Dank der drakonischen Corona-Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung darf eine alleinerziehende Mutter 500 Euro Strafe zahlen – weil sie mit ihren Kindern Ball gespielt hatte (Symbolbild).

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„Danke, Herr Kurz!“: 500 Euro Strafe für Mutter, weil sie mit ihren Kindern Ball spielte

Welch bizarre Blüten die autoritäre Krisen-Politik der Bundesregierung in Zeiten der Corona-Maßnahmen treiben, berichtete unzensuriert erst kürzlich, als eine Frau im steirischen Judenburg eine Anzeige erhielt, weil sie es gewagt hatte, für ihren Sohn, der aufgrund der Schulschließung daheim unterrichtet werden muss, ein Schulheft in einer Drogerie einzukaufen – laut der Bezirkshauptmannschaft handelte es sich dabei nicht um eine „Ware des täglichen Lebens“, die noch bedenkenlos eingekauft werden durfte.

500 Euro für das Spielen mit den eigenen Kindern

Ein ähnlich gelagerter Fall soll sich nun im Maurer Wald in Wien-Liesing zugetragen haben: Die Fitnesstrainerin Margot K. berichtete auf ihrem Facebook-Profil, dass sie mit ihren Kindern lediglich etwas frische Luft schnappen wollte. Also begab sich die Frau in einen abgesperrten Bereich, um dort mit den Kindern Ball zu spielen – etwa 20 Meter entfernt von anderen Personen. Plötzlich seien jedoch die Kinder einer anderen Familie von der Polizei „aufgescheucht“ worden, sodass sie in die Nähe von Margot K. und ihrer Familie liefen.

Weil sie es nicht schaffte, schnell genug zu reagieren und ihre Kinder zu sich zu nehmen – nach eigenen Angaben hatte sie nur etwa „drei Sekunden“ Zeit dafür – bekam sie umgehend unerwünschten Besuch von den Beamten, die ihr wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz der Regierung eine Geldbuße in Höhe von 500 Euro (!) ausstellten. Nach Ansicht der Polizisten hatte sich K. nämlich mit ihren Kindern zu lange im Freien aufgehalten und außerdem einen Ball dabei gehabt, schrieb die wütende Mutter.

„Danke, Herr Kurz!“

Hier würden „die Falschen bestraft“, beschwerte sich Margot K., für die 500 Euro viel Geld sind:

Danke Herr Kurz! Mich als Alleinerziehende und Selbständige ohne aktuelles Einkommen trifft das aktuell hart! Hier werden die Falschen bestraft!

K. will gegen die Geldbuße Einspruch erheben – kurz zuvor hatte sie aus dem Härtefall-Fonds erst 1.000 Euro wegen des Verdienstentganges erhalten, von der sie nun die Hälfte für die Tilgung der Buße aufwenden soll.

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