Mit den “großen Brüdern und Schwestern” dieser Ventilatoren (Symbolbild) werden an der griechischen Grenze illegale Migranten abgewehrt.

Foto: Arbitrarily0 / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Einsatz von Ventilatoren im Grenzschutz gegen illegale Migranten

Die taktischen und strategischen Winkelzüge an der „Migrationsgrenze“ zwischen der Türkei und Griechenland werden immer fintenreicher. Nachdem türkische Polizeikräfte die gewaltsame Überwindung des griechischen Grenzschutzes mit Tränengasraketen unterstützt haben, schlagen die Griechen massiv zurück. An den kritischen Grenzsabschnitten zur Türkei wurden jetzt Ventilatoren aufgestellt.

Diese Hochleistungsventilatoren, die jeweils einen Durchmesser von zwei Meter haben, soll die von den Türken abgesetzten Tränengaswolken wieder zurückblasen. Damit würde auch der jeweilige Sturmangriff von militanten Migrantenhorden auf die Grenzschutzanlagen dann jeweils „unter Feuer“ genommen werden.

Tausende illegale Migranten warten auf Grenzsturm nach Griechenland

Weiter warten tausende illegale Migranten auf türkischer Seite auf einen Grenzsturm nach Griechenland. Mittlerweile verstärken griechische Grenzschutz-, Polizei- und Militäreinheiten laufend die Befestigungsanlagen mit Gitterelementen, Betonsperren und Stacheldrahtrollen. Auch auf griechischer Seite sollen bereits größere Bestände an Tränengas und Blendgranaten gebunkert werden, um zukünftige Grenzübertrittsangriffe massiv zurückzuschlagen.

Und im Hinterland der Grenze rüsten sich die Nationalgardisten in den griechischen Dörfern, um durch Streifungen, jene illegalen Migranten, die die Befestigungsanlagen dennoch überwunden haben, aufzugreifen und den Grenzbehörden zu übergeben.

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