Hamburg stehen weitere fünf Jahre rot-grün bevor – mit ordentlich gestärkten Grünen.

Foto: KarstenBergmann / pixabay.com
In Hamburg wird nächste Woche gewählt: Laut Umfragen werden die Ränder gestärkt

In Hamburg finden am 23. Februar Landtagswahlen statt. Fast keine andere Stadt in Deutschland ist eine so starke links-rot-grüne Hochburg. Laut Umfragen werden die Ränder gestärkt.

Rot-Grün führte zu G20-Chaos

Die Hansestadt Hamburg ist eine der letzten großen roten Hochburgen. Bei der letzten Bürgerschaftswahl im Februar 2015 erhielt hier die SPD mit mehr als 42 Prozent der Stimmen fast die absolute Mehrheit. Seitdem regiert Rot-Grün die Stadt. Das Ergebnis ist eine in alle Bereiche des Lebens eingreifende links-rot-grüne Ideologie. Dabei darf der Hass gegen Andersdenkende nicht zu kurz kommen. Beispielhaft dafür standen die gewalttätigen Ausschreitungen während des G20-Gipfels 2017. Aus ganzen Stadtteilen ist die Polizei geflohen, sie wurden tagelang zum rechtsfreien Raum erklärt. Der amtierende Bürgermeister damals war Olaf Scholz (SPD). Statt zur Rechenschaft gezogen zu werden, ist er nun Finanzminister und Vizekanzler.

AfD wird aus der Stadt gedrängt

Der ständige Hass gegen die AfD in Hamburg ist allgegenwärtig. Sie zog 2015 mit sechs Prozent nur knapp in die Bürgerschaft ein. Doch die wenigen Anhänger der AfD in der Hansestadt bekommen im jetzigen Wahlkampf den vollen Hass zu spüren. Neben unzähligen abgerissenen Plakaten muss gefühlt jeder Infostand von der Polizei bewacht werden. Wie unzensuriert berichtete, geht die Situation so weit, dass die AfD nicht in der Lage war, eine Lokalität zu finden, in der die Abschlussveranstaltung des Wahlkampfes stattfinden kann. Sicherlich haben auch viele Wirte einfach Angst, dass ihr Gasthaus von den Schergen der “Antifa” demoliert wird.

Die Mitte bricht ein, Rot wandert zu Grün

Für die SPD steht am 23. Februar laut aktuellen Umfragen ein desaströser Einbruch bevor. Sie verliert fast 13 Prozent und würde auf noch 33 Prozent kommen. Auch die CDU verliert leicht um zwei Prozent, sie würde auf noch 14 Prozent kommen. Die FDP verliert um rund ein Prozent, sie kommt auf sieben Prozent. Somit würde die klassische „Mitte“ fast 16 Prozent verlieren. An der Gesamtsituation in Hamburg ändert dies freilich nichts, denn die Wähler wandern fast komplett zu den Grünen ab. Diese könnten ihr Ergebnis verdoppeln und kommen auf 24 Prozent. Rot-Grün wird also vermutlich weiter regieren. Das Volk hat sich also radikalisiert, indem es von der SPD zu den Grünen abgewandert ist. Auch die kommunistische Linkspartei gewinnt zwei Prozentpunkte, sie würde auf zehn Prozent kommen. Allem Terror zum Trotz kann sich die AfD laut Umfrage um einen Prozentpunkt auf sieben Prozent steigern. Das klingt nicht viel, wäre jedoch im Vergleich zu 2015 immerhin ein Wählerzugewinn von mehr als 16 Prozent.

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