Sieht man in deutschen Supermärkten zur Zeit nur noch selten: Volle Regale.

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Hamsterkäufe in Deutschland

Wegen des Coronavirus kommt es immer massiver zu Hamsterkäufen bei den großen Lebensmittelherstellern in der BRD. Und nicht nur das: Inzwischen gibt es sogar Fussballspiele ohne Zuschauer. Das alles sind natürlich unschöne Bilder, aber sie helfen der Bundesregierung auch dabei, das Volk von der Migrationsproblematik an der griechisch-türkischen Grenze abzulenken. Dass die tausenden illegalen Migranten nämlich auch Virusträger (und nicht nur von Corona) sein könnten, scheint in der öffentlichen Debatte völlig unterzugehen.

Tafeln für Bedürftige leiden unter Hamsterkäufen

Wie immer trifft es zuerst die Schwächsten. Vor allem Kunden der Tafel sind von den Hamsterkäufen betroffen. Diese haben wegen des Coronavirus bei den Tafeln in Deutschland eine schlechtere Versorgung mit Lebensmitteln zur Folge. Mehrere Tafeln hätten zuletzt deutlich weniger Lebensmittel für die Weiterverteilung an Bedürftige erhalten. Wegen der Vorratskäufe durch viele Kunden, bleibe den Supermärkten am Ende weniger Ware, die sie den Tafeln spenden könnten. Deshalb mussten die Tafeln daher in den vergangenen Tagen stark improvisieren und konnten weniger Lebensmittel ausgeben.

Der Verbandschef der Tafeln, Jochen Brühl, appellierte an all jene, die Hamsterkäufe getätigt haben: “Wer merkt, dass er doch zu viele lang haltbare Vorräte gekauft hat, kann sich gerne an die Tafel in seiner Stadt wenden.” Die mehr als 940 Tafeln in Deutschland vorsorgen schätzungsweise 1,6 Millionen Menschen regelmäßig mit Lebensmitteln. Dazu sammeln sie übrig gebliebene Lebensmittel aus Handel und Gastronomie ein.

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