Die offizielle Fanflagge des FC St. Pauli sagt viel über den Gemütszustand dort aus.

Foto: VOE15 / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Selbsthass macht auch vor Sport nicht Halt: FC St. Pauli mit perversen Aufklebern

Dass der Fußballverein FC St. Pauli in Hamburg politisch links eingestellt ist, ist kein Geheimnis. Seine Fans rekrutiert er aus regional fest verankerten linksextremen Strukturen. Nicht wenige sind in linke Gewaltdelikte in der Hansestadt involviert.

Botschaft gegen Dresdner Gäste

Doch mit ihrer jüngsten Aktion erregen sie landesweit Aufsehen. So beklebten sie bei der Partie des FC St. Pauli gegen Dynamo Dresden das Stadion mit Aufklebern, wo das Logo der Dresdner abgewandelt wurde. Statt des „D“ im roten Dreieck ist darauf allerdings eine Bombe zu sehen, der Schriftzug „Dresden“ steht in Flammen – offenbar eine Anspielung auf die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg, die sich vor drei Tagen zum 75. Mal jährte und alten Schätzungen zufolge rund 250.000 Opfer forderte.

FC St. Pauli, sowas duldet ihr also? Schämt euch, aber gewaltig! Diese Aufkleber werden grade fleißig am #Millerntor…

Gepostet von Dynamo Dresden am Freitag, 14. Februar 2020

Damit die Botschaft des Deutschenhasses auch wirklich ankommt, hielten die St. Pauli-Fans vor dem Spiel ein Transparent in die Höhe, auf dem zu lesen war:

Sowas kommt von sowas. Gegen den deutschen Opfermythos.

Schon 2015 hatten die St. Pauli-Fans mit der Aufschrift auf einem Transparent im Stadion für Empörung gesorgt. Damals stand zu lesen:

13.2.15 Wir feiern 72 Jahre alliierte Landschaftsplanung.

Verpolitisierung des Sports

Der Sport, insbesondere beim Milliarden-Geschäft Fußball, wird seit geraumer Zeit politisiert, wobei der Einfluss linksextremer Strukturen auf das Geschehen auf den Zuschauerrängen rasch zunimmt. Slogans wie „Kampf gegen rechts“, „Spiele für Toleranz“, „Wir sagen nein zu Rassismus“ gehören heute schon zu vielen Fußballspielen dazu, sehr zum Missfallen der meisten Zuschauer. Mit seinem Aufkleber und der unmissverständlichen Botschaft auf dem Transparent setzt der FC St. Pauli allerdings erneut negative Maßstäbe.

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