Mutter und Sohn von Kulturbereicherern verfolgt.

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Migranten attackieren grundlos Behinderten und dessen Mutter

Die Früchte der Multikulti-Politik, von deren Folgen die sie verursachenden Politiker bekanntlich ausgenommen sind, durften am Wochenende eine Mutter und ihr behinderter Sohn ernten. In der Straßenbahnlinie S51 von Pforzheim nach Karlsruhe (Baden-Württemerg) beziehungsweise im Bahnhof Durlach kam es zu einer Körperverletzung an dem 37-jährigen Mann mit geistiger Behinderung. Zwei Männer mit türkischer Sprache verfolgten, schlugen und traten ihm ins Gesicht. Der Verletzte befand sich zu dieser Zeit in Begleitung seiner 58-jährigen Mutter, als es aus bisher unbekanntem Grund zu einem Streit mit der Migrantentruppe kam. Die Frau blieb unverletzt.

Im eigenen Land verfolgt

Die Mutter ergriff mit ihrem Sohn die Flucht und stieg im Bahnhof Durlach aus. Hier flüchteten die beiden in eine Unterführung. Sie wurden von den beiden Männern gejagt und verfolgt. Der Behinderte wurde von einem der Männer ins Gesicht getreten, vom anderen Mann mehrfach ins Gesicht geschlagen. Als die Mutter um Hilfe rief, kamen weitere Passanten dazu, die die Aggressoren von weiteren Übergriffen abhalten konnten. Der Sohn erlitt durch die Schläge und den Tritt Schwellungen im Gesicht.

Medien verschweigen Herkunft der Täter

Die Frage, wieso solche Personen, die sich in unserem Land wie wilde Tiere verhalten und Menschen jagen, geduldet und nicht des Landes verwiesen werden, stellten sich die etablierten Medien natürlich nicht. Über den Vorfall wurde kaum berichtet. Sowohl Focus, als auch t-online und die Süddeutsche schwiegen über die Herkunft der Täter. Lediglich Metropol News erklärte, bei den Tätern handelte es sich um:

zwei Männer, etwa 20 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, einer hatte ein weißes T-Shirt an. Die Männer könnten auf Grund der Sprache türkischer Herkunft gewesen sein. Die Täter befanden sich in Begleitung zweier ebenfalls etwa 20-jährigen Frauen, die jedoch nicht aktiv in das Geschehen eingegriffen haben.

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern. Das Polizeirevier Karlsruhe-Durlach ersucht um Hinweise unter 0721/49070.

 

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