FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch kritisiert die drastischen Auswirkungen der schwarz-grünen Wirtschaftsmaßnahmen auf den Arbeitsmarkt.

Foto: Parlamentsdirektion / PHOTO SIMONIS
Schwarz-Grün schaffte in nur drei Wochen 560.000 Arbeitslose und 400.000 Kurzarbeiter

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Die von ÖVP und Grünen gesetzten Wirtschafts-Zwangsmaßnahmen in Reaktion auf die Coronavirus-Seuche haben aktuell bereits zu knapp einer Million Arbeitslosen in Österreich geführt. Neben 560.000 Arbeitslosen, die mit 1. April beim Arbeitsmarktservice gemeldet wurden, kommen nämlich mit heute, Montag, nicht weniger als 400.000 Arbeitnehmer in Kurzarbeit dazu.

Für FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch zeigt das die Sackgassen-Politik der Regierung bei der Krisenbewältigung:

Schwarz und Grün haben mit Wirtschafts-Zwangsmaßnahmen und einer nur zögerlichen Unterstützung der betroffenen Unternehmer und Arbeitnehmer knapp 600.000 Arbeitsplätze binnen drei Wochen vernichtet.

Neue „Leibeigenschaft“ betroffener Bittsteller

Vor dem Hintergrund dieser massiven ökonomischen und gesellschaftlichen Verwerfungen verlangt FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch eine umgehende Rückkehr zum Normalbetrieb in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft:

Was wir jetzt brauchen, ist eine unmittelbare Rückkehr in den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Normalbetrieb und eine massive Erleichterung für Arbeitnehmer und Unternehmer bei der Inanspruchnahme von tatsächlichen Unterstützungen. Kurz, Kogler und Co. müssen die Stopptaste drücken, anstatt sich in ihrer neuen Machtfülle zu sonnen.

Und im Zusammenhang mit den gesetzten Maßnahmen zur Krisenbewältigung kritisiert die FPÖ-Nationalratsabgeordnete vor alle, dass die Betroffenen zu Bittstellern in einem partei- und machtpolitisch orientierten Fördersystem gemacht wurden, das in einer neuen Leibeigenschaft bei Wirtschaftskammern, Härte- und Hilfsfonds und letztendlich der Kreditwirtschaft enden wird.

Dagmar Belakowitsch

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