Schweden verwehrt sich (noch?) gegen die verordnete Corona-Hysterie und lebt damit sehr gut.

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Schweden – die wunderbare Ausnahme der Coronavirus-Hysterie

Es ist fast so, als würde Schweden wie einst Asterix und Obelix im gallischen Dorf gegen die Römer kämpfen. Nur: Sie kämpfen nicht, sondern sie nehmen die allgemeine Coronavirus-Hysterie in Europa gelassen hin.

Keine Ausgangssperren, keine Kontaktverbote

Anders nämlich als in anderen Ländern sind die Skigebiete in Schweden weiter voll, es gibt keine Ausgangssperren, keine Kontaktverbote, Abstandsregeln oder Firmenschließungen – im hohen Norden gehen die Uhren anders.

Nur 1.906 Infizierte

Zehn Millionen Einwohner hat Schweden, und mit Stand vom 25. März sind es 2.272 Personen, die sich mit dem Virus infiziert haben. Mit einem Wachstum von durchschnittlich unter zehn Prozent liegt Schweden auch hier viel besser als andere EU-Länder, auch viel besser als Österreich und Deutschland.

Appelle statt Verbote

In Schweden will der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven weiterhin auf Appelle statt Verbote setzen. Das machte er in einer Rede am Sonntag im staatlichen Fernsehen deutlich.

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