Wenn Islamisten marschieren …

Foto: Dying Regime / wikimedia.org (CC BY 2.0)
Classic-Car-Autoshow zugunsten “Al Quds”-Demo abgesagt: Lieber Antisemiten als Autoliebhaber

Das rot-rot-grün regierte Berlin setzt seine Prioritäten. In der bundesdeutschen Hauptstadt wurde die Oldtimer-Show “Classic Days”, die Mitte Mai auf dem Kurfürstendamm stattfinden sollte, vom Veranstalter abgesagt. Der Grund dafür ist erschreckend: Die Behörden wollen unbedingt an ihrer Genehmigung der antijüdischen “Al-Quds-Demonstration” festhalten, die zur selben Zeit steigen soll.

“Schande für Berlin”

Statt historischer Automobile werden nun die Berliner dort jede Menge der von “bunten” Politikern hofierten Islamisten dabie beobachten können, wie sie ihre judenfeindlichen Parolen ausstoßen, pro-palästinensische Fahnen schwenken und Terrorpropaganda verbreiten können. Die von rot-rot-grün ohnehin mit Tempolimits und Fahrverbotszonen belästigten Autoliebhaber und Oldtimer-Fans waren diesem Spektakel im Weg und mussten weichen. “Classic Days”-Veranstalter Frank Peppel ist sauer und spricht von einer “Schande für Berlin”. Dass mehrere hunderttausend Besucher “Radikalen weichen müssen, die gegen Juden protestieren”, sei ungeheuerlich. Der ehemalige Neuköllner SPD-Politiker Erol Özkaraca, der einst aus der SPD austrat, weil diese sich mit Islamisten ins Bett legt, schrieb dazu auf Facebook:

In Israel schlagen wieder Hamas-Raketen ein. In Berlin dürfen Islamisten den Al Quds Tag feiern.

Auto-Show schon vor einem Jahr angemeldet

Dabei hätte der Marsch auch dieses Jahr einfach dem Oldtimer-Fest weichen können. Immerhin hatte sich Oldtimer-Veranstalter Peppel frühzeitig um die Veranstaltung gekümmert und bereits im vergangenen Mai, ein Jahr zuvor, seine 7. “Classic Days” beim Bezirksamt angemeldet. Doch die zuständige Behörde für Verkehrslenkung teilte ihm mit, dass sich noch “eine andere Demo” angemeldet hätte. Und das ist eben die der judenhassenden Moslem-Aktivisten. Die haben speziell in Berlin allemal mehr Sympathisanten in der Politik als Vertreter der Autolobby; selbst wenn es sich um automobile Nostalgiker handelt.

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