Viele US-Bürger vertrauen dem Selbstschutz mehr als den staatlichen Behörden und bewaffnen sich.

Foto: gar2chan / Wikimedia (CC-BY-2.0)
USA: Waffenkäufe aus Angst vor Krisenkriminalität vervierfacht

Die Weltseuche Coronavirus hat neben den gesundheitlichen Sorgen auch zu einer Verunsicherung im Hinblick auf Kriminalität und Unruhen geführt. Deshalb bewaffnen sich viele US-Bürger neu und stürmen die einschlägigen Geschäfte im gesamten Staatsgebiet. Neben dem Hamstern von Medikamenten, Lebensmitteln und Toilettenpapier decken sich US-Amerikaner mit Waffen und Munition ein.

Laut neuesten Statistiken haben sich die Waffen- und Munitionskäufe zwischen dem 23. Februar und dem 15. März im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht. Es sind landesweit regelrechte Schlangen vor den Waffengeschäften entstanden. Auch immer mehr Erstkunden, die neu in den Stand der Waffenbesitzer eintreten möchten, finden sich in den einschlägigen Geschäften ein.

Sozial- und Rassenunruhen könnten innere Sicherheit bedrohen

Breitet sich die Coronavirus-Seuche in den USA weiter aus, könnte es zu einem Kollaps des Wirtschafts- und Gesundheitssystems kommen. Planspiele von US-Armee, FBI und Nationalgarde gehen dann davon aus, dass es zu Sozial- und Rassenunruhen in den städtischen Metropolen kommen könnte.

Und hier vertrauen viele US-Bürger lieber auf den Selbstschutz, als auf Hilfe durch die öffentlichen Sicherheitskräfte, wenn es hart auf hart geht.

Maschinenpistole

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