den politischen Vorgängen zu tun hat, liegt es nahe, dass der Brandanschlag mit diesem Ereignis in Verbindung steht und ihm ein linksextremes Motiv zugrunde liegt. Die Wut und der Hass der Linksextremen richten sich gegen alles, was auch nur annähernd den Anschein hat, bürgerlich, konservativ oder gar patriotisch zu sein. Wir waren für die Chaoten vermutlich nur eben zufällig am besten greifbar, um der Niederträchtigkeit freien Lauf zu lassen.

Burschenschaften immer wieder Ziel von Anschlägen

Die linksextremen Gewaltübergriffe auf alles Patriotische haben sich in den letzten Monaten stark gehäuft. Das Verbindungsleben widerspricht so sehr der links-rot-grünen Ideologie, dass Verbindungsstudenten im gesamten deutschen Sprachraum inzwischen um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen. So berichteten wir, wie vor wenigen Wochen zum Wiener Akademikerball die Fensterscheiben des Wiener akademischen Corps Hansea mit Steinen eingeschossen wurden.

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