Mit schöner Regelmäßigkeit fliegen Asylanten auf, die sich schamlos am Geld der österreichischen Steuerzahler bereichern.

Foto: pixnio.com
Nächster Fall von Sozialbetrug: „Minderjähriger“ Afghane kassierte fleißig

Immer wieder gehen den Behörden vor allem in Tirol unverschämte ausländische Sozialbetrüger ins Netz, wie unzensuriert erst am Dienstag berichtete. Die Tiroler schufen nämlich im Jahr 2017 eine eigene Spezialeinheit für solche Fälle („Task Force Sozialbetrug“), die in der relativ kurzen Zeit bereits rund 600 Fälle mit einer Schadenssumme von 2,4 Millionen Euro aufdecken konnte. Ging es im Bericht vom Dienstag um eine Syrerin, die mehr als ein Jahr lang in ihrer Heimat lebte, aber hier Mindessicherung kassierte, flog nun ein Afghane auf, der sich als Minderjähriger ausgegeben hatte und dadurch finanzieelle Vorteile genoss.

Dokumente mit falschem Geburtsdatum

Im Jahr 2015 stellte der inzwischen 20-jährige Afghane einen Antrag auf internationalen Schutz und gab dabei ein falsches Geburtsdatum an. Dadurch wurde er in der folgenden Betreuung als Minderjähriger geführt und erhielt somit finanzielle Vorzüge. Dem Land Tirol und dem Bund entstand dadurch ein Schaden in der Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages. Dem 20-Jährigen wurden auch mehrere Personendokumente unrichtig ausgestellt. Diese Dokumente wurden von dem Mann auch im Rechtsverkehr verwendet. Der Mann wird von der kurz „Task Force Solbe“ genannten Einheit bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. Quelle: LPD Tirol

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