Der grüne Minister will uns unserer Freiheitsrechte für den „Klimaschutz“ dauerhaft berauben.

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Anschober will Bevölkerung für „Klimaschutz“ permanent unter Kuratel stellen

Dem Journalisten und Polit-Blogger Andreas Unterberger ist es zu danken, dass er in einem Beitrag ein ORF-Radiointerview des grünen Gesundheitsministers Rudolf Anschober thematisiert hat, das der Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit sonst entgangen wäre. Denn dort war etwas zu hören, das bei allen Demokraten die Alarmglocken zum Läuten bringen sollte.

Österreich im Ausnahmezustand

Ein mutiertes, gar nicht so neues Virus, hat in den letzten Wochen die halbe Welt ins Chaos gestürzt. Nicht zuletzt durch dramatisierende Medienberichte wurde die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. In vielen Ländern, so auch in Österreich, verhängte die Regierung rigide Maßnahmen. Das öffentliche Leben kam fast vollständig zum Erliegen. Die Freiheitsrechte wurden beschnitten, wie niemals zuvor. Die Befolgung der verhängten Notfalls-Vorschriften, wie weitgehende Ausgangsbeschränkungen und Betriebsschließungen, werden strikt kontrolliert, ein Zuwiderhandeln mit Strafen geahndet. Für den grünen Gesundheitsminister Rudolf Anschober ein faszinierendes Szenario, denn er denkt schon weiter.

Probegalopp für Klimadiktatur

In besagtem ORF-Radio-Interview wurde Anschober nämlich unter anderem gefragt, ob die nunmehr ergriffenen „drastischen Maßnahmen“ nicht auch gegen die „Erderhitzung“ am Platze wären. Seine Antwort lässt Übles erahnen:

Es ist beachtlich, dass wir Dinge in die Wege geleitet haben, wo vor einer Woche jeder gesagt hätte: „Das ist unmöglich in Österreich“. Dieses Denken werden wir beim Klimaschutz, bei der größten globalen Krise, die wir haben, genauso brauchen. Ich halte das für einen Lernprozess. Und ich freue mich darauf, wenn wir die Corona-Krise überstanden haben, dass wir dann die Klimakrise mit einer ähnlichen politischen Konsequenz angehen werden.

Totalitäre Gesinnung offenbart

Mit diesen Sätzen hat sich der grüne Minister als Anti-Demokrat für jedermann sichtbar offenbart. Denn völlig ungeniert strebt Anschober ein weiteres Aussetzen diverser Bürger- und Freiheitsrechte an. Diesmal im Namen des „Klimaschutzes“, denn die Erderwärmung ist ja schließlich die „größte globale Krise“. Da wird man den Bürgern doch auch ähnliche drastische Maßnahmen, wie zum Beispiel Fahrverbote oder Flugbeschränkungen, verordnen können. Auch der heimischen Industrie und Zulieferbetrieben wird dann nach deutschem Vorbild endgültig der Garaus gemacht. Wen interessieren da ein paar zigtausend Arbeitslose mehr im Land?

Doch wen hat Anschober mit „wir“ gemeint? Die gesamte Bundesregierung oder nur die grüne Politiker-Kaste im Verein mit ihren Gesinnungsgenossen im ORF und diversen Redaktionsstuben? Ungeachtet dessen, ob Anschobers Pläne zur Errichtung einer grünen Öko-Diktatur aufgehen oder nicht, scheint jedoch Eines fest zu stehen: Der grüne Minister und seine Genossen haben nichts Gutes mit uns vor.

Rudolf Anschober

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