Kaiser-Enkel Karl darf seit vergangenen Donnerstag wegen Coronavirus-Verdacht sein Privathaus nicht mehr verlassen.

Foto: Habsburg-Lothringen / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Habsburg-Enkel Karl in Quarantäne wegen Coronavirus-Verdacht

Jetzt droht das tödliche Coronavirus sogar schon auf die Abkömmlinge ehemaliger Herrscherhäuser Europas überzuspringen. Um dies zu verhindern und Dritte nicht anzustecken, hat sich der Kaiser-Enkel Karl Habsburg jetzt in die selbstverordnete Coronavirus-Quarantäne begeben. Seit dem vergangenen Donnerstag, dem 5. März 2020, befindet sich Habsburg in seinem Haus in Niederösterreich in strengster Quarantäne.

Diese Mitteilung machte Karl Habsburg am 10.März 2020 gegenüber dem Medium Kleine Zeitung in einem Telefonat.

Habsburg: Coronavirus ist nicht die schwarze Pest

Habsburg stellte bei sich Anfang letzter Woche „grippeähnliche Symptome“ fest. Zuerst dachte Habsburg an einen üblichen grippalen Infekt. Als dann aber ein guter Bekannter mitteilte, dass dieser in der Schweiz nach dem Besuch eines Kongresses positiv getestet worden ist, hat sich Kaiser-Enkel Karl auch testen lassen.

Aufgrund des Ergebnisses des Coronaviren-Tests ist Habsburg jetzt in strenger Quarantäne und Behandlung. Habsburg ist insbesondere auch von seinen Familienmitgliedern total abgeschirmt. Dennoch beruhigt das Familienoberhaupt und warnt vor einer Panik. Es handle sich bei dem Virus immerhin nicht „um die schwarze Pest“.

Karl Habsburg

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