Ein Moslem-Hass-Prediger verbreitet radikale Lehren in der Berliner as-Sahaba-Moschee, lebt von Sozialhilfe und kassierte für  „Honighandel“ 18.000 Euro „Wirtschaftshilfe“.

Foto: Fridolin freudenfett / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Islamistischer Hass-Prediger soll 18.000 Euro „Corona-Soforthilfe“ kassiert haben

Die Coronavirus-Krise machen sich auch Betrüger immer öfter zunutze – die Verkäufer gefälschter und minderwertiger Schutzmasken etwa. Laut oe24.at soll ein islamistischer Hassprediger sich in der deutschen Hauptstadt Berlin nicht weniger als 18.000 Euro an „Corona-Soforthilfe“ für seinen „Wirtschaftsbetrieb“ erschlichen haben. Der moslemische Geistliche Ahmad A. habe demnach bei der Investitionsbank der Stadt Berlin einen Antrag auf Unterstützung eingebracht. Um gefördert zu werden, soll er angegeben haben, dass er einen Honighandel betreibe, der durch die aktuelle Coronavirus-Krise nicht mehr möglich sei.

Dieses vorgebliche Handelsunternehmen mit Honig soll aber gar nicht existieren, in Wahrheit soll A. immer als Geistlicher tätig gewesen sein. Dies soll auch durch Berichte des deutschen Verfassungsschutzes, der ihn im Umfeld der Unterstützerszene des Islamischen Staates (IS) sieht, dokumentiert sein.

„Honig-Händler“ bezog Sozialhilfe

Der Prediger soll in den letzten Jahren gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Sozialhilfe bezogen und keinerlei gewerberechtliche Tätigkeit zur Bestreitung seines Lebensunterhaltes durchgeführt haben. Nach einer durch die Staatsanwaltschaft Berlin angeordneten Hausdurchsuchung soll das Fördergeld in der Wohnung des mutmaßlichen Betrügers sichergestellt worden sein.

Sahaba Moschee Berlin

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