Die geltenden Ausgangs- und Kontaktverbote hinderten einen Algerier nicht daran, am Wiener Praterstern einen Odachlosen niederzustechen.

Foto: Peter Gugerell / wikimedia.org (PD-self)
Kein Ende der Ausländer-Gewalt auf den Straßen – Messerstecherei am Praterstern

Die ganze Welt ist gelähmt durch das Coronavirus( SARS-CoV-2 Virus) und die fast schon grenzenlosen Schutzmaßnahmen, doch manche Bevölkerungsschichten scheinen davon nach wie vor keine Kenntnis zu nehmen – unzensuriert berichtete in den letzten Tagen mehrfach über die anhaltende Ausländer-Gewalt auf Wiens Straßen.

Jüngstes Beispiel: Gestern, Mittwoch, kam es in Wien neuerlich zu einer Messerstecherei auf offener Straße. Als dringend tatverdächtig gilt ein 22-jähriger Algerier. Erst am Sonntag hatte ein Iraker eine Nachbarin niedergestochen, einen Tag später kam es zu einer wilden Massenschlägerei zwischen zwei Balkanfamilien, die sogar noch im Spital weiterging.

Alarm in Obdachlosen-Unterkunft

In den frühen Abendstunden wurde die Polizei zu einem Obdachlosenheim in Wien-Meidling gerufen. Dort fanden sie einen Ausländer mit mehreren Stichverletzungen vor. Dieser erklärte den Beamten mit Mühe, dass der Angriff auf ihn im Bereich des Pratersterns (Wien-Leopoldstadt) stattgefunden hatte. Erst danach ist der Verletzte durch halb Wien zu dem Obdachlosenheim in Meidling gefahren, wo schließlich die Polizei alarmiert wurde. Das Opfer konnte den Polizeibeamten eine Beschreibung des Angreifers geben.

Tatverdächtigen Algerier am Praterstern erwischt

Im Zuge der Erhebungen am eigentlichen Tatort und dank der vorhandenen Täterbeschreibung konnte schließlich ein junger algerischer Staatsbürger festgenommen werden. Der 22-jährige gilt als dringend tatverdächtig. Quelle: LPD Wien

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