Die Coronavirus-Seuche führt in den USA dazu, dass sich der Handelspreis für Grundnahrungsmittel erhöht.

Foto: Fir0002 / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Preis für Eier hat sich in den USA mehr als verdreifacht

Die Coronavirus-Krise wird in vielen Ländern rund um den Erdball zur Wirtschafts- und Gesellschaftskrise. Nach krisenbedingten Hamsterkäufen hat das Marktinformationsservice „Urner Barry“ in den USA bekannt gegeben, dass der Preis für ein Dutzend „Midwest large“-Eier in der Handelskette Whole von Anfang März bis 27. März von 1,03 auf 3,09 US-Dollar angestiegen ist, und sich somit verdreifacht hat.

Mittlerweile sind in den USA 86.000 COVID-19-Fälle registriert worden, gefolgt von 82.000 in China und 80.600 in Italien. Dies ergibt eine aktuelle Pandemie-Statistik von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore.

New York ist das Zentrum der Coronavirus-Seuche

In den USA ist eindeutig die Metropole New York das Zentrum der Coronavirus-Seuche. Stadt und Bundesstaat New York sind mit mehr als 30.000 Corona-Fällen am schlimmsten von der Coronavirus-Seuche betroffen. Derzeit verdoppelt sich die Anzahl der registrierten Corona-Infektionen in der Acht-Millionen-Einwohner-Metropole alle drei Tage. Die Zahl der Corona-Toten beläuft sich aktuell in den USA auf 1.000 Opfer bei 327 Millionen Einwohnern, 280 davon stammen aus New York.

Aktuell wurde die Marine-Hospitalschiff „USNS Comfort“ in den Hafen von New York abkommandiert, um die städtische Gesundheitsversorgung zu unterstützen. Ein weiteres Hospitalschiff der USA, die „USNS Mercy“, wurde zwischenzeitlich nach Kalifornien in Marsch gesetzt.

Eier

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