Linksradikale wollen den 1. Mai trotz Seuchen-Beschränkungen zum Großkampftag machen – wie jedes Jahr drohen gewalttätige Übergriffe.

Foto: strassenstriche.net / flickr.com (CC BY-NC 2.0)
Linksextreme rufen trotz Corona zum „Revolutionären 1. Mai“ auf

Linksradikale wollen sich offensichtlich in größerem Stil den Corona-Schutzmaßnahmen widersetzen. Ein linksextremes „R1MB-Bündnis“ hat jetzt auf der Szeneplattform Indymedia trotz der geltenden Corona-Einschränkungen zum „Revolutionären 1. Mai“ aufgerufen. Das an sich ist schon merkwürdig, denn wurde diese linksextreme Plattform nicht eigentlich verboten?

Auch aus der linken Ecke wird auf Twitter dazu aufgerufen, die illegalen Migranten auf Lesbos nach Deutschland zu holen. Angeblich gäbe es in Berlin „genug Platz“. Den gibt es aber in der Türkei, woher diese „Schutzsuchenden“ freiwillig Richtung EU strömen, auch. Also warum das wesentlich weiter entfernte Berlin?

Corona-Gefahr wird konsequent ignoriert

Es zeigt sich damit, wie ignorant die Linken sind, wenn es um die Bedrohung durch das Coronavirus geht. Sie wollen massenhaft Fremde ins Land holen und rufen zu großen Massenaufmärschen auf. Es scheint gerade so, als würden sie wollen, dass sich das Virus in Deutschland massiv verbreitet. Ob dies ihrer chronisch antideutschen Gesinnung geschuldet ist? „Nicht die Polizei, nicht der Senat von Berlin und auch nicht die Bundesregierung entscheidet, ob der 1. Mai in Berlin stattfindet, sondern wir selbst“, schreibt das linksradikale Bündnis. Na wenn das so einfach ist, können wir ja alle ab sofort wieder shoppen, feiern, reisen, wie es uns passt – „revolutionär“ natürlich.

„Faschistische Morde“ und eskalierender „Rassismus“

Neben den „faschistischen Morden der letzten Monate“, dem „immer weiter um sich greifenden Rassismus“, der sich „immer weiter verschärfenden Situation am Wohnungsmarkt“ und der „menschenunwürdigen Situation“ vieler Tausender an den EU-Außengrenzen sei auch die Klimakrise Anlass genug für den Protest. Welche „faschistischen Morde“ da genau gemeint sind, wurde nicht erklärt. Womöglich die blutige Tat von Hanau, wo der Sohn eines Grünen mehrere Menschen tötete.

Wie jedes Jahr drohen gewalttätige Übergriffe

Aber Logik war noch nie die Stärke der Linken. Neben der eigentlichen Demonstration erwägen die Linksradikalen am 1. Mai auch andere, nicht näher genannte Aktionen. In der Vergangenheit war es während oder nach den „Revolutionären 1.-Mai-Demonstrationen“ immer wieder zu Attacken auf Polizisten sowie zu erheblichen Ausschreitungen gekommen. Die Ordnungsbehörden sind jedes Mal mit einem Großaufgebot im Einsatz.

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