Im Wartezimmer eines Grazer Gynäkologen (Symbolbild) lieferten sich heute, Montag, mehrere Syrerinnen eine wilde Schlägerei und rissen sich gegenseitig die Haare aus.

Foto: Gerd Altmann / pixabay.com
Mehrere Verletzte nach Schlägerei syrischer Frauen in Arztpraxis

Ein eindrucksvolles Beispiel ihrer mitgebrachten nahöstlichen Umgangsformen demonstrierten einige syrische Frauen bei einem Arztbesuch im Grazer Bezirk Gries am heutigen Montagnachmittag: Sie zettelten eine wilde Schlägerei im Warteraum an, die für einige der Schlägerinnen sogar im Spital endete!

Zwei Schwangere unter Schlägerinnen, eine erst 16

Gegen 14.30 Uhr gerieten die Frauen im Alter zwischen 16 und 38 Jahren aus bisher unbekannten Gründen in einen Streit. Sie hatten im Warteraum eines Gynäkologen auf die Behandlung gewartet. Der Zwist endete schließlich in massiven Handgreiflichkeiten, wobei sich die Beteiligten offensichtlich zum Teil auch gegenseitig Haare ausgerissen hatten. Mehrere Frauen dürften unbestimmten Grades verletzt worden sein und wurden zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert. Darunter befanden sich auch zwei schwangere Frauen im Alter von 16 (!) und 28 Jahren. Eine 18-Jährige erlitt eine leichte Rissquetschwunde an der rechten Wange, ein 36-jähriger Zeuge erlitt eine Abschürfung an der Hand. Beide lehnten ärztliche Hilfe ab.

Einvernahmen aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse schwer

Ob und wie schwer die Beteiligten verletzt wurden, ist Gegenstand noch andauernder Ermittlungen. Die Beteiligten können erst nach der medizinischen Behandlung niederschriftlich zum Sachverhalt befragt werden. Auch die Hintergründe des Streits sind der Polizei bisher nicht bekannt, die Einvernahmen gestalten sich aufgrund der mangelnden Deutschkenntnisse der Damen schwierig. Der Steuerzahler darf – neben den medizinischen Behandlungen – auch wieder einmal teure Dolmetscher-Dienste für die fragwürdigen „Schutzsuchenden“ finanzieren. Quelle: LPD Steiermark

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