Coronavirus-Krise: Schalterbetrieb sowie Versand sind bei der Österreichische Post AG nun erheblich eingeschränkt.

Foto: Leut / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Österreichische Post AG schränkt Schalterbetrieb und Versand ein

Die Österreichische Post AG ist zwar ein systemrelevantes Infrastrukturunternehmen, muss aber jetzt offensichtlich auch wegen der Coronavirus-Krise ihren Betrieb erheblich einschränken. Das betrifft den Schalterbetrieb und den Versand von Poststücken. Ab kommenden Montag, 22. März, werden mehr als 400 Postfilialen österreichweit mit Plexiglas-Trennwänden ausgestattet. Darüber hinaus bleibt die bereits erlassene Anordnung in Kraft, dass sich nicht mehr als drei Postkunden gleichzeitig in einer Filiale aufhalten dürfen.

Gleichzeitig ist zwischen diesen drei Kunden ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter einzuhalten, auf das Händeschütteln vollständig zu verzichten sowie eine entsprechende „Husten- und Nies-Etikette“ einzuhalten (in die Armbeuge Niesen oder Husten).

Auslandspostversand nur noch eingeschränkt aufrecht

Auch für den Versand von Poststücken gibt es ab sofort nur noch einen eingeschränkten Betrieb. Durch die nahezu vollständige Einstellung des Flugverkehrs ist auch der Auslandspostversand de facto unmöglich geworden. Deshalb gibt es für zahlreiche Länder einen vollständigen Annahmestopp.

Auch aus diesen Ländern werden umgekehrt keine Postsendungen mehr angenommen. Damit wird aber auch der Versandhandel in weiten Bereichen zum Erliegen kommen. Ein weiterer schwerer Schlag für die heimische Wirtschaft.

Österreichische Post AG

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