Fernsehen in der Coronavirus-Krise: Der Privatsender Servus TV erreicht bei Nachrichtensendungen einen immer höheren Marktanteil in Österreich.

Foto: PantheraLeo1359531 / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
„Servus TV“ verdoppelt mit aktueller Berichterstattung Seherzahlen

Der Privatsender Servus TV kann in der aktuellen Coronavirus-Krise gegenüber dem staatlichen ORF weiter an Boden gewinnen. Aktuell haben im abgelaufenen März nicht weniger als 207.000 Zuseher die täglichen Servus-Nachrichten gesehen. Das ist eine Verdoppelung der Seherzahlen gegenüber März 2019. Diese Zuseherzahl entspricht einem durchschnittlichen Marktanteil von 6,2 Prozent. Die bisher meistgesehene Servus TV-Nachrichtensendung fand am 25. März mit einer Durschnittsreichweite von 270.000 Zusehern und einem Marktanteil von 7,6 Prozent statt.
Servus TV-Intendant Ferdinand Wegscheider gibt sich zufrieden mit der Entwicklung seines Senders in der aktuellen Krisenberichterstattung:

Unsere erste Priorität in Krisenzeiten ist, unserer Informationspflicht bestmöglich nachzukommen. Das ist für einen Privatsender in Zeiten wie diesen eine deutlich größere Herausforderung als für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Umso mehr freut es mich, dass unser Informationsangebot im TV und Internet von den Zusehern und Usern so gut angenommen wird. Die Servus Nachrichten verzeichnen erneut einen deutlichen Zuwachs, auch „Servus am Abend“, und unsere Reportagen und Talks zur Krise werden vom Publikum gut angenommen.

Servus TV insgesamt auf Erfolgskurs

Der Privatsender ist heuer auch insgesamt auf Erfolgskurs. Neben den aktuellen Nachrichten-Spezial-Sendungen, den Live-Übertragungen von Pressekonferenzen und den Sonderreportagen setzt man auf ein auch auf ein umfangreiches Online-Angebot.

Dort wurden in den letzten Wochen und Monaten die Social-Media-Kanäle der Servus-Nachrichten, der Online-Schwerpunkt auf servustv.com/coronavirus bis hin zum Podcast ausgebaut. So haben sich die Video-Zugriffe von Nachrichteninhalten von Servus TV im Zuge dieser Maßnahmen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt.

ServusTV

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