Immer wieder werden krasse Fälle von Sozialbetrug durch Ausländer oder “Schutzsuchende” bekannt, im jüngsten Fall lebte eine Syrerin in ihrer Heimat, kassierte aber in Tirol fröhlich Mindestsicherung.

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Nächster Fall von Sozialbetrug: Syrerin auf “Heimaturlaub” kassierte weiter Mindestsicherung

Mit schöner Regelmäßigkeit finden krasse Fälle von unverschämtem Sozialbetrug durch Ausländer oder “Schutzsuchende” den Weg an die Öffentlichkeit. Das jüngste Beispiel stammt einmal mehr aus Tirol: Dort bezog eine syrische Asylantin Mindestsicherung, lebte aber gar nicht in Österreich, sondern längst schon seit Monaten wieder in ihrer Heimat, wo ja, bis auf den Norden rund um Idlib, keine Kampfhandlungen mehr stattfinden und der Wiederaufbau begonnen hat. Kleiner Schönheitsfehler: Die 56-Jährige hatte ihre 13 Monate währende “Urlaubsreise” den Behörden nicht, wie gesetzlich vorgeschrieben, gemeldet und lieber fleißig weiter Mindestsicherung bezogen. Mit den mehr als 800 Euro monatlich lebt es sich im Nahen Osten ganz ordentlich. Schaden für den Steuerzahler: insgesamt rund 8.000 Euro. Die Dame wurde angezeigt.

Allein in Tirol seit 2017 rund 600 Sozialbetrugs-Fälle

Für Fälle wie diesen richtete man in Tirol im Jahr 2017 eine polizeiliche S0ndereinheit “Sozialleistungsbetrug” ein, die seither unglaubliche 600 Fälle mit einem Schaden von rund 2,4 Millionen Euro aufdeckten konnte. Wer beim Sozialbetrug erwischt wird, hat die Möglichkeit6 zur freiwilligen Schadens-Wiedergutmachung. Tut er das nicht, wird das Geld plus Strafe per Bescheid eingefordert. Quelle: krone.at

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