Eine neue Form der Gewalt durch ausländische Jugendbanden: Es geht darum, Einheimische maximal zu demütigen.

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„Dominanz-Verbrechen“ nehmen dramatisch zu – und breiten sich aus

Wann immer Neuigkeiten aus dem angeblichen Multikulti-Paradies Schweden an die Öffentlichkeit kommen, stellt sich die Frage, wie tief denn der einstige Vorzeige-Staat noch sinken kann. „Domination Crime“, also Dominanz-Verbrechen, heißt ein neues Phänomen, das die Gemüter im Land der Wikinger erregt.

Erniedrigen der Aufnahmegesellschaft

Damit wird umschrieben, wenn ein einheimischer Schwede von – meist mehreren – Einwanderern verprügelt, misshandelt und erniedrigt wird. Gerne filmen die Migranten ihre „Heldentat“ mit dem Handy mit und streamen dann die Filme auf Plattformen wie Snapchat, Twitter oder Facebook, wo diese rege verbreitet und von anderen Migranten mit höhnischen Kommentaren bedacht werden.

Vorgehensweise immer brutaler

Die Vorgehensweise der fast ausschließlich außereuropäischen Täter wird dabei immer brutaler. Vor einem knappen Jahr erst wurde ein Schwede mit dem Lauf einer Pistole im Mund gezwungen, zur Belustigung seiner „schutzsuchenden“ Peiniger ein Tänzchen aufzuführen.

Nächste Eskalationsstufe war das erzwungene Niederknien vor den fremdländischen Gewalttätern mit anschließendem Küssen ihrer Füße. Dabei müssen sich die Opfer manchmal auch dafür entschuldigen, „weißer Abschaum“ oder „ein dreckiger Schwede“ zu sein.

In den Mund uriniert

Einen traurigen Höhenpunkt erreichte dieses neue Phänomen im vergangenen Dezember. Da wurde ein junger Schwede von einer Migranten-Bande nicht nur übel verprügelt und beraubt, sondern musste sich auch noch in seinen Mund urinieren lassen. Um dies zu erreichen, wurde er einfach so lange mit Tritten und Schlägen malträtiert, bis ihm keine andere Wahl blieb, als sich seinen Peinigern zu fügen.

Polizei hilf- und machtlos

Durch die Verbreitung im Internet finden diese Verbrechen natürlich Nachahmer, die Taktzahl wird also seit Monaten ständig erhöht. Wie hilflos die schwedische Polizei dieser neuen Art von Terror gegen die autochthone Bevölkerung gegenübersteht, zeigt ein Interview mit der Polizeipräsidentin der Zentralregion, Carin Gotblad. Man darf nicht außer Acht lassen, dass in Schweden zugleich auch die Anzahl an Vergewaltigungen und Sprengstoffanschlägen steil nach oben geht, die Polizei also ständig unter Volllast arbeitet.

Keine „Hassverbrechen“?

Weshalb man eine Wortkonstruktion wie „Dominanz-Verbrechen“ erfindet, wenn Ausländer Einheimische misshandeln, während es sich bei umgekehrter Konstellation ganz klar um ein „Hassverbrechen“ handeln würde, diese Frage können wohl nur linke Sprachwächter beantworten.

Fakt ist jedoch, dass sich mittlerweile auch Norwegen und Dänemark über die ersten Fälle dieser neuen „Kulturbereicherung“ freuen dürfen; es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis dieses Phänomen auch unsere Straßen erreicht.

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