Antifa-Aufmarsch in Frankreich – Gewaltbereite Antifa und deutsche Reiseplattform operieren im „Kampf gegen Rechts“ mit gleichen Schlagworten.

Foto: Toufik-de-Planoise / Wikimedia CC BY-SA 4.0
Reiseplattform Solamento startet “anti-rassistische Kampagne gegen Rechts und AfD”

Der deutschen Reisebranche scheint es wirtschaftlich sehr gut zu gehen. So gut, dass man sich offen gegen Millionen potentieller Kunden stellen kann und ihnen signalisiert, wir „mögen euch nicht“. Aktuell startet die Reiseplattform Solamento eine Kampagne, die sich dem “Anti-Rassismus” widmet und gegen “Rechts” mobilisiert.

Kampagne mit Antifa-Schlagworten

Betrieben wird die Kampagne von Solamento-Chef Sascha Nitsche. Solamento ist eine Reiseplattform mit Hauptsitz in Essen (Nordrhein-Westfalen). Die Firma verfügt deutschlandweit über 300 an Solamento angeschlossene Reiseberater. Diese sollen nun „auf freiwilliger Basis“ auf ihren Social-Media-Kanälen diverse Botschaften verkünden. Auf Textfeldern mit plakativen Botschaften wie „Nein zu Rassisten“ sollen sich die Partner als „weltoffen und tolerant“ deklarieren. Zusätzlich sollen die Überschriften, in Antifa-Sprech, mit diversen verschiedenfarbig abgesetzten Hashtag-Feldern wie „#gegenrechts“, „#gegennazis“ oder „#gegenafd“ ergänzt werden.

„Auch wenn sich derzeit in der Öffentlichkeit alles um Corona dreht, müssen wir den aktuellen Rechtsruck stoppen“, zitiert die Wochenzeitung für Touristiker, tourist aktuell, Herrn Nitsche. Ihn besorge speziell der zunehmende Zuspruch für die AfD.

Diffamierung konservativer Wertvorstellungen

Im Duktus der Globalisierungs-Lobby wird bereits jeder, der sich gegen Massenzuwanderung, sich für den Erhalt der eigenen Kultur und Lebensweise ausspricht oder einfach nur allgemein konservative Wertvorstellungen vertritt, bereits als „Rassist“, „Faschist“ und „Nazi“ diffamiert. Subsummiert wird dies unter der politischen Agenda „Kampf gegen Rechts“.

Gewiss werden sich viele Solamento-Reiseberater dieser Kampagne anschließen, sei es aus Überzeugung oder Mitläufertum. Für von ihnen derartig diffamierte Menschen, die eine Reise planen, hat das den Vorteil, zu wissen woran sie sind und eröffnet die Möglichkeit, künftig derartige Firmen und Reiseberater zu meiden und eine Urlaubsreise woanders zu buchen.

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