Die linksextreme „Antifa“ greift gegen Patrioten immer öfter zur Gewalt – Medien, andere Parteien und Justiz nehmen davon kaum Notiz (Symbolbild).

Foto: jazavac / depositphotos.com
Fünfter Anschlag innerhalb von zwei Monaten auf AfD-Landtags-Büro

Michael Kaufmann ist Abgeordneter des Thüringer Landtags für die AfD. Am 12. März wurde er überraschend mit Stimmen der anderen Parteien zum Vizepräsidenten des Landtags gewählt. Sein Bürgerbüro ist jedoch ständiger linksextremer Gewalt ausgesetzt. In der Nacht von auf heute, Donnerstag, ereignete sich bereits der fünfte Anschlag innerhalb von nur fünf Monaten.

Hetze auf AfD nach Thüringen-Polit-Chaos

Nach der völlig rechtskonformen Abwahl von Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) und der Wahl Thomas Kemmerichs (FDP) zum neuen Präsidenten zog ein Sturm der Entrüstung durch die ganze Bundesrepublik. Grund war, dass Kemmerich nur dank Stimmen der AfD gewählt worden war. Nachdem sich Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich eingeschaltet und eine „Rückgängigmachung“ des demokratischen Ergebnisses gefordert hatte, trat Kemmerich schließlich zurück, und Ramelow wurde bei einer neuerlichen Wahl durch einfache Mehrheit wiedergewählt. Seit diesem Polit-Skandal ist die AfD in Thüringen besonders den Gewaltexzessen der „Antifa“ ausgesetzt.

AfD stellt Vizepräsidenten des Landtags

Dennoch konnte die AfD Fraktion in den letzten Tagen einen kleinen, aber wichtigen Erfolg für sich verbuchen: Kaufmann wurde zum Vizepräsidenten des Landtags gewählt.  Es ist eigentlich üblich, dass alle Oppositionsparteien einen Vizepräsidentsposten bekommen. Doch bei der AfD war mit diesem Gewohnheitsrecht bisher gebrochen worden. In fast allen Parlamenten, auch im Bundestag, wurde ihr dieses Recht verwehrt. Kaufmann steht dabei beispielhaft als Opfer für die jüngsten Gewaltexzesse gegen die AfD. Sein Bürgerbüro in Saalfeld an der Saale fiel jüngst immer wieder brutalsten Anschlägen zum Opfer – mittlerweile fünf Mal.

Massive Gewalt gegen AfD-Büros

Wie auf den Fotos, die auf Facebook veröffentlicht wurden, unschwer zu erkennen ist, handelte es sich bei den Anschlägen um keine Kleinigkeit. Wer Aufkleber oder Schmierereien erwartet, sucht hier vergeblich. Hingegen sind alle Scheiben schwerstens beschädigt. Das massive Glas wurde zum Teil komplette mit Wucht eingeschlagen. Kaufmann nahm  bereits zu einem früheren Anschlag Stellung:

Verbaler Hass und fortgesetzte Hetze von Vertretern der Medien und anderer Parteien gegen die oppositionelle Alternative für Deutschland ermuntert Gewalttäter zu Angriffen. Die Gegner der Demokratie, die die gewählten Vertreter der AfD fortgesetzt ausgrenzen, müssen sich fragen, welche Mitschuld sie am Klima der Gewalt in unserem Land haben. Wie weit sollen Hetze und Gewalt gegen die AfD noch eskalieren? Medien und Parteien müssen zu einem friedlichen Austausch von Meinungen mit allen gewählten Vertretern zurückkehren, der von gegenseitigem Respekt und Achtung getragen ist.

Auch FPÖ regelmäßig Opfer linker Gewalt

Nicht nur in der Bundesrepublik, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum sind Patrioten immer mehr der Gewalt der Antifa ausgesetzt. So hat auch zum Beispiel die FPÖ in Tirol mit Anschlägen auf ihre Büros zu Kämpfen. Wie unszensuriert berichtete, wurde das Bürgerbüro in Innsbruck bereits sechs Mal innerhalb weniger Monate Opfer von Anschlägen mit jedesmal hohem Sachschaden, zuletzt vor einem Monat. Die linken Täter Die Partei hat 5.000 Euro Belohnung für zweckdienliche Hinweise auf.

Auf die Zentrale der FPÖ-Niederösterreich in St. Pölten wurde am 12. August des Vorjahres gar ein Brandanschlag verübt. Als einer von vier Tatverdächtigen konnte ein Afghane, der sich mit einem Brandsatz selbst verletzt hatte, festgenommen werden. Von den anderen drei Tätern fehlt bis heute jede Spur.

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