Die USA haben ihren Einreisestopp für Europäer wegen des Corona-Virus bis Ende April verlängert, Präsident Trump rechnet mit 100.000 Toten.

Foto: Gage Skidmore / wikimedia.org (CC-BY-SA-2.0)
USA verlängern Einreisestopp für Europäer bis Ende April

Ausgerechnet den transatlantischen Beziehungen setzt die Corona-Ausbreitung derzeit heftig zu. Die US-Regierung hat Mitte März alle Einreisen aus Europa grundsätzlich gestoppt. Und alle Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Maßnahme machte das Weiße Haus jetzt zunichte – der zunächst auf einen Monat befristete Einreisestopp für Besucher aus Europa soll laut US-Präsident Donald Trump verlängert werden.

Diese und ähnliche Beschränkungen würden in Kraft bleiben und möglicherweise sogar verschärft werden, erklärte Trump jetzt bei einer Pressekonferenz. Gleichzeitig kündigte er an, daß die USA medizinische Hilfsmittel im Wert von 100 Millionen Dollar nach Italien schicken würden.

Trump rechnet mit mindestens 100.000 Toten

Zuletzt hatte Trump die Amerikaner auf dramatische Opferzahlen vorbereitet. Wenn es gelingen sollte, die Todeszahl durch Eindämmungsmaßnahmen auf 100.000 zu begrenzen, „dann haben wir alle zusammen einen guten Job gemacht“, sagte er laut wz.de (die USA haben derzeit knapp 328 Millionen Einwohner). Die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Virus sollen nun bis Ende April gelten.

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