Unmittelbar vor der Sonntagsmesse provozierten moslemische Jugendliche mit Halbmondfahnen auf dem Dach einer Kirche katholische Gläubige.

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Skandal in Frankreich: Moslems provozieren durch Hissen von Halbmond-Fahnen auf Kirche

Auf dem Dach der Kirche Saint-Jean-Baptiste in Rayssac, im französischem Albi, stehen plötzlich drei junge Moslems und hissen dort die algerische, marokkanische und tunesische Flagge. Auf zwei dieser nationalen Embleme (Algerien und Tunesien) ist der islamische Halbmond zu sehen. Was will Trio damit bezwecken, fragt das französische Onlineportal Boulevard Voltaire: Etwa die katholische Religion verspotten und das kurz vor der Sonntagsmesse am vergangenen Sonntag?

Priester will „Frieden suchen“

Der dortige Priester rief dann dazu auf „Frieden zu suchen“, um „individualistischen, selbstsüchtigen, widersprüchlichen Tendenzen, Radikalismus und blinden Extremismus in all seinen Formen und Erscheinungsformen entgegenzutreten”, wie es Papst Franziskus und der Großimam von Al-Azhar, am 4. Februar 2019, in Abu Dhabi verkündeten. Schöne Worte, nur darf bezweifelt werden, dass strenggläubige Nordafrikaner das auch verinnerlichen können.

Polizei unternahm nichts gegen moslemische Provokateure

Nachdem sich die örtliche Polizei weigerte einzugreifen, als sie von einem Zeugen gerufen wurde, wirft das genannte Online-Magazin die Frage auf, was wohl im umgekehrten Fall passiert wäre. Und man möge sich die Szene vorstellen, wenn an einem Freitagmorgen eine französische Flagge auf eine Moschee gepflanzt worden wäre. Von einem „Nationaldrama“ wäre dann wohl die Rede, rasch wäre die Polizei vor Ort, die nationale Presse würde von Schande, Islamfeindlichkeit oder dergleichen berichten.

Hohe Haftstrafen für “Moschee-Besetzung”

Und dann wird zum Vergleich noch ein Beispiel gebracht, als junge Leute der Identitären Bewegung 2012 das Dach der damals im Bau befindlichen Poitiers-Moschee besetzt hatten, also einer Baustelle und keiner bereits geweihten Kultstätte. Nach sofortiger Festnahme sind vier von ihnen damals hart verurteilt worden: Zu einer Geldstrafe von 40.000 Euro, fünf Jahre Freiheitsentzug und ein Jahr Gefängnis auf Bewährung. Sie waren für schuldig befunden worden, „rassistischen oder religiösen Hass hervorgerufen zu haben”. Derartiges blüht den fahnenhissenden Anhängern der “Religion des Friedens” mit Sicherheit nicht. Sie werden weiterhin auf freiem Fuß bleiben.

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