Der Verdacht wird immer konkreter: Machte Kanzler Kurz in der Corona-Krise nur Angst vor einem Schreckgespenst?

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Die Maske des Kanzlers fällt: Kurz ist ein purer Angstmacher

Unfassbar: Die schwarz-grüne Regierung hat absichtlich Angst in der Bevölkerung verbreitet! Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) meinte laut einem Sitzungsprotokoll, das dem Radiosender Ö1 zugespielt wurde,  „dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen oder Angst davor, dass Eltern oder Großeltern sterben“, so der Sprecher im Ö1-Journal.

Zeugen bestätigen Aussagen von Kurz

Klar ist: Es handelt sich bei dem Protokoll vom 12. März wohl nur um die Spitze des Eisbergs. Die niedergeschriebenen Worte des Kanzlers offenbaren die volle Skrupellosigkeit seiner Politik, der die Angstmacherei als Strategie zugrunde liegt. Der Bericht im Ö1 Morgenjournal heute, Montag, wurde inzwischen von zwei Zeugen, die an der Sitzung teilnahmen, bestätigt. Damit ist es ein Skandal der Sonderklasse und belegt die fehlende Eignung dieses Mannes für eine Führungsposition in dieser Republik.

Erinnerung an „Schredder-Affäre“

Kurz versucht sich zwar noch herauszureden, er habe die Worte nicht so gewählt, wie im Protokoll nachzulesen, doch scheint diese Abwehr nicht mehr so richtig zu gelingen. Zu gut passt diese Aufdeckergeschichte in das ÖVP-Bild, dass diese Partei bereis bei der „Schredder-Affäre„, wo ein Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes unter falschem Namen Festplatten vernichten ließ, vermittelte. Still und heimlich sollte das über die Bühne gehen. Aufgefallen ist die Sache nur, weil der Mann „vergaß“, die Rechnung zu bezahlen.

Kein Aufschrei in den Medien, und Van der Bellen schweigt

Bemerkenswert ist, dass es jetzt keinen Aufschrei der Medien und des Bundespräsidenten gibt. Oder steckt Alexander Van der Bellen in der Angstmacherei mit drin? Wollte auch er, dass die Menschen im Land in Angst und Schrecken versetzt werden, damit sie tun, was Kurz anschafft? Dass die herkömmlichen Medien größtenteils schweigen, liegt wohl daran, dass sie bei dem Spuk mitgespielt haben und – wie es ÖVP-Klubobmann August Wöginger von ihnen anscheinend verlangte – viele Bilder von Särgen in ihre Blätter hievten. Man will sich gar nicht vorstellen, was für ein Getöse es im linken Einheits-Blätterwald und seitens Rot-Schwarz-Grün-Neos gegeben hätte, wären solche Aktionen von FPÖ-Politikern inszeniert worden.

Brave Medien mit Millionenpaket belohnt

Das Stillhalten ebendieser „unabhänngigen“ Medien wurde dann auch umgehend belohnt: Mit einem Millionen-Förder-Paket für Tages- und Wochenzeitungen. Das Geld bekommen sie völlig unbürokratisch, im Gegensatz zu den vielen Unternehmern, die die Bundesregierung zu Bittstellern degradiert hat.

Von 100 Obduzierten kein einziger Corona-Toter

Und noch etwas: Die Angaben zu den sogenannten „Corona-Toten“ geraten immer mehr ins Wanken, denn es ist noch immer nicht klar, wer aller tatsächlich „an“ oder nur „mit“ dem Virus an einer völlig andern Krankheit gestorben ist. Einen Beweis dafür liefert jetzt der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel. Er obduzierte hundert Tote, die angeblich durch das Virus verstarben. Dabei kam heraus, dass alle Personen an schweren Vorerkrankungen litten und ein Durchschnittsalter von 80 Jahren hatten. Sie sind allesamt also nicht durch das Coronavirus verstorben, sondern mit diesem. Sehen Sie selbst:

 

Angstbild

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