Der weltfremde ÖVP-Bildungsminister Faßmann hat für notleidende Schulbuffets kein Ohr.

Foto: Bundesministerium für Finanzen / wikimedia.org (CC-BY-2.0)
Covid-Maßnahmen bedeuten für viele Schulbuffets das Aus

Neben der allgemeinen Gastronomie und den Beherbergungsbetrieben leiden auch viele Buffetbetreiber unter den schwarz-grünen Covid-19-Maßnahmen. Vor allem in Wien leiden Schulbuffetbetreiber an insgesamt 233 Schulen an diesem Maßnahmen. „Lockdown“ und Schulschließungen im ersten Halbjahr 2020 haben die Unternehmer in ihrer Existenz massiv bedroht. Bisher ist ein Pacht-Erlass oder eine eigene Förderungsschiene von den Bildungsbehörden abgelehnt worden.

Und auch seit Schulbeginn bedrohen Quarantänemaßnahmen und Heimunterricht die ökonomische Existenz der Betreiber massiv. Modelle der Kurzarbeit sind durch die spezielle Situation nicht möglich. Die Spannen für die Unternehmer sind so gering, dass auch keinerlei Reserven für ein Weiterbestehen ohne Betrieb möglich sind.

Faßmann-Ministerium lehnt Unterstützung ab

In dieser Situation hat leider auch der zuständige ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann kein Ohr für die Betroffenen. Noch vor dem Sommer waren die Buffetbetreiber im Bildungsministerium vorstellig geworden, um zumindest einen Pacht-Erlass zu erreichen. Dies lehnte das Bildungsministerium jedoch ab. Deshalb könnte es bald keine Schulbuffets mehr geben, da die Unternehmer einfach aufgeben müssen.

Heinz Fassmann

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