Mobilfunk-Zensur der neuen Art: Eine „WhatsApp“-Chat-Schranke soll unkontrollierte Kommunikation über das Coronavirus verhindern.

Foto: Asmoth / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Nachrichtendienst „WhatsApp“ verhindert Kommunikation in Krisenzeiten

Der „große Bruder“ schlägt jetzt auch aktuell in der Coronaviurs-Krise immer stärker zu, wenn es darum geht die Kommunikation zwischen den Bürgern zu kontrollieren und zu blockieren. Aktuell sieht sich der Nachrichtendienst „WhatsApp“, eine Tochter von Facebook,  dazu veranlasst, das Weiterleiten von Nachrichten zu bremsen bzw. zu verhindern. Alle „WhatsApp“-Nachrichten, die bereits häufig verteilt worden sind, können nur noch einzeln an einen Chat weitergeschickt werden. Bisher war das in bis zu fünf Chats gleichzeitig möglich.

Laut „WhatsApp“ soll damit die Verbreitung falscher Informationen über das Coronavirus weltweit gebremst werden. Da Inhalte von WhatsApp- nur für die Nutzer im Klartext sichtbar sind, nicht für den Dienst selbst, will man mit der getroffenen Maßnahme eine zusätzliche „Zensurschranke“ einbauen.

„WhatsApp“ als Informationszentrale der WHO bezüglich Coronavirus

Damit nicht genug, ist der Chatdienst WhatsApp auch eine Informationszentrale der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Damit kann die WHO international aktiv die von ihr gewählte Informationspolitik bezüglich Coronavirus steuern.

Die Welt-Nutzergemeinschaft von WhatsApp wird somit von einem gesundheitspolitischen „Wahrheitsministerium“ mit jenen Informationen gefüttert, bei denen vorab von einer anonymen Expertengruppe entschieden wird, was „richtig“ und was „falsch“ ist.

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