Im Wiener Rathauspark werden Personen bereits von der Polizei aufgefordert, diesen zu verlassen.

Foto: depositphotos.com
Polizei vertreibt in Wien Personen aus Parks, die eigentlich geöffnet sind

„Parks und Spielplätze bleiben vorerst offen“, schreibt der ORF auf orf.at anlässlich der heute, Donnerstag, stattgefunden Pressekonferenz:

Die Bundesregierung will Parks und Spielplätze vorerst nicht schließen. „Derzeit gibt es keine Schließung von Parks“, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). Der Mindestabstand von einem Meter sei aber unbedingt einzuhalten, so Anschober Donnerstagmittag.

Zeitgleich informiert uns ein Leser, dass gerade ein Polizeiauto durch den Rathauspark fährt und über Lautsprecher Anwesende aufgefordert werden, nach Hause zu gehen: „Achtung, Achtung das Verweilen im Park gilt nicht als Spaziergang, bitte gehen sie nach Hause.“

Was gilt nun?

Auch im offiziellen Twitter-Kanal des Sozialministerium wird darauf hingewiesen, dass Spielplätze und Parks nicht geschlossen werden.

Andererseits verbreiten Mainstream-Medien bereits den ganzen Vormittag, dass Schließungen von Parks und Spielplätzen bevorstehen. So unter anderem auf orf.at, und auch der Kurier berichtete noch vor wenigen Stunden, dass sich Schließungen abzeichnen.

Kommt der Entzug weiterer persönlicher Freiheiten?

In den vergangen Tagen hat sich jedoch gezeigt, dass trotz Dementi der Regierung Restriktionen, die seitens des Mainstreams ventiliert wurden, dann doch noch gekommen sind. Und nachdem die Wiener Polizei bereits Personen aus den wenigen noch geöffneten Parks vertreibt, dürfte die österreichweite Schließung bevorstehen. Als nächster Schritte könnte uns, wie in Tirol, eine noch drastischere Bewegungseinschränkung und damit der Entzug der weiterer persönlichen Freiheit blühen. Und das wegen knapp über 2.000 Corona-Infizierten? Am Influenza (Grippe) Erkrankte gab es Anfang März an die 130.000.

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