Im idyllischen Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz) musste am Wochenende die Polizei wegen zwei Afrikanern anrücken, die sich einen besonders brutalen Kampf auf Leben und Tod geliefert hatten.

Foto: W. Bulach / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Trotz Corona-Beschränkungen: Irre Migranten-Gewalt nimmt kein Ende

In der Pfalz ereignete sich vergangenen Samstag ein tödlicher Angriff. Ein Gewalttäter stach auf einen anderen Mann ein, dieser verstarb. Das Skurrile: Der „Einzelfall“ fand zwischen zwei Afrikanern statt.

Immer öfter Gewalt von Migranten

Immer öfter verüben Wirtschaftsmigranten oder Asylbewerber Verbrechen an den Bewohnern der Länder, in denen sie sich befinden. Migrationsfreundliche Länder wie Deutschland, Österreich oder Schweden sind am stärksten betroffen. In Städten wie Stockholm, Wien oder Köln ist es für Frauen inzwischen in manchen Bezirken unsicher, nachts allein umherzulaufen. Berichtet wird davon in den Systemmedien wahrlich wenig, zumeist wird über sich tatsächlich ereignete Verbrechen nur kurz oder ohne Nennung der Täterherkunft berichtet. Von der herrschenden Politikerkaste werden diese Taten meist als „Einzelfälle“ abgetan. Am Samstag ereignete sich jedoch im idyllischen Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz) in einer „Mehrfamilienunterkunft“ ein Fall, der zeigt, dass die neuen Einwanderer sich auch untereinander bekriegen.

Wilder Kampf am Balkon

Wie der Wochenblick berichtet, befand sich ein Afrikaner aus Gambia zur Tatzeitpunkt auf dem Balkon seiner Unterkunft. Daraufhin stieß ein Mann aus Somalia dazu und es kam offensichtlich zum Streit, worum auch immer (Drogen?). Der attackierte ihn mit einer abgebrochenen Flasche, und es entstand ein wilder Kampf, wobei der Angreifer mehrmals auf den Gambier einstach. Der Kampf eskalierte endgültig, als beide Männer vom Balkon stürzten. Sie schlugen auf der darunterliegenden Terrasse des Nachbarn auf. Als die Polizei eintraf, war der Gambier bereits tot.

„Neue Normalität“ in Deutschland

Der Somalier – möglicherweise unter aufputschenden Drogen – wollte jedoch nicht zur Ruhe kommen. Er hatte immer noch seine Tatwaffe in der Hand, die Beamten mussten ihn mit einem Elektroschocker außer Gefecht setzen. Bei der Obduktion des Gambiers wurde inzwischen eindeutig festgestellt, dass die Stichverletzungen, und nicht der Sturz zum Tod geführt hatten. Die Hintergründe der Tat sind völlig offen, es scheint keine Motive zu geben. In den letzten Wochen gab es in Deutschland und auch Österreich vermehrt Berichte, dass Migranten die Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Corona-Maßnahmen völlig ignorieren und sich weiterhin so verhalten, wie sie sich sonst verhalten – kriminell.

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