Lukas Steiner aus Tirol findet manche Verordnungen der Regierung „zum Kotzen“.

Foto: Screenshot / Facebook
„Mir platzt der Kragen“: McDonalds aufsperren, Fitness verbieten

Wie wahnwitzig manche Verordnungen der schwarz-grünen Bundesregierung in der Corona-Krise sind, erfahren die Österreicher derzeit nicht in den herkömmlichen Medien, sondern vielmehr in den sozialen Netzwerken und auf Plattformen, die nicht – meistens aus monetären Gründen – am Gängelband der Mächtigen hängen.

Auf 600 Quadratmetern kein Personaltraining

So geht derzeit ein Video viral, das der Tiroler Lukas Steiner ins Netz gestellt hat. Ihm platze der Kragen, wenn er hört, dass am 20. April Fast-Food-Ketten, wie McDonalds, aufsperren dürften, aber Unternehmen, wie seine, die kreatives Bewegungstraining anbieten, weiter geschlossen bleiben müssten. Das sei zum Kotzen!

Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern dürfe er nicht einmal ein einziges Personaltraining machen. Jeder, der in diese Maßnahme involviert sei, müsse sich auf den Kopf greifen – es sei unfassbar, sowas zu unterstützen.

Aber hören Sie selbst, was der junge Mann aus Hall in Tirol zu sagen hat:

Mir platzt der Kragen. Ich wollte das nächste Video erst in 1 Woche in Bezugnahme auf eure Fragen posten aber mir ist einfach der Kragen geplatzt. Aufwchaen und aktiv werden und zwar jetzt!!!!

Gepostet von Lukas Steiner am Donnerstag, 16. April 2020

Screenshot / Facebook

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