Einzelfälle im Jänner 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.at
21. Januar 2018 - 20:13

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren haben sich in Österreich fast vervierfacht. In Deutschland ist die Lage ganz ähnlich, wo sich die Zahl der Messerattacken in den letzten zehn Jahren um sagenhafte 1.200 Prozent gesteigert haben.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Jänner 2018 regelmäßig aktualisiert.

21. Jänner 2018

Wien: Drei verletzte Polizisten nach Festnahme afghanischer Drogenhändler
Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitag Abend am Praterstern Drogen an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu... mehr

Wien: Wachmann stoppte Jugendbande, die 14-Jährigen ausrauben wollte
Ein 14-Jähriger ist Donnerstag Nachmittag beim Wiener Donauzentrum auf der Wagramer Straße in der Donaustadt überfallen worden. Drei Jugendliche drohten dem Burschen, er soll sein Telefon hergeben, sonst setzt es Schläge. Ein Wachmann des Einkaufszentrums griff ein und verhinderte den Raub. Die Jugendlichen (13, 14, 16) - ein Tschetschene, ein Syrer und ein Österreicher - wurden von dem Sicherheitsmann festgehalten, bis die Polizei eintraf.Bei der Durchsuchung der Verdächtigen wurde beim 16-Jährigen zudem geringe Mengen Marihuana gefunden... mehr

Oberösterreich: Kosovare flüchtete in gestohlenem Auto mit Tempo 220 vor Polizei
Wahnsinnsfahrt eines Autodiebes auf der Westautobahn bis nach Bayern. Mit bis zu 220 Stundenkilometern flüchtete der Mann vor der Polizei. Erst ein Unfall stoppte ihn. Die wilde Verfolgungsjagd über fast 140 Kilometer nahm auf einem Pendlerparkplatz in Regau (Bezirk Vöcklabruck) seinen Ausgang. Ein 37-jährige Kosovare hatte einem 70-Jährigen das Auto gestohlen, war mit quietschenden Reifen geflüchtet. Dabei beschädigte er auch ein anderes am Parkplatz abgestelltes Fahrzeug. Auf Höhe des bayerischen Chiemsees baute der rasende Dieb einen Unfall und flüchtete zu Fuß weiter. Nach seiner Festnahme wartet Österreich nun auf die Ausliefung... mehr

Innsbruck: Somalier sollte auf Neunjährigen aufpassen und vergewaltigte ihn
Nach einem schweren Übergriff auf ein neunjähriges Kind ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Bub aus Somalia ist am 10. Jänner in einer Innsbrucker Wohnung vergewaltigt worden. Und zwar angeblich von einem Landsmann, der bald nach der Tat festgenommen werden konnte. Die Eltern waren kurz außer Haus gegangen und hatten ihren neunjährigen Sohn in der Wohnung zurückgelassen. Aber nicht allein – ein Landsmann sollte in der Zwischenzeit das Kind beaufsichtigen. Die Gelegenheit dürfte der Somalier genützt haben, um den Neunjährigen zu vergewaltigen. Die Gewalttat blieb zunächst unbemerkt. Erst am nächsten Tag erzählte der Bub, was ihm widerfahren war. Im Spital wurden bei ihm Verletzungen festgestellt, die seine Angaben bestätigen... mehr

20. Jänner 2018

Österreich: Rumänische Bankomatknacker-Bande schlug schon zehnmal zu
Sie reisen für die Coups in Österreich eigens aus Rumänien an: In Oberösterreich schlug eine Bankomatbande innerhalb eines Jahres zehnmal zu, zuletzt in Buchkirchen bei Wels. Fünf Mal scheiterten die Bankomatknacker, drei Einbrüche konnten bisher geklärt und Verdächtige festgenommen werden. Die Vorgehensweise ist immer gleich: Mit einem gestohlenen Auto werden Bankomaten aus ihrer Verankerungen gerissen, die Beute abtransportiert und in einem Umkreis von bis zu fünfzig Kilometer aufgebrochen und samt Tatfahrzeug leer zurückgelassen. Im Vorjahr schlug die Rumänenbande in Oberösterreich neunmal zu, heuer einmal... mehr

Wien: Serien-Diebsbande plünderte Geschäfte am Hauptbahnhof
Seriendiebe, die in den Geschäften am Wiener Hauptbahnhof ihr Unwesen getrieben haben, sind dingfest gemacht worden. Die Slowaken im Alter von 15 bis 20 Jahren ließen Lebensmittel, Schmuck, Uhren und Kleidung mitgehen. Mithilfe von drei Zangen und zwei Multifunktionsmessern knackten sie die Sicherungen. Sie wurden laut Polizei auf freiem Fuß angezeigt. Die jungen Männer wurden Donnerstagabend von einem Ladendetektiv auf frischer Tat geschnappt. Wie lange und in welchen Geschäften die Slowaken gestohlen haben, muss nun ermittelt werden... mehr

Wien: EGS-Fahnder schnappten drei afrikanische Drogenhändler
Am 19. Jänner gelang es Fahndern der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) drei tatverdächtige Afrikaner (18, 19, 20) in Wien (Neubau, Alsergrund, Ottakring) festzunehmen. Im Bereich der Kandlgasse handelte ein 18-Jähriger mit Marihuana. In der Nussdorfer Straße dealte ein 19-Jähriger mit Kokain und im Bereich des Lerchenfeldergürtels verkaufte ein 20-Jähriger Marihuana. Insgesamt konnten die Polizisten 1,2 Gramm Kokain und 16 Gramm Marihuana bei den Tatverdächtigen sicherstellen. Bei den Festnahmen wurde ein Polizist verletzt. Quelle: LPD Wien

Schöneberg (Tirol): Tschechin wollte drei illegale Afrikaner und ein Kilo Haschisch ins Land schmuggeln
Auf der Brennerautobahn in Schönberg (Bezirk Innsbruck Land) hat die Polizei die Insassen eines Pkw festgenommen, mit dem offensichtilich mehrere Afrikaner nach Österreich geschleppt werden sollten. Im Gepäck wurde zudem ein Kilogramm Cannabiskraut entdeckt. Das Fahrzeug war am Donnerstag Nachmittag im Rahmen der mit Unterstützung des Bundesheeres durchgeführten erweiterten Grenzkontrollen angehalten worden. Lediglich die 27 Jahre alte Fahrerin aus Tschechien und der gleichaltrige Beifahrer aus Nigeria konnten Reisedokumente vorweisen, drei nigerianische Staatsbürger im Alter von 21 bis 31 Jahren nicht... mehr

Innsbruck: Polizei und Heer holten 20 illegale Einwanderer aus Frachtzügen aus Italien
Am 20. Jänner gegen 3.00 Uhr wurden beim Frachtenbahnhof Innsbruck auf einem Güterzug von Italien nach Deutschland insgesamt elf illegal über den Brenner eingereiste Afrikaner von der Polizei mit Unterstützung des Bundesheeres, aufgegriffen und festgenommen. Den Einsatzkräften fiel eine aufgeschnittene Plane eines Sattelauflegers auf, wo die Illegalen sich versteckten. Gegen 9.15 Uhr des gleichen Tages konnten weitere neun illegale Einwanderer am Frachtenbahnhof Innsbruck in einem Güterzug aufgegriffen und nach dem Fremdenpolizeigesetz festgenommen werden. Derzeit werden die 20 illegal Eingereisten einer fremdenrechtlichen Bearbeitung unterzogen... Quelle: LPD Tirol

19. Jänner 2018

Wien: EGS-Fahnder schnappten Afrikaner, der auf Bahnhof Koks verkaufte
Drogenfahner der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten am 18. Jänner auf einem Bahnsteig des Bahnhofs Wien Mitte einen 21-jährigen Afrikaner festnehmen, der zuvor zwei Portionskugeln Kokain, das er in seinem Mund verwahrte, verkauft hatte. Beim Tatverdächtigen wurde neben dem Suchtgift auch Bargeld sichergestellt. Der Festgenommene, der keinen Wohnsitz in Österreich hat, ist in Haft. Quelle: LPD Wien

Linz: Türken importieren Crystal Meth um 400.000 Euro, Asylwerber verkauften es an Minderjährige
Der Linzer Polizei ist ein Schlag gegen eine Drogenbande geglückt. Sie soll nicht nur Rauschgift um mehrere 100.000 Euro verkauft haben. Auch Raubüberfälle, Messerstechereien und eine Vergewaltigung gehen auf ihr Konto, so die Polizei. Drei türkischstämmige Männer waren gewissermaßen für die Beschaffung der Droge Crystal Meth zuständig. Laut Polizei sollen sie im vergangenen Jahr insgesamt vier Kilogramm der Designerdroge aus Tschechien und der Slowakei nach Linz geschmuggelt haben. Hier gaben sie die Drogen an zehn Subverteiler weiter, überwiegend Asylsuchende aus Syrien und Afghanistan. Sie sollen in weiterer Folge die Linzer Drogen-Szene mit Crystal Meth im Straßenverkaufswert von rund 400.000 Euro versorgt haben... mehr

Linz: Georgischer Serieneinbrecher schlug ÖBB-Fahrdienstleiter nieder - Prozess
Fast zwölf Jahre, nachdem ein heute 42-jähriger Georgier einen ÖBB-Fahrdienstleiter überfallen, geschlagen und gefesselt haben soll, stand der Beschuldigte am Freitag vor Gericht. Der Mann war jahrelang auf der Flucht gewesen. Das hielt ihn aber nicht von weiteren Straftaten ab. Er verübte Einbrüche mit hohem Schaden. Vor allem in den vergangenen zwei Jahren soll er mit Mittätern die Tresore in oberösterreichischen Supermärkten aufgeschnitten haben. Dabei soll er rund 140.000 Euro Beute gemacht haben. Der Mann ist zwar teilweise geständig, ein Urteil wird aber noch auf sich warten lassen. Der Prozess am Landesgericht Linz wurde am Freitag vertagt. Ein psychologisches Gutachten vom Fahrdienstleiter bezüglich der Folgeschäden muss noch eingeholt werden... mehr

Graz: Rumäne lockte Mädchen in Wald und vergewaltigte sie - sechs Jahre Haft
Ein 39-jähriger rumänischer Staatsangehöriger ist am Freitag im Grazer Straflandesgericht wegen Vergewaltigung nicht rechtskräftig zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte im Oktober 2017 eine Bekannte an einer Tankstelle in sein Auto gelockt und dann in einem Wald missbraucht. Der Angeklagte war dazu geständig, einen weiteren Missbrauch der stark alkoholisierten 18-Jährigen ein paar Monate vorher leugnete er. Der Schöffensenat ging jedoch davon aus, dass der 39-Jährige beide Taten begangen hat und verurteilte ihn zu sechs Jahren Haft... mehr

Ilz (Steiermark): Algerier und Gambier saßen mit fast zwei Kilo Haschisch im Reisebus
In einem Linienbus zwischen Graz und Wien haben Polizisten der Autobahnpolizei Ilz (Bezirk Fürstenfeld) Drogen sichergestellt: Im Gepäck zweier Migranten wurden insgesamt 1,9 Kilo Cannabis und Cannabisharz gefunden. Ein 44-jähriger Algerier wies sich mit einem gefälschten französischen Reisepass aus - daraufhin wurde das Gepäck des Mannes durchsucht: Die Polizei fand 1.550 Gramm Cannabiskraut und knapp 100 Gramm Cannabisharz. Ein 18-jähriger Gambier konnte sich gar nicht ausweisen - er hatte rund 300 Gramm Cannabiskraut bei sich. Beide Männer sind wegen Drogendelikten bereits polizeibekannt... mehr

Salzburg: "Kommissar DNS" führte zu Afghanen, der bewaffnet Wettbüro überfallen hatte
Nach einem Raubüberfall auf ein Wettlokal in der Stadt Salzburg am 28. Oktober 2017 hat die Polizei vor kurzem einen 23-jährigen Afghanen festgenommen. Er soll die Tat mit einem Komplicen begangen haben. Mit einem Messer bedrohten die beiden den Wettbüro-Kassier und nahmen ihm die Tageslosung, die er gerade in den Tresor legen wollte, ab. Doch sie hinterließen Spuren. „Kommissar DNS“ hat die Ermittler auf die Spur des Asylwerbers gebracht. Der Komplice konnte laut Polizei noch nicht ausgeforscht werden... mehr

Salzburg: Multikriminelle Jugendbande verübte bewaffnete Raubüberfälle - Prozess
Beim Landesgericht hat Freitag der Prozess gegen eine Jugendbande begonnen. Sie soll in der Stadt Salzburg mehrere Raubüberfälle begangen haben. Die meisten Angeklagten sind zwischen 16 und 18 Jahre alt und teils geständig. Bei den Verdächtigen handelt es sich um fünf Österreicher, drei davon mit Migrationshintergrund, zwei Afghanen und einen Tschetschenen. Im Sommer 2017 sollen die Jugendlichen ihre Taten verübt haben, immer in unterschiedlicher Besetzung - manchmal zu viert, dann wieder nur zu zweit. Sogar ein Gasthaus wurde mit gezogener Pistole überfallen, Beute: 1.000 Euro. Das Verfahren wurde Freitag vertagt und soll in der kommenden Woche fortgesetzt werden.... mehr

Salzburg: Marokkaner überfielen Juweliergeschäft und sperrten zwei Frauen ein
Donnerstag wurde im Salzburger Bahnhofsviertel ein Schmuckgeschäft überfallen. Zwei tatverdächtige Marokkaner sollen eine Angestellte mit einem Messer bedroht haben. Sie wurden noch im Geschäft von Polizisten festgenommen. Um 12.15 Uhr betraten die beiden Männer das Geschäft und ließen sich von der Angestellten Uhren zeigen. Plötzlich soll einer der Marokkaner ein Messer hervorgeholt und die Angestellte bedroht haben. Dann wurde die Frau in eine Abstellkammer gedrängt, ebenso wie eine kurz darauf ins Geschäft kommende Freundin der Angestellten. Die beiden riefen telefonisch die Polizei, und die war sehr schnell da... mehr

18. Jänner 2018

Wien: Nafri zündete Zelle an, weil ihm Mithäftlinge nicht passten - Prozess
Mouhamed S. (34) steht wegen Mordversuchs vor Gericht. Der Mann zündete seine Gefängniszelle an, heute wird der Prozess in Wien wiederholt. Der Algerier fackelte im Oktober 2016 aus Wut eine Matratze in seiner Zelle in der Haftanstalt Wien-Josefstadt ab, weil er in eine andere Zelle verlegt werden wollte, denn keiner seiner Mithäftlinge sprach arabisch. Löschversuche seiner Mitgefangenen unterband der Mann, indem er diese mit zwei gezückten Speisemessern bedrohte. Drei Zellengenossen wurden schwer, einer sogar lebensgefährlich verletzt. Elf Justizwachebeamte erlitten Rauchgasvergiftungen, der Schaden betrug 50.000 Euro. Am Donnerstag stand der Nafri (34) wieder vor Gericht. Der Prozess musste wiederholt werden, weil die Berufsrichter im August den Wahrspruch der Geschworenen wegen Irrtums aussetzen (sie hatten auf versuchten Totschlag und nicht versuchen Mord entschieden). Die Verhandlung wird am 30. Jänner mit Zeugenaussagen fortgesetzt... mehr

17. Jänner 2018

Wien: Haftstrafen für Bettler, die Kumpanen zu Tode folterten und in den Müll warfen
Der Prozess gegen vier Obdachlose, die einen Kumpanen im März 2017 zu Tode gequält und die Leiche in einem Müllcontainer abgelegt haben sollen, ist Mittwochabend in Wien mit vier Schuldsprüchen zu Ende gegangen. Die Angeklagten wurden zu 15 Monaten bis 20 Jahren wegen schwerer Körperverletzung bzw. Mordes verurteilt. Der Richterspruch ist nicht rechtskräftig. Der 55-jährige Erstangeklagte wurde wegen Mordes im Sinne der Anklage zu 20 Jahren verurteilt. Er meldete sofort Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Seine Lebensgefährtin erhielt wegen schwerer Körperverletzung drei Jahre Haft. Sie nahm das Urteil ebenso an, wie der Straßenmusiker, der zweieinhalb Jahre Haft erhielt. Sein 17-jähriger Sohn muss für 15 Monate wegen schwerer Körperverletzung in Haft... mehr

Wien: Polnischer Serien-Pkw-Einbrecher knackte 230 Autos - Prozess
Ein auf Multimedia-Anlagen spezialisierter Pkw-Einbrecher hat allein in Wien mindestens 29 derartige Straftaten begangen und einen Schaden von 200.000 Euro angerichtet. Der Pole, der nun zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde, dürfte nach der Verbüßung der Strafe an Deutschland ausgeliefert werden. In Frankfurt am Main habe er nämlich 200 weitere derartige Straftaten begangen, teilte die Polizei mit. Der Mann war Ende März vergangenen Jahres nach tagelanger Observation aus frischer Tat ertappt worden. Vorangegangen waren monatelange Ermittlungen, nachdem das Landeskriminalamt im Herbst 2016 ein signifikantes Ansteigen der Zahl der Pkw-Einbrüche festgestellt hatten. Betroffen waren die Marken VW, Audi und Skoda. Nach seiner Festnahme gingen die Pkw-Einbrüche stark zurück... mehr

Eisenstadt: Eifersüchtiger Montenegriner stach neuen Freund der Ex nieder - Prozess
Wegen Mordversuchs ist am Mittwoch ein 21-Jähriger in Eisenstadt vor Gericht gestanden. Er soll im Vorjahr in Mattersburg den neuen Freund seiner Ex-Freundin mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Der gebürtige Montenegriner gestand gleich zu Prozessbeginn die Tat. Er gab zu, auf den neuen Freund seiner Ex-Freundin mit einem 42 Zentimeter langen Fleischermesser eingestochen zu haben, töten wollte er ihn aber nicht, so der Angeklagte. Das Urteil: vier Jahre unbedingt... mehr

Linz: Zwölf Jahre Haft für Afghanen, der Ehefrau abstechen und anzünden wollte
Ein 38-jähriger Afghane hat am Mittwoch im Landesgericht Linz eine Haftstrafe von zwölf Jahren ausgefasst, weil er seine Frau mit einem Messer angegriffen und - mit einem Benzinkanister in der Hand - gedroht hatte, alles niederzubrennen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzstrafe, da der Mann in der Vergangenheit schon einmal wegen einer überaus ähnlichen Attacke auf seine Ehefrau zu einem Jahr teilbedingter Haft verurteilt worden war. Die Geschworenen sahen in der Tat einen Mordversuch. Eine offene Bewährungsstrafe wurde widerrufen... mehrhttp://www.krone.at/1616741

Klagenfurt: Kuscheljustiz lässt verurteilten IS-Sympathisanten wieder frei
Ein mutmaßlicher IS-Sympathisant, der vor Weihnachten nach einer Verurteilung am Landesgericht Klagenfurt zu zwei Jahren Gefängnis wegen Fluchtgefahr festgenommen worden war, ist wieder auf freiem Fuß. Der 23 Jahre alte Bosnier war am 12. Dezember vergangenen Jahres wegen „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ verurteilt worden. Das Landesgericht Klagenfurt sah es als erwiesen an, dass er sich der Terrororganisation IS anschließen wollte, als er im Februar 2015 an der türkisch-syrischen Grenze festgenommen worden war. Außerdem hatte er einen Youtube-Kanal betrieben, auf dem er den IS verherrlichende Videos hochgeladen hatte. Das Oberlandesgericht Graz gab der Berufung des Bosniers statt... mehr

Klagenfurt: Pensionist schlug Ausländer, der ihn ausrauben wollte, einfach nieder
Am Dienstag Nachmittag ist ein Pensionist auf dem Parkplatz vor der St.-Josefs-Kirche in Klagenfurt von einem Unbekannten in gebrochenem Deutsch mit einem 20 Zentimeter langen Messer bedroht worden: "Geben Geld, geben Zigaretten!": Doch der Messerheld war an den falschen geraten: Der Pensionist war früher Boxer und schlug dem Angreifer reflexartig die Faust ins Gesicht. Am Weg zur Polizei traf er auf eine Funkstreife, die nach dem Täter suchte - der indes war verschwunden... mehr

16. Jänner 2018

Österreich: Attacken gegen Polizisten häufen sich - 45 verletzte Beamte pro Woche!
Es ist ein Beruf mit steigendem Gefahrenpotenzial: Wie aus einer aktuellen Statistik des Innenministeriums hervorgeht, werden pro Tag sechs bis sieben Polizisten im Dienst verletzt, die Hälfte durch Fremdeinwirkung. Zuletzt hat sich auch die Zahl der Attacken gegen Beamte vermehrt, der Innenminister will gegensteuern. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Pressesprecher der Landespolizeidirektionen nicht über einen verletzten Kollegen berichten müssen. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 36.500 Beamte im Dienst verletzt, pro Woche sind es im Schnitt 45. Vor allem in Wien gehören Attacken schon fast zum traurigen Alltag. Fußtritte und Faustschläge stehen auf der Tagesordnung. Im Gespräch mit unzensuriert erklärte ein Zivilfahnder, dass vor allem Migranten extrem aggressionsbereit wären und selbst bei Ausweiskontrollen ohne Vorwarnung zuschlagen oder -treten. Oberstes Motto im Außendienst: "Viel trainieren und Abstand halten"... mehr

Wien: Türkischstämmiger Sex-Taxler vor Gericht - er entjungferte betrunkene 16-Jährige
Ein 48-jähriger Wiener Taxler soll drei weibliche Fahrgäste missbraucht haben. Sein jüngstes Opfer war 16. Laut Anklage war das Mädchen infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Dieser soll sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert haben. Der türkischstämmige Mann sprach am Dienstag in seiner Verhandlung am Landesgericht von "einvernehmlichem Sex". Der Taxler übt seinen Beruf seit 25 Jahren aus. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, ist ihr bis ins Schlafzimmer gefolgt und fiel dann über die Wehrlose her. Im März 2011 folgte die Attacke auf die 16-Jährige. Der letzte (bekannte) Sex-Übergriff soll Ende August 2017 stattgefunden haben. Auch hier begann er eine müde und alkoholisierte Frau (24) zu betatschen - die wachte aber auf und wehrte sich. Die Verhandlung wurde zur Einholung eines Gutachtens vertagt... mehr

Wien: Brutaler Mord im Bettlermilieu - Slowaken zu Tode gequält und in Mistkübel entsorgt
Mit einer besonders grausamen Tat hat sich am Dienstag ein Wiener Schwurgericht beschäftigten müssen. Vier obdachlose Slowaken waren wegen Mordes angeklagt, weil sie im März 2017 einen Kumpanen in einem Hotelzimmer zu Tode gequält und dessen Leiche in einem Müllcontainer abgelegt hatten. Die drei angeklagten Männer - einer ein Jugendlicher - und die Frau beschuldigten sich beim Prozessauftakt gegenseitig. Die fünf obdachlosen Slowaken kannten einander vom gemeinsamen Campieren im Türkenschanzpark in Währing. Sie waren zum Betteln nach Wien gekommen. Die vier waren mittels internationalen Haftbefehls in der Slowakei festgenommen und nach Österreich ausgeliefert worden... mehr

Linz: Afghane stach Ehefrau nieder und wollte sie anzünden - Prozess
Einem Afghanen (37) droht lebenslang Gefängnis. Er soll am 1. Juli 2017 in einer Asylunterkunft im Bezirk Freistadt versucht haben, seine Gattin (30) umzubringen. Denn obwohl gegen ihren Ehemann bereits ein Betretungsverbot ausgesprochen worden war, soll der Afghane seine Gattin und die gemeinsamen vier Kinder in der Unterkunft heimgesucht haben. Laut Staatsanwalt stürmte er bei Einbruch der Dunkelheit mit einem Messer in die Wohnung und bedrohte zunächst seine zehnjährige Tochter. Wenige Augenblicke danach kam es dann zu der fürchterlichen Attacke. Laut Anklageschrift ging der Familienvater ins Schlafzimmer, stach mit einem 32 Zentimeter langen Küchenmesser mehrmals auf seine gerade munter werdende Frau ein. Das Opfer erlitt dadurch schwere Kopfverletzungen. Dann wollte er die Wohnung anzünden. Der Prozess wird morgen, Mittwoch, fortgesetzt... mehr

Salzburg: Russischer Stalker verfolgte und bedrohte junge Slowakin
Ein 41-jähriger Russe belästigte bereits seit längerer Zeit eine 29-jährige Slowakin. Der in der Stadt Salzburg lebende Mann schickte dem Opfer dabei unzählige Text- und Sprachnachrichten. Bereits am 9. Jänner 2018 erstattete die Frau Anzeige. Am 15. Jänner gegen 22.45 Uhr befand sich die ebenfalls in Salzburg lebende Slowakin auf dem Heimweg von ihrer Arbeit, als sie den Russen in Richtung ihrer Wohnadresse gehen sah. Die Frau verständigte daraufhin die Polizei. Bei der Aufnahme des Sachverhaltes gab die Slowakin außerdem an, dass sie der Mann über die Nachrichten mit der Ausübung von Gewalt bedroht habe. Der Mann wurde festgenommen und in das PAZ überstellt. Quelle: LPD Salzburg

Kärnten: Besoffener Nigerianer bedrohte Mitbewohner, Betreuerin und attackierte Polizisten
In einer Unterkunft für Asylwerber geriet am 15. Jänner gegen 22.00 Uhr ein 19-jähriger Asylwerber aus Nigeria in eine Auseinandersetzung mit einem afghanischen Mitbewohner und bedrohte im Zuge des Streites eine Betreuerin. Verletzt wurde dabei niemand. Nach polizeilicher Intervention verhielt sich der Mann äußerst aggressiv gegenüber den Polizisten und musste, da er sein Verhalten nicht einstellte, vorrübergehend festgenommen werden. Ein Alkotest verlief positiv. Gegen ihn wurde ein vorläufiges Betretungsverbot ausgesprochen. Er wird angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

15. Jänner 2018

Breitenstein (NÖ): Rumänische Diebsbande in ihrer Heimat gefasst und nach Österreich ausgeliefert
Bei der Kontrolle von einem Pkw mit drei rumänischen Insassen wurden im Kofferraum des Fahrzeuges diverse Arbeitsmaschinen und Werkzeuge, sowie ein Notstromaggregat vorgefunden, die vorerst keiner strafbaren Handlung zugeordnet werden konnten. Ein 29-jähriger rumänischer Staatsbürger wurde wegen aufrechten Aufenthaltsverbots festgenommen. Durch weitere Ermittlungen von Bediensteten des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Diebstahl, konnten die Maschinen und Werkzeuge als Diebesgut einem Garageneinbruch vom 9. November 2017 in Breitenstein, Bezirk Neunkirchen, zugeordnet werden. Die aufgrund eines internationalen Haftbefehls in Rumänien verhafteten Verdächtigen wurden nun nach Österreich ausgeliefert... mehr

Linz: Zehn Jahre Haft für brutalen Raubüberfall auf Nobeljuwelier
Wegen eines brutalen Raubüberfalls auf einen Linzer Juwelier im Juli 2017 ist am Montag einer von vier mutmaßlichen Tätern am Landesgericht Linz zu zehn Jahre Haft verurteilt worden. Uhren und Schmuck im Wert von mindestens 460.000 Euro hatten die vier Räuber bei dem Überfall im Juli des Vorjahres erbeutet. Sie hatten laut Anklage eine Angestellte zu Boden gerissen und eine zweite mit einer Waffe bedroht, mit Äxten die Verkaufsvitrinen eingeschlagen und daraus mehr als 50 Uhren erbeutet. DNA-Spuren am Tatort brachten die Polizei auf die Spur des 37-jährigen Serben, der im Oktober am Flughafen in Malmö gefasst und von den schwedischen Behörden nach Österreich ausgeliefert wurde. Urteil: zehn Jahre Haft angesichts von Vorstrafen - nicht rechtskräftig... mehr

Salzburg: Ehestreit auf Afghanisch - Mann warf Frau Aschenbecher am Kopf
In den Abendstunden des 14. Jänner kam es in einer Wohnung im Stadtteil Lehen zu einem Streit zwischen einem 32-jährigen Afghanen und seiner 30-jährigen Ehefrau. Im Zuge des Streites attackierte der Mann seine Ehefrau und warf einen Aschenbecher nach ihr. Die Frau wurde am Kopf unbestimmten Grades verletzt. Sie wurde zur Untersuchung mit dem Roten Kreuz in das LKH verbracht. Gegen den Ehemann wurde ein Betretungsverbot ausgesprochen. Quelle: LPD Salzburg

Tirol: Multikulti-Bande versorgte Bundesland mit Haschisch
Der Polizei ist ein Schlag gegen eine in Tirol agierende Drogenbande gelungen: Wie das Landeskriminalamt am Montag bekannt gab, wurden im Zuge der Ermittlungen 60 Verdächtige ausgeforscht. Für 45 von ihnen - darunter zwei Frauen - klickten die Handschellen. Die Verdächtigen im Alter von 15 bis 48 Jahren stammen laut LKA aus Afghanistan, Österreich, dem Iran, Armenien, Pakistan, Syrien, der Türkei und Deutschland. Im Frühjahr 2017 häuften sich Hinweise aus der Bevölkerung, wonach im Innsbrucker Hofgarten vermehrt illegale Drogen angeboten und verkauft würden. Daraufhin wurde die Polizeipräsenz deutlich erhöht und gezielte Ermittlungen gestartet. Dadurch konnten drei miteinander vernetzte Gruppierungen ausgemacht werden. Mindestens 50 Kilo  Marihuana soll dann von Bezugsquellen in Wien gekauft und folglich zumeist von minderjährigen Asylwerbern bzw. subsidiär Schutzberechtigten oder einheimischen Mädchen mit dem Zug nach Tirol geschmuggelt worden sein... mehr

Innsbruck: Neuerlich illegale Afrikaner in Güterzug erwischt
Am 15. jänner gegen 11.00 Uhr kontrollierten Beamte der PI Bahnhof und der AGM Brenner gemeinsam mit Unterstützungskräften des Bundesheeres einen Güterzug am Frachtenbahnhof in Innsbruck. Dabei stellten sie fünf Personen, zwei Männer, zwei Frauen und ein Kleinkind, im Inneren eines Güterwaggons auf der dortigen Ladung fest. Die illegal eingereisten Nigerianer wurden zur weiteren Abklärung in die PI Bahnhof gebracht. Quelle: LPD Tirol

14. Jänner 2018

Wien: Libanese lockte Frau mit Tochter nach Wien und entführte dann das Kind
Anna H. ist noch immer geschockt: Die Rezeptionistin des Hotels "Bianca" in der Wiener Karmarschgasse erlebte eine Kindesentführung live mit. Eine junge Mutter aus Russland war von ihrem Ehemann in die Stadt gelockt worden, wo sich der Libanese das vierjährige Kind schnappte und samt Kindermädchen in Richtung Libanon aufbrach. Dabei ging der Araber besonders perfid vor: Er machte sich einen Treffpunkt mit seiner Frau in der Stadt aus, wo diese drei Stunden auf ihn wartete. Bei der Rückkehr ins Hotel stellte sich heraus, dass ihr Mann die Tochter samt Kindermädchen mitgenommen hatte. Die Frau hatte sich bisher stets den Wünschen ihres Mannes widersetzt, mit ihm in den Libanon zu ziehen... mehr

Wien: Falscher Österreicher handelte seit Jahren mit Kokain und Heroin
Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen und Erhebungen des Landeskriminalamtes konnte die Wohnadresse eines Gesuchten in Erfahrung gebracht werden. Die Ermittlungen haben ergeben, dass es sich um eine sogenannte Bunkerwohnung handelt. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 26-Jährigen, der im Verdacht steht, seit mehreren Jahren einen gewerbsmäßigen Suchtmittelhandel mit Heroin und Kokain zu betreiben. Am 11. Jänner gegen 14.10 Uhr konnte der Mann festgenommen werden. In der Wohnung fanden die Beamten mehr als 11.700 Euro, 191,5 Gramm Heroin und 68,5 Gramm Kokain. Darüber hinaus konnten auch noch ein gefälschter Personalausweis, Reisepass und ein Bescheid über die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft aufgefunden werden. Wie üblich, verrät die Wiener Polizei die Herkunft des Täters nicht - dass es ein Ausländer ist, steht aber wohl außer Zweifel. Quelle: LPD Wien

Eisenstadt: Afghane hatte kein Geld, also verkaufte er Drogen - Prozess
Eine neue Heimat suchte ein junger Afghane in Österreich. Doch die Gesetze seines Gastlandes trat der 22-Jährige gleich einmal mit Füßen. Denn anstatt zu arbeiten oder sich etwa sozial in einem Verein zu engagieren, verkaufte er Drogen. Dafür saß er jetzt in Eisenstadt vor Gericht auf der Anklagebank. "Ich hatte kein Geld und wollte mir etwas dazuverdienen. Also bin ich nach Wien gefahren, habe dort ,Stoff‘ besorgt und ihn im Burgenland mit etwas Gewinn weiterverkauft." Viel hat der Angeklagte so allerdings nicht verdient, lediglich ein paar hundert Euro. Urteil: vier Monate bedingt... mehr

Graz: Fünf Verletzte nach Multikulti-Massenschlägerei
Sonntag, 7.25 Uhr. Während halb Österreich sich noch in den wohlig warmen Betten wälzt, ging es auf dem berüchtigten Grazer Griesplatz wieder einmal rund – die Polizei musste bei einer Massenschlägerei einschreiten. Beim Eintreffen der Beamten befanden sich mehrere Personen vor einem Lokal, die angaben, verletzt worden zu sein. Im Lokal selbst waren noch raufende Personen wahrzunehmen. Durch den Einsatz mehrerer Polizeistreifen konnte die Situation beruhigt und unter Kontrolle gebracht werden. Am Raufhandel dürften sich mehrere Personen beiderlei Geschlechts und verschiedener Nationalitäten im Alter zwischen 25 und 43 Jahren beteiligt haben. Fazit: Fünf Verletzte mussten ins Spital... mehr

Salzburg: Diebischer Asylwerber bedrohte Opfer mit dem Umbringen
In einer Wohnung in Salzburg Schallmoos kam es bereits am 9. Jänner zu einem Diebstahl einer Geldbörse mit mehreren hundert Euro. Als der 28-jährige Geschädigte den 24-jährigen Verdächtigen am 13. Jänner daraufhin anspricht, bedroht dieser ihn per SMS mit dem Umbringen. Der Geschädigte erstattete die Anzeige. Der 24-jährige Asylwerber wurde einvernommen und wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Diebstahls und gefährlicher Drohung angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Mühlbachl (Tirol): Tunesier schleppte fünf Nigerianer über Grenze
Am 13. Dezember um 22.15 Uhr wurde durch eine Polizeistreife im Gemeindegebiet von Mühlbachl (Bezirk Innsbruck Land) ein unmittelbar nach dem Grenzübertritt von Italien fahrender Personenkraftwagen kontrolliert. Als Lenker fungierte ein 33-jähriger tunesischer Staatsbürger. Im Fahrzeug befanden sicher außer dem Lenker fünf nigerianische Staatsbürger im Alter zwischen 17 und 20 Jahren. Die Afrikaner konnten sich nicht legitimieren bzw. konnten nicht die für die Einreise bzw. deren Aufenthalt im Bundesgebiet erforderlichen Dokumente vorweisen. Der der Schlepperei verdächtige Tunesier wurde festgenommen und alle sechs Personen in das Polizeianhaltezentrum Innsbruck gebracht. Quelle: LPD Tirol

Hopfgarten (Tirol): Serbe schlug zuerst Mutter und ging dann auf Polizisten los
Mit vier Verletzten – darunter auch zwei Polizeibeamten – hat eine familiäre Auseinandersetzung am späten Samstag Nachmittag in Hopfgarten (Bezirk Kitzbühel)  geendet. Mutter und Sohn waren aus unbekanntem Grund aneinandergeraten, schließlich ging der 22-Jährige mit Fäusten auf die 51-Jährige los und schlug sie ins Gesicht. Die alarmierten Polizisten sprachen ein Betretungsverbot gegen den Schläger aus, doch der zeigte keine Anstalten, die Wohnung zu verlassen. Als ihn die Beamten daraufhin festnehmen wollten, wehrte sich der Serbe heftig. Er sowie zwei Polizisten erlitten Blessuren... mehr

13. Jänner 2018

Wien: Immer mehr Öffi-Fahrer trauen sich nur noch bewaffnet zum Dienst
Gewalttäter, Jugendbanden, rabiate Obdachlose: "Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste", packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der Krone aus. Und trotz Waffenverbot für Buslenker sagt er: "Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken. Das machen andere Kollegen genauso", sagt der Wiener, der anonym bleiben will. Im Vorjahr gab es 40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine, von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen. Besonders schlimm sei es in den letzten drei Jahren geworden, die Aggressivität steige enorm, so der Fahrer.. mehr

Wien: Streit zwischen Somaliern mündete in Messerstecherei
Zu einem schlimmen Clinch kam es in der Nacht auf Samstag in Rudolfsheim-Fünfhaus. Gegen 0.45 Uhr begannen sich zwei Somalier in einer Unterkunft in der Grenzgasse heftig zu streiten. Dabei zückte ein 27-Jähriger ein Messer und verletzte seinen 42-jährigen Kontrahenten damit im Nackenbereich. Der Beschuldigte versuchte erst zu flüchten, konnte jedoch bei der Durchsuchung im Wohnhaus von den Beamten angehalten werden... mehr

Wien: Drogenhändler verschluckte bei Polizeikontrolle 15 Kugeln mit Suchtgift
Beamte der Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei entdeckten am Freitag gegen 11.00 Uhr in der Meidlinger Niederhofstraße einen Drogenhandel zwischen einem 25-jährigen Schwarzafrikaner und einem 49-Jährigen. Die Beamten hielten die beiden an, woraufhin sich der Afrikaner äußerst aggressiv verhielt. Darüber hinaus machte er laut Polizei "heftige Schluckbewegungen". Die Beamten riefen sofort die Berufsrettung zu Hilfe, die den Mann ins Spital brachten. Dort stellte man fest, dass der 25-Jährige insgesamt 15 Kugeln mit offensichtlichem Suchtgift verschluckt hatte - Afrikaner handeln als Einzige mit solchen Kugeln, in denen Kokain oder Heroin eingeschweißt ist... mehr

Obernberg/Inn (OÖ): Drogen-Transporteur einer international agierenden Bande geschnappt
Für den Drogen-Transporteur einer Schmugglerbande war nun im Innviertel Endstation: In Zusammenarbeit mit deutschen Ermittlern wurde ein 34-jähriger Mazedonier geschnappt, der einer im großen Stil agierenden Bande angehören soll. Die Bande aus albanischen, kosovarischen und mazedonischen Mitgliedern, die grenzüberschreitenden Handel mit großen Mengen an Drogen betrieben, stand bereits im Visier deutscher Fahnder. Ein 34-jähriger arbeitsloser Mazedonier war für den Transport zuständig und soll etwa 20 Kilo Marihuana geschmuggelt haben... mehr

St. Kanzian (Kärnten): Falsche Kriminalbeamte forderten Geld - Frau überwies tausende Euro in Türkei
Eine 73-jährige Pensionistin aus St. Kanzian (Bezirk Völkermarkt) ist einem dreisten Betrug zum Opfer gefallen. Telefonisch meldete sich mehrmals die „Kriminalpolizei“ bei ihr und bat sie bei Ermittlungen um Mithilfe und Geld, das als "Lockvogel" dienen solle. Die Frau überwies tatsächlich in zwei Teilbeträgen mehrere tausend Euro an zwei Adressen in der Türkei... mehr

12. Jänner 2018

Wien: Weil Iraner "schlecht über ihn redete", stach Afghane zu
Donnerstag gegen 19.00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus in den Bereich der Beingasse wegen einer Körperverletzung mit einem Messer gerufen. Ein 28-jähriger Afghane hatte einen 37-jährigen Iraner mit einem Messer attackiert. Der Tatverdächtige klopfte an die Wohnungstür des Opfers, und als dieser die Türe öffnete, stach er mit einem Küchenmesser zu. Dabei verletzte der Afghane Mann den 37-Jährigen im Bereich des Bauches. Das Motiv der Tat laut Polizei: Das Opfer soll "schlecht über den Verdächtigen gesprochen" haben. Der Afghane konnte noch am Tatort festgenommen werden... mehr

Wien: Tschetschenen attackierten Uber-Chauffeur mit Fäusten und Messer
Atm Donnerstag gegen 18.00 Uhr ging es in der Klosterneuburger Straße heiß her: Zwei männliche Tatverdächtige (20) attackierten laut Polizei einen 23-jährigen Autolenker durch das Seitenfenster mit Faustschlägen. Einer der mutmaßlichen Täter zog ein Messer und bedrohte das Opfer. Der Uber-Fahrer (23) konnte mit seinem Fahrzeug die Flucht ergreifen und die Polizei verständigen. Zuvor sprang noch sein Fahrgast aus dem Wagen und lief davon. Beamte der WEGA konnten die zwei Tatverdächtigen, beide Tschetschenen, in einem nahegelegenen Wettlokal anhalten... mehr

Linz: Flüchtiger Messerstecher nach einem Monat gefasst
Festnahme im Fall einer blutigen Messerattacke auf eine 34 Jahre alte Kroatin vor rund einem Monat in Linz: Der Ehemann des Opfers, ein 35-jähriger Staatenloser und gebürtiger Kosovare, konnte am Donnerstag nahe dem Hauptbahnhof von der Polizei gefasst werden. Hintergrund der Tat - die Ehefrau wurde bei dem Angriff schwer verletzt - dürfte die bevorstehende Trennung des Paares gewesen sein. Wo sich der Mann seit der Tat aufgehalten hatte, könne man nicht mit Sicherheit sagen. Die Kriminalisten vermuten, dass er im Ausland war. Die Festnahme erfolgte, als der 35-Jährige am Donnerstag mit einem Bus aus Prag in Linz ankam. Der Mann sei "sehr überrascht" gewesen und habe sich widerstandslos festnehmen lassen. An dem Einsatz waren rund 20 Beamte beteiligt. Der Verdächtige verweigert bisher die Aussage... mehr

Graz: Höchststrafe - 15 Jahre Haft für Rumänen, der acht Seniorinnen niederschlug und beraubte
Jener 32-jährige rumänische Staatsbürger, der im Sommer 2017 acht Pensionistinnen brutal überfallen und beraubt hat, ist am Freitag in Graz vor Gericht gestanden. "Das ist kein Kinderspiel, das heute verhandelt wird, das ist Schwerkriminalität", betonte Staatsanwalt Wolfgang Fauland gleich zu Beginn. Von 30. Juni bis 13. Juli des Vorjahres gab es in Graz acht brutale Überfälle auf ältere Frauen. Der Täter schlug die heute 70- bis 85-Jährigen nieder und raubte ihnen dann meist Goldketten, aber auch Ringe und Bargeld.Der Mann wurde wegen mehrfachen schweren Raubes zu 15 Jahren Haft - und damit zur Höchststrafe - verurteilt. Er selbst streitet die Taten vehement ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

11. Jänner 2018

Wien: Afghanin deckt ihren Freund, der sie aus dem Fenster gestoßen haben soll
Nach dem Fenstersturz in Wiener-Meidling haben die Ermittler am Donnerstag das 19-jährige Opfer im Krankenhaus einvernommen. Die junge Afghanin versuchte dabei, ihren Freund zu decken (!), widersprach aber dennoch seinen Angaben. Die Ermittler vermuten weiterhin, dass der 20-Jährige seine Freundin bei einem Streit aus dem Fenster gestoßen hat. Die 19-Jährige gab nun laut Polizeisprecher Daniel Fürst an, sie sei am Fenster gesessen und habe sich mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt. Dabei sei sie aus dem Fenster gefallen. Damit widersprach sie der Aussage ihres Freundes, der gesagt hatte, sie sei beim Fensterputzen abgestürzt... mehr

Wien: Einbrecher nach Verfolgungsjagd gestellt
Beamte der Wiener Polizeiinspektionen Kandlgasse und Stiftgasse wurden Mittwoch um 22.30 Uhr zu einem Einbruch in die Schottenfeldgasse in Wien-Neubau gerufen. Als die zwei mutmaßlichen Täter (32, 37) die Polizisten erblickten, rannten sie davon. Nach kurzer, aber intensiver Verfolgungsjagd wurden die beiden in der Seidengasse gestelt. Bargeld, Einbruchswerkzeug  sowie ein gefälschter Ausweis wurden sichergestellt. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich heraus, dass den Verdächtigen zumindest drei weitere Einbrüche im Nahbereich zuzuordnen sind. Die Wiener Polizei verrät - wie üblich - die Nationalität der Einbrecher nicht, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Ausländer... mehr

Wien: Brutale Entführer-Bande neuerlich vor Gericht - zusätzliche Haftstrafen
Zwei mutmaßliche Mitglieder einer Bande, die mehrere Menschen in Österreich und Rumänien überfallen, gefoltert sowie entführt haben soll, sind am Mittwoch am Straflandesgericht schuldig gesprochen worden. Sie sitzen bereits in Haft. Die Bande bestand aus mehreren Mitgliedern. Drei sitzen in Rumänien in Auslieferungshaft, einer ist bereits verurteilt, einer auf der Flucht. Zwei standen am Mittwoch in Wien vor Gericht. Sie mussten sich wegen eines Raubüberfalls auf einen Autofahrer und der Entführung eines Paares verantworten. Die beiden in Wien Angeklagten sitzen bereits in Strafhaft. Sie wurden nun zusätzlich wegen schwerer Körperverletzung, schwerer Nötigung und Freiheitsberaubung verurteilt. Der Bruder des Bandenbosses erhielt eine Zusatzstrafe von 19 Monaten, davon 13 Monate unbedingte Haft... mehr

Wien: Polizei fahndet nach umtriebigen Serien-Taschendieben
Die Polizei fahndet nach einem Mann und einer Frau, die im Großraum Wien und Niederösterreich im Zeitraum von September bis Dezember 2017 zumindest acht Taschendiebstähle verübt haben sollen. Die Diebstähle sind Polizeiangaben zufolge in Einkaufszentren in Wien-Landstraße und in Vösendorf geschehen. Opfer der mutmaßlichen Täter waren zumeist Personen, die in einem Restaurant oder Lokal gerade Speisen zu sich nahmen. Während sie mit dem Essen beschäftigt waren, schlugen die Diebe zu. Die Schadenssumme beläuft sich derzeit auf mehrere tausend Euro... mehr mit Fotos

Vösendorf (NÖ): Ausländischer "Zwerg" raubte mit Messer bewaffnet Geschäft aus
Am Mittwoch gegen 11.20 Uhr betrat der bisher Unbekannter das Lebensmittelgeschäft in Vösendorf. Er nahm eine Ware aus dem Regal und ging sich damit zur Kassa. Als die Kassiererin die Kassenlade öffnete, zückte der Mann ein Messer. Der nur ca. 1,50 bis 1,55 Meter große Mann bedrohte damit die Frau und griff mit der anderen Hand in die Kasse. Mit einer bisher unbekannten Summe Bargeld entkam der vermutlich ausländische Täter schließlich zu Fuß. Die Polizei sucht nun Zeugen, die während des Überfalls im Geschäft anwesend waren... mehr

Salzburg: Albaner wollten 65 Kilo Cannabis an verdeckte Ermittler verkaufen - Prozess
Zwei Albaner wollten 65 Kilo Cannabis an einen verdeckten Ermittler der Polizei verkaufen. Der Gerichtsprozess am Donnerstag musste vertagt werden. Die Übersetzungskenntnisse des Dolmetschers waren zu schlecht. In zwei Wochen wird das Verfahren gegen die beiden Drogendealer fortgesetzt. Dazu wird abermals ein neuer Dolmetscher beantragt. Der vorgesehen Übersetzer erschien am Donnerstag nicht zum Prozess. Ein kurzfristig organisierter Reserve-Dolmetscher konnte die Aussagen der beiden Angeklagten nicht eindeutig übersetzen... mehr

Tirol: Tschetschenen-Bande lebte von Erpressungen, Raubüberfällen und Drogengeschäften
Schutzgelderpressungen, schwere Raubüberfälle und Drogendelikte: So lauten einige der Vorwürfe gegen eine Bande, die das Tiroler Landeskriminalamt am Donnerstag dingfest gemacht hat. Insgesamt wurden nach Angaben der Landespolizeidirektion acht Personen festgenommen. Bei den Verdächtigen soll es sich überwiegend um russische Staatsbürger aus der Teilrepublik Tschetschenien handeln. Bei den Hausdurchsuchungen wurden unter anderem drei Pistolen, eine davon in geladenem Zustand, sichergestellt. Zudem stießen die Ermittler auf rund 5.000 Euro Bargeld und Diebesgut, das aus einem Baumarkt stammen dürfte. Die Schutzgelderpressungen und Raubüberfälle sollen teilweise auf illegale Wettbüros in Tirol verübt worden sein... mehr

Österreich/BRD/Schweiz: Rumänischer Serien-Einbrecher beging mehr als 100 Einbrüche mit 160.000 Euro Schaden
Ein Serieneinbrecher, der vermutlich 70 Einbruchsdiebstähle in Kärnten begangen hat, ist nun ausgeforscht worden. DNS-Spuren führten zu dem 38 Jahre alten rumänischen Staatsbürger, der seit eineinhalb Jahren in der Schweiz im Gefängnis sitzt. Dem Mann wird vorgeworfen, von 2007 bis 2014 mindestens 70 Einbrüche in Kärnten begangen zu haben. Weitere zwölf Einbruchsdiebstähle dürfte er in Oberösterreich und der Steiermark begangen haben. Der Täter dürfte auch in Deutschland und der Schweiz zahlreiche ähnliche Straftaten begangen haben. Gefasst wurde er 2016 in der Schweiz. Seit Herbst 2016 befindet er sich in der Justizanstalt Schaffhausen in Haft. Er soll auch einen Polizisten in Oberösterreich schwer verletzt haben. Der Tatverdächtige dürfte in Österreich Diebesgut im Wert von rund 70.000 Euro erbeutet haben. Durch die Einbrüche entstanden Sachschäden von rund 160.000 Euro... mehr

10. Jänner 2018

Wien: Afghane soll 19-jährige Freundin aus Fenster acht Meter in die Tiefe gestoßen haben
Beziehungsdrama am Mittwoch im Wiener Bezirk Meidling: Gegen 13.30 Uhr stürzte eine 19-Jährige aus dem Fenster im zweiten Stock eines Wohnhauses in der Siebertgasse. Die junge Frau wurde schwer verletzt. Ihr Lebensgefährte - ein 20 Jahre alter Asylwerber aus Afghanistan - wird verdächtigt, sie in die Tiefe gestoßen zu haben. Die 19-Jährige, die etwa acht Meter in die Tiefe gestürzt war, wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ihr Lebensgefährte leugnet die Tat, er behauptet, es handle sich um einen Unfall beim Fensterputzen. Doch die Polizisten entdeckten Spuren einer heftigen Auseinandersetzung. Die Wohnung war zum Teil beschädigt, der junge Mann wies zudem selbst Kratzspuren im Brustbereich auf. Zusätzliche Zweifel kamen auf, weil die Fenster keine Anzeichen aufwiesen, gereinigt worden zu sein... mehr

St. Pölten: Hohe Haftstrafen für pakistanische Schlepper
Mit mehrjährigen Haftstrafen ist am Mittwoch am Landesgericht St. Pölten ein Schöffenprozess um Schlepperei im Rahmen einer kriminellen Vereinigung zu Ende gegangen. Ein 39-Jähriger fasste acht Jahre Haft aus, ein 35-Jähriger erhielt sechseinhalb Jahre Freiheitsstrafe. Die pakistanischen Staatsbürger wurden schuldig gesprochen, im Juli und August 2015 Schlepperfahrten organisiert und mit durchgeführt zu haben. Zwei bereits verurteilte Mittäter hatten die beiden Angeklagten belastet, die ihrerseits die Vorwürfe bestritten. Das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

Graz: Balkanesen-Bande lagerte 180 Kilo Marihuana in Keller
Schlag gegen die Drogenmafia: Steirischen Ermittlern gingen 14 Verdächtige aus Österreich, Deutschland und den Balkanländern ins Netz - und die Beamten hoben überdies einen Drogenbunker in einem Grazer Keller aus, in dem 180 Kilogramm Marihuana deponiert waren. Gesamtwert: knapp 1,5 Millionen Euro... mehr

Salzburg: Eifersüchtiger Rumäne stach Ex-Freundin ins Gesicht - Prozess
Am Landesgericht wurde ein rumänischer Staatsangehöriger entgegen der Anklage auf versuchten Mordes letztendlich wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Der Mann soll seine Ex-Freundin mit einem Messer attackiert und ihr ins Gesicht gestochen haben. Nachdem die Beziehung auseinander gegangen war, lernte die Frau einen neuen Partner kennen - das könnte auch der Auslöser gewesen sein. Zuerst drohte der 61-Jährige der Ex-Freundin und ihrem neuen Mann laut Anklage, dass er sie mit Benzin übergießen und anzünden werde. Bei einem Besuch bei der Tochter stach er dann zu. Die Geschworenen entschieden am Mittwoch auf zwei Jahre Haft wegen schwerer Körperverletzung, sechs Monate davon unbedingt. Das Gericht ordnete ein Kontaktverbot zur ehemaligen Lebensgefährtin an. Das Opfer erhielt 8.000 Euro Schmerzensgeld. Der Staatsanwalt legte Berufung ein - Urteil nicht rechtskräftig... mehr

9. Jänner 2018

Wien: Georgische Einbrecher wollen Schmuck geschenkt bekommen haben - Polizei sucht Besitzer
Mit der Festnahme von zwei mutmaßlichen Einbrechern in Wien hat die Polizei kurz nach Weihnachten auch zahlreiche Schmuckstücke, vorwiegend aus Gold, sichergestellt, die als Diebesgut gelten. Das verdächtige Duo ist nach Polizeiangaben vom Dienstag in Haft und nicht geständig. Es will den Schmuck "kostenlos erhalten" haben. Auf die Spur der Männer aus Georgien, 27 und 28 Jahre alt, waren die Ermittler nach einem Einbruchsversuch am Christtag in Oberolberndorf (Bezirk Korneuburg) gekommen. Dabei wurde der Landespolizeidirektion zufolge das Glas einer Terrassentür mit einem Stein eingeschlagen. Das Duo flüchtete mit einem dunklen Pkw mit Wiener Kennzeichen, nachdem es ertappt worden war.Hinweise zu den Tätern und den sichergestellten Schmuckgegenständen (ersichtlich unter http://www.bmi.gv.at/Fahndung) werden an das Landeskriminalamt Niederösterreich, Telefonnummer 059133-30-3049 erbeten... mehr mit Fotos

Linz: Afghanischer Asylanten-Betreuer war doch kein Opfer, sondern Täter
Das ging aber gründlich schief: Laut Polizei war in Linz ein Flüchtlingsbetreuer von zwei Asylwerbern verprügelt worden. Doch nun stellte sich heraus, dass der Betreuer als Erster rabiat geworden war. Der gebürtige Afghane (23) hatte sich wegen einer Lappalie mit zwei Österreichern mit Migrationshintergrund gestritten. Ursprünglich hatte es für die Ermittler so ausgesehen, dass der Flüchtlingsbetreuer von zwei Armeniern vor seiner Unterkunft abgepasst und zusammengeschlagen worden sei. Der gebürtige Afghane hatte dabei einen Kieferbruch erlitten... mehr

Schärding/A8 (OÖ): Rumänischer Kunstdieb saß mit 62.000 Euro teurem Gemälde im Reisebus
Das hätte sich dieser Kunstdieb aus Rumänien wohl anders ausgemalt. Der 27-Jährige wollte vergangenes Wochenende mit der Billiglinie "Flixbus" von den Niederlanden Richtung Rumänien reisen. Eigentlich nichts verwerfliches. Jedoch war sein Gepäck alles andere als "reisetauglich". Denn als die Beamten auf einem Rastplatz an der A8 bei Dietrichshofen (Bez. Schärding) seinen Koffer öffneten, befanden sich darin vier säuberlich verpackte Ölgemälde sowie Silberbesteck. Die bei einem Kunstsammler in Nijmegen gestohlene Ware hat einen Wert von 62.100 Euro. Aufmerksam auf den Beschuldigten wurde die Beamten nur deshalb, da gegen ihn in Österreich ein Aufenthaltsverbot besteht... mehr

Graz: Jung-Afghane wollte Polizisten Haschisch verkaufen und ging dann auf sie los
Ein jugendlicher Afghane wollte im Grazer Bezirk Lend zwei Männern Cannabis verkaufen. Bei den potenziellen Käufern handelte es sich allerdings um Polizisten. Diese führten am Montag gegen 15.30 Uhr eine Zivilstreife durch. Nachdem sie aus ihrem Streifenwagen ausstiegen, kam ein 16-Jähriger direkt auf die Beamten zu und bot ihnen Cannabiskraut zum Kauf an. Der Dealer holte aus einem nahegelegenen Mistkübel das Rauschmittel heraus und ging zu den Beamten zurück. Als die Poizisten sich als solche zu erkennen gaben, attackierte sie der Jugendliche mit Schlägen und Tritten, wurde aber mit viel Körpereinsatz niedergerungen... mehr

8. Jänner 2018

Wien: Sohn von Edi Finger jr. von Afrikanern spitalsreif geschlagen
Der Sohn von Edi Finger jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen Golftrainers soll er von zwei Schwarzafrikanern "getreten und mit Fäusten geschlagen" worden sein. Mit "stark blutender Nase" ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut "Krone"-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung und liegt im Wiener AKH... mehr

Wien: Hassprediger war Vorbild für terrorverdächtigen 17-jährigen Albaner
Aufregung im Jänner 2017 in der Rotenhofgasse in Wien-Favoriten: Nach Hinweisen aus Deutschland wurde der hier lebende 17-jährige Lorenz K. von der Cobra verhaftet - wegen Terrorverdachts. Während der Zugriff von vielen Seiten sofort als "Propaganda-Aktion" abgetan wurde, spricht die nun eingereichte Anklageschrift Bände. Demnach war es kurz vor knapp. Als Sohn albanischer Eltern aufgewachsen, konvertierte der damals 16-jährige Lorenz K. bei einem Haftaufenthalt wegen schweren Raubes zum Islam. Nach seiner Entlassung gab es für ihn - laut ehemaligen Freunden - nur noch ein Thema: den Kampf gegen "Ungläubige". Als Vorbild diente ihm der mittlerweile zu 20 Jahren Haft verurteilte Hassprediger Mirsad O.... mehr

Wien: Bei Razzia am Gürtel zwölf ausländische Drogenhändler festgenommen
Am 5. Jänner führten Beamte des Landeskriminalamtes sowie Beamte des Stadtpolizeikommandos Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring, Döbling und Josefstadt eine Suchtgift-Schwerpunktaktion im Bereich des Lerchenfelder Gürtels durch. Dabei konnten insgesamt zwölf Dealer festgenommen werden, allesamt Ausländer, vor allem Afrikaner. Quelle: LPD Wien

Nickelsdorf (Burgenland): Moslems wollten sich im Stau vordrängen und attackierten Lkw-Fahrer
Ein Stau kurz vor dem Grenzübergang Nickelsdorf hat am SamstagNnachmittag zu einem Streit geführt, der schlussendlich in einer Drohung mit einem Messer gipfelte. Ein Krone-Leserreporter filmte die dramatischen Szenen mit seinem Mobiltelefon mit. Auslöser für die Auseinandersetzung dürfte dem Augenzeuge zufolge das illegale Befahren des Pannenstreifens zweier Autos gewesen sein. Der Lkw-Fahrer hatte das bemerkt und hatte mit seinem Sattelschlepper die Spur blockiert. Die verhinderten Vordränger und Aggressoren dürften ganz offensichtlich Moslems sein, trotz Verpixelung ist unter ihnen eine Frau mit Kopftuch zu sehen... mehr

Linz: 13-Jährige bei Eisdisco von Afghanen begrapscht
Während der Linzer Eisdisco am vergangen Samstag soll ein 13-jähriges Mädchen sexuell belästigt worden sein. Die Täter konnten rasch ausgeforscht werden. Die 13-Jährige aus Linz soll laut Auskunft der Polizei gegen 20.30 Uhr vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sein. Das Mädchen hatte sich an den Sicherheitsdienst in der Linzer Eishalle gewandt. Sie gab an, von den Burschen begrapscht worden zu sein. Gemeinsam mit der Polizei konnten schließlich die mutmaßlichen Täter rasch ausgeforscht werden... mehr

Innsbruck: 17 illegale Afrikaner saßen in Güterzug aus Italien
Am 8. Jänner um 05:15 Uhr wurde am Frachtenbahnhof in Innsbruck von der Polizei mit Unterstützung des Österreichischen Bundesheeres ein aus Italien kommender Güterzug kontrolliert. Dabei wurden in einem auf dem Güterzug transportierten Sattelaufleger 17 unrechtmäßig aus Italien nach Österreich eingereiste Personen (9 Männer und 8 Frauen) im Alter von 18 bis 39 Jahren aufgegriffen. Es handelte sich um zwölf Personen aus Nigeria, zwei Staatsangehörige von Guinea und jeweils einen Staatsangehörigen von Sierra Leone, Ghana und Liberia. Zwei Personen wurden nach Italien zurückgebracht, eine Person stellte einen Antrag auf internationalen Schutz. 14 Personen wiesen einen Eurodac-Treffer auf, wodurch die Zuständigkeit an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl übergeht. Quelle: LPD Tirol

7. Jänner 2018

Wien: 17-jähriger Albaner stiftete Zwölfjährigen zu Bombenanschlag an - Anklage steht
Vor einem Jahr, am 20. Jänner 2017, klickten für einen damals 17-Jährigen aus Wien die Handschellen. Der Bursche wurde festgenommen, weil er versucht haben soll, über das Internet einen Zwölfjährigen zu einem Selbstmordanschlag in Deutschland anzustiften. Ein Blutbad blieb nur deshalb aus, weil es der Bub nicht geschafft hatte, den Sprengsatz zu zünden. Die österreichische Staatsanwaltschaft hat nun gegen den mittlerweile 18-Jährigen, dessen Eltern aus Albanien stammen, eine Terroranklage erhoben. Die Vorwürfe in der 55 Seiten starken Anklageschrift umfassen unter anderem versuchte Bestimmung zum Mord und versuchte Bestimmung zur vorsätzlichen Gefährdung durch Sprengmittel... mehr

Wien: Kenianer handelte über das Darknet mit Drogen
Schon am Freitag erfolgte der Zugriff in der Barawitzkagasse in Wien-Döbling: Kripo-Beamte und Spezialkräfte der Wega stürmten die Wohnung eines Kenianers (30) und nahmen den mutmaßlichen Dealer fest. Der Mann soll über kriminelle Internet-Kanäle im sogenannten Darknet Drogen verkauft haben. In der Wohnung wurden laut Polizei rund 210 Gramm Cannabis mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 2.100 Euro sowie 1.120 Euro Bargeld sichergestellt. Der Verdächtige ist zum Teil geständig. Er befindet sich in Haft. Quelle: heute.at

6. Jänner 2018

Wien: Afghanischem Schwesternmörder droht Anklage im Erwachsenen-Strafrecht
Der Vater jener jungen Afghanin, die am 18. September 2017 in Wien-Favoriten von ihrem älteren Bruder mit einem Kampfmesser getötet wurde - dieser sitzt seither wegen Mordverdachts in U-Haft -, dürfte in die Bluttat doch nicht verwickelt gewesen sein. Das haben die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien ergeben. Der Verdacht habe sich nicht erhärtet, so ein Sprecher. Außerdem wurde bekannt, dass sowohl die Altersangaben des Opfers als auch des Täters nicht stimmen dürften. Inzwischen steht fest, dass die Getötete nicht - wie ursprünglich angenommen - 14, sondern mindestens 16, möglicherweise schon 18 Jahre alt war. Auch das Alter des Verdächtigen - seinen Aussagen zufolge wurde er am 1. Jänner 1999 geboren - ist mehr als zweifelhaft. Um zu klären, ob er älter als die behaupteten 19 ist, darf an ihm eine MRT-Untersuchung vorgenommen werden... mehr

Wien: Völlig überladenes Schlepper-Auto baute Unfall auf der Tangente - acht Illegale und drei Schleuser erwischt
Ein Schlepperauto mit acht irakischen Migranten, darunter ein Kleinkind und zwei Jugendliche, ist in der Nacht auf Samstag auf der Wiener Südosttangente (A23) in einen Unfall verwickelt gewesen. Einer der illegalen Einwanderer erlitt laut Polizei eine Rippenfraktur, die übrigen sowie drei mutmaßliche Schlepper blieben unverletzt. Der Wagen, ein mit insgesamt elf Personen völlig überbesetzter Opel Zafira, ist mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen. Ziel war eigentlich Deutschland. Die Schlepper hätten ihnen in Ungarn angeboten, sie für einen vierstelligen Betrag - rund 1.000 Euro - pro Person durch Österreich und über die Grenze zu bringen. Nun haben die Migranten hier Schutzansuchen gestellt... mehr

Linz: Asylwerber passten Betreuer vor Wohnung ab und brachen ihm den Kiefer
Der Helfer wurde für zwei armenische Asylwerber zum Feind: Das Duo passte den Mitarbeiter der Migranten-Betreuungsfirma ORS vor seiner Privatadresse in Linz ab, prügelte auf ihn ein und brach ihm den Kiefer. Das Motiv ist noch nicht klar, die überführten Täter und das Opfer müssen erst befragt werden. Der Überfallene, der die Angreifer nicht erkannt hatte, war noch in der Lage, mit seinem Telefon ein Foto des Wagens zu machen, in dem die Schläger flüchteten. Auf diesem konnten Polizisten auch das Kennzeichen des Pkw erkennen - und dieses führte zu den armenischen Asylwerbern... mehr

Vöcklamarkt (OÖ): Vermummte Ausländer attackierten Nachtschwärmer - vier Verletzte
Ein brutaler und rätselhafter Überfall in einer Bahnunterführung in Vöcklamarkt (Bezirk Vöcklabruck)  beschäftigt die Polizei. Drei Maskierte hatten dort eine zehnköpfige Gruppe von Nachschwärmern attackiert. Die Unbekannten hatten Sturmmasken auf und waren dunkel gekleidet, sie schlugen mit einem Kunststoffkanister auf die Männer ein. Vier Opfer (29, 31, 32, 33) wurden verletzt. Einer der Angreifer, ein 17-jähriger Kosovare, der in Lenzing lebt, konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden... mehr

Tirol: Somalischer Sozialschmarotzer urlaubte in Afrika, kassierte aber hier Mindestsicherung
Ein 57-jähriger somalischer Staatsbürger hielt sich im Zeitraum von Mitte Jänner 2017 bis Mitte April 2017 für drei Monate in Afrika auf. Da der Somalier seinen Auslandsaufenthalt der zuständigen Behörde nicht meldete, wurde ihm für diesen Zeitraum die Mindestsicherung weiterhin gewährt. Der Mann steht weiters im Verdacht, zur Erschleichung seines Leistungsanspruches zwei Bekannte beauftragt zu haben, während seines Heimaturlaubs auf seinen Namen die Folgeanträge zur Erlangung der Mindestsicherung auszufüllen und auch bei der Behörde einzureichen. Er kassierte so einen mittleren, vierstelligen Betrag zu Unrecht... mehr

5. Jänner 2018

Wien: "Psychische Probleme" schuld an serbischer Familientragödie
Die Hintergründe der Tragödie um eine dreiköpfige Familie aus Wien-Leopoldstadt vom Mittwoch scheinen geklärt: Nachdem sonst kein weiteres Tatmotiv erkennbar sei, dürfte die unfassbare Tat auf "psychische Probleme" des Vaters zurückzuführen sein, erklärte man seitens der Ermittler. Der Serbe Boban N. nahm seine Frau Sladjana und Töchterchen Lea mit in den Tod. Seine Tochter erdrosselte er mit einem Gummiband, dann stach er seine Frau tot und sprang danach aus dem fünften Stock... mehr

4. Jänner 2018

Wien: Nun starb auch zehnjährige Tochter des serbischen Ehefrauen-Mörders
Traurige Nachrichten am Donnerstag Vormittag aus dem Krankenhaus: Jenes zehn Jahre alte Mädchen, das am Mittwoch im Zuge einer Familientragödie in Wien mit schwersten Verletzungen am Hals ins Wiener Donauspital gebracht worden war, ist gestorben. Zuvor war der Vater des Kindes, der 41-jährige Serbe Boban N., im Bezirk Leopoldstadt tot auf einem Gehsteig gefunden worden. Er hatte sich aus einem Fenster in die Tiefe gestürzt. Wenig später fanden Beamte die Leiche der 45-jährigen Ehefrau, die mehrere Stichwunden aufwies und das schwer verletzte Kind in der Wohnung des Toten. Die Kleine wies Anzeichen von Strangulation bzw. Würgemale auf und wurde unter Reanimationsmaßnahmen ins Spital eingeliefert... mehr

Horn (NÖ): Lokalbesucher beschossen Rettungskräfte im Einsatz mit Böllern
Das Jahr 2018 war gerade 20 Minuten alt, als die Rettungskräfte in Horn zu einem Routineeinsatz gerufen wurden. Doch während die Patientin versorgt wurde, begann eine vor einem Lokal feiernde Menge unsanft am Rot-Kreuz-Wagen zu rütteln. Dann eskalierte die Situation völlig: Während die Patientin in den Wagen geschoben wurde, warfen bisher unbekannte Täter mehrere Böller in Richtung der Helfer. Ob diese bleibende Gehörschäden davontragen, ist noch nicht klar. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck. Diese Wahnsinnstat erinnert an den stundenlangen Beschuss des Wiener Tierschutzhaues mit Raketen am Silvesterabend. Aus Deutschland waren ähnlich beängstigende Nachrichten eingegangen - dort wurden Polizei-, Feuerwehr- und Rettungskräfte teils massiv bedroht oder behindert. Da sich solche Taten erst in jüngster Zeit häufen, kann davon ausgegangen werden, dass es sich weitgehend um Akteure aus fremden "Kulturkreisen" handelt... mehr

Österreich: Rumänen-Paar hatte es auf Geldbörsen älterer Menschen abgesehen
Steirische Ermittler haben ein Paar ausgeforscht, das zwischen September 2016 und Oktober 2017 in ganz Österreich gewerbsmäßig Taschendiebstähle begangen haben sollen. Die beiden rumänischen Staatsangehörigen (31, 35) hatten es auf Geldbörsen älterer Personen abgesehen und mehrere tausend Euro erbeutet. Die beiden hatten ein Muster: In Lebensmittelmärkten hielten sie gezielt nach älteren Personen Ausschau, um dann in einem günstigen Moment aus den in den Einkaufswagen abgelegten Handtaschen die darin befindlichen Geldbörsen zu stehlen. Mit den Bankomat- bzw. Kreditkarten hob das Paar dann Geldbeträge in größtmöglicher Höhe ab... mehr

3. Jänner 2018

Österreich/Italien: Im Schnitt täglich acht illegale Einwanderer aus Zügen am Brenner geholt
2017 sind im Schnitt acht Migranten pro Tag bei Kontrollen in Zügen und Bahnhöfen auf der Brennerstrecke angezeigt worden. Durchschnittlich wurden auf der Strecke zehn Züge pro Tag kontrolliert, teilte die italienische Bahnpolizei am Mittwoch in ihrem Jahresbericht mit (wie viele nicht entdeckt wurden, wird logischerweise nicht berichtet). Im Grenzbereich kontrolliert die italienische Polizei gemeinsam mit den österreichischen und deutschen Behörden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 2.894 illegal Eingereiste auf der Brennerstrecke angezeigt. Dabei handelte es sich um Menschen mit ungültigen oder gar keinen Papieren. Die Polizisten waren laut dem Bericht in 3.386 Zügen auf der Strecke Trient-Brenner im Einsatz. Im Jahr 2016 hatte es noch rund 181.000 Ankünfte von Flüchtlingen in Italien gegeben, 2017 waren es "nur noch" rund 119.000. Dies entspricht einem Rückgang von 34 Prozent, teilte das Innenministerium in Rom mit... mehr

Wien: Serbe stach Ehefrau tot, verletzte Tochter schwer und sprang dann aus Fenster
Zwei Tote in der Wiener Leopoldstadt: Ein Familienvater (41) erstach seine Ehefrau (45), dann sprang der Serbe aus dem fünften Stock. Das Kind der beiden schwebt in Lebensgefahr. Wie berichtet, wurde am Mittwoch in der Oberen Augartenstraße um 11.15 Uhr eine männliche Leiche auf dem Gehsteig vor dem Gemeindebau gefunden. Polizei und Rettung sowie die WEGA rückten an. WEGA-Beamte stürmten nach Ermittlung der Adresse des Toten die Wohnung des Mannes, dort wurde eine 45-jährige Frau mit mehreren Messerstichen im Leib tot aufgefunden. Das zehnjährige Mädchen wurde bewusstlos in der Wohnung aufgefunden. Über die Hintergründe der Wahnsinnstat ist vorerst noch nichts bekannt... mehr

Wien: Familienstreit unter Türken endete mit Bauchstich
Blutig ging eine Auseinandersetzung im Kreis einer türkischen Familie in Hietzing aus. Am Dienstag stach der Bruder einer Frau auf deren Ex-Mann ein. Der Familienstreit im noblen Hietzing eskalierte. In einer Wohnung in der Kalmanstraße begann am Dienstag gegen 19.30 Uhr eine Auseinandersetzung zwischen einer 30-Jährigen und ihrem Ex-Mann (31). Der Streit wurde immer lauter, schließlich mischte sich auch der Bruder der Frau ein. Vermutlich ging es um Geld. Es blieb nicht bei bösen Worten. Laut Augenzeugen verlegte sich der Streit der türkischen Familie später auf den Gehsteig vor dem Wohnhaus. Der 21-Jährige stach seinem Ex-Schwager mit einem Messer in den Bauch. Blutspuren blieben auf der Straße zurück. Der Täter ist in Haft, das Opfer außer Lebensgefahr... mehr

Graz: Aufmerksame Anrainerin führte Polizei auf Spur georgischer Einbrecher
Zwei mutmaßliche Wohnungseinbrecher sind in der Nacht auf Dienstag in Graz festgenommen worden. Die beiden Männer wurden von einer aufmerksamen Anrainerin beobachtet. Die Frau hatte die beiden Georgier gegen 22.00 Uhr beim Sprung über einen Zaun zu einem Wohnhaus im Stadtbezirk Andritz beobachtet - sie alarmierte die Polizei und konnte auch eine gute Beschreibung des Duos geben. Im Zuge einer Fahndung wurden die beiden Männer von der Polizei in der Nähe gestellt, wo sie gerade in eine Wohnung einbrechen wollten... mehr

Graz: Georgier ging gerne "Gewand tauschen" in Modegeschäften
Ein 40 Jahre alter Mann hat am Dienstag in einem Grazer Innenstadtgeschäft Kleidung und Schuhe anstelle seiner alten Sachen angezogen und wollte sich damit aus dem Staub machen - dabei wurde er aber von einem Detektiv erwischt. Der in Graz lebende Georgier hatte gegen 17.45 Uhr in dem Geschäft eine Jacke, eine Hose, ein Paar Schuhe und ein Taschenmesser im Wert von mehreren hundert Euro angezogen bzw. an sich genommen; Diebstahlsicherungen entfernte er, seine eigene Kleidung ließ er in einer Umkleidekabine zurück. Der Polizei gestand er später, dass er diese Masche schon öfter abgezogen hatte... mehr

2. Jänner 2018

Wien: Afrikaner schlug Polizisten ins Gesicht, andere Lokalgäste bewarfen sie mit Flaschen
Am 1. Jänner drängten sich gegen 02.30 Uhr etwa 60 bis 70 Personen zum "größten Afrobeat Hip Hop Dancehall Event" im Lokal "Escalera" im Bereich des Währinger Gürtels-Nußdorfer Straße. Es wurde gequetscht und gestoßen, woraufhin es zu einem Raufhandel zwischen acht bis zehn Personen kam. Im Zuge dessen wurde von anwesenden Polizisten ein 18-jähriger Nigerianer angehalten, um seine Identität festzustellen. Der junge Mann versetzte jedoch einem Polizisten einen Schlag mit dem Ellbogen ins Gesicht und flüchtete. Zur selben Zeit sprang ein weiterer Beteiligter gegen einen Beamten, um dem Afrikaner die Flucht zu ermöglichen. Dieser wurde nach kurzer Zeit eingeholt, doch dadurch kippte die Stimmung komplett. Die beiden Beamten wurden in weiterer Folge von 30 bis 40 Personen mit Glasflaschen beworfen. Erst mit Pfefferspray und Hilfe weiterer Polizisten konnte die Lage beruhigt werden. Ein Beamter wurde verletzt... mehr

Mauer (NÖ): Migranten ließen Wohncontainer bei Auszug völlig verwüstet zurück
Im November verließen die letzten "Flüchtlinge" die Unterkunft in Mauer (Amstetten) – zurück blieben verwüstete Container. Kaputte Fensterscheiben, zerstörte Möbel und herumliegende Medikamente – am Dienstag besuchten die beiden Amstettner FPÖ Mandatare Manuel Dorner und Bruno Weber die vor etwas mehr als einem Monat geschlossene Asylunterkunft in Mauer. Mit Kritik sparen sie nach dem Lokalaugenschein nicht. "Noch vor wenigen Monaten wurden diese Container mit nagelneuen Betten, Kästen, Matratzen, einer funktionierenden Küche mit neuen Geräten, sowie mehreren Waschmaschinen zur Verfügung gestellt. Sieht man sich heute dort um, kommt einem das blanke Entsetzen", ärgert sich Dorner... mehr

Salzburg: Nigerianerin vertrieb Serben, der sie vergewaltigen wollte
Nach einem mutmaßlichen Vergewaltigungsversuch in der Silvesternacht auf offener Straße in Salzburg-Lehen ist ein verdächtiger Serbe festgenommen worden. Der 20-Jährige sitzt in U-Haft. Der Übergriff auf eine 29-jährige Nigerianerin soll sich in den Morgenstunden des 1. Jänner zugetragen haben. Weil sich die Frau wehrte und Passanten zu Hilfe kamen, ließ der Mann von ihr ab... mehr

Villach (Kärnten): Silvester auf Afghanisch - Frauen begrapscht, Freund geschlagen
In der Silvesternacht ist es in Villach zu zwei haarsträubend ähnlichen Vorfällen von sexueller Belästigung gekommen: Zwei Asylwerber wurden angezeigt. Gegen 0.20 Uhr griff ein 21-jähriger Afghane einer 17-Jährigen aus Villach auf dem Platz vor dem Congress Center aufs Gesäß und zwischen die Beine. Als Freunde der 17-Jährigen zu Hilfe kamen, wurde der Asylwerber aggressiv und verletzte einen Jugendlichen (17) aus Villach durch einen Schlag ins Gesicht. Um 2.40 Uhr griff ein weiterer, ebenfalls 21-jähriger Afghane in einer Diskothek in Villach einer 19-jährigen Frau aus dem Bezirk Villach Land zwischen die Beine. Beide Täter wurden angezeigt... mehr

Arnoldstein (Kärnten): Afghanen wollten vier Kilo Marihuana nach Österreich schmuggeln
Die Polizei hat in der Silvesternacht im Bereich der Grenzkontrollstelle Arnoldstein zwei Männer aus Afghanistan festgenommen. Sie hatten vier Kilogramm Marihuana im Reisegepäck, das laut ersten Informationen der Polizei auch zum Weiterverkauf auf dem Kärntner Markt gedacht war. Beide wurden festgenommen. Zur Vernehmung musste ein Dolmetscher auf Steuerzahlerkosten hinzugezogen werden -. die Männer verstehen kein Deutsch. Das Marihuana habe laut Polizei einen Straßenverkaufswert von mehreren zehntausend Euro... mehr

1. Jänner 2018

Österreich: Erneut zahlreiche Ausländer-Sex-Attacken gegen Frauen zu Silvester
Zahlreiche Fälle von sexueller Belästigung hat die heimische Exekutive im Zuge der Feierlichkeiten zum Jahreswechsel registrieren müssen: In Wien kam es (vorläufig) zu fünf Anzeigen, beim Innsbrucker Bergsilvester wurden sechs Übergriffe gemeldet. Und in der Stadt Salzburg wurden unter anderem drei Afghanen wegen sexueller Belästigung angezeigt sowie ein Serbe wegen versuchter Vergewaltigung festgenommen. Auch wenn seitens der Polizei wieder einmal versucht wird, die Übergriffe als "Einzelfälle" darzustellen, scheint die Hemmschwelle dazu bei unseren neuen Mitbürgern immer tiefer zu sinken - nicht ohne Grund, droht doch kaum Strafe. Zur Erinnerung: Nach Silvester im Vorjahr hatten sich 16 Frauen gemeldet, die von Männergruppen belästigt worden waren. Die Opfer hatten damals berichtet, im Gedränge von Männergruppen am Gesäß, den Brüsten sowie im Intimbereich begrapscht worden zu sein. Gegen 15 Verdächtige wurde ermittelt, letztendlich wurde lediglich ein 19-jähriger Asylwerber als mutmaßlicher Täter ermittelt. Er muss sich am 25. Jänner am Landesgericht wegen geschlechtlicher Nötigung verantworten. Die Grapsch-Orgien vor zwei Jahren in Köln hatten ähnlich magere Konsequenzen... mehr

Wien: Sex-Täter attackierten Frau und raubten ihr Telefon aus dem BH
Eine 43-Jährige ist Anfang Dezember in Wien-Landstraße Opfer einer Sexattacke worden. Sie hatte am 3. Dezember bei der Heimfahrt gegen 3.00 Uhr beobachtet, wie drei Männer ein Rotlichtlokal auf der Erdbergstraße verließen. Kurz darauf parkte sie in der Schnirchgasse ihren Pkw und ging zu ihrer Wohnung. Plötzlich waren die Männer hinter ihr. Einer ging auf die Frau zu, griff in ihre Hose und penetrierte sie mit seinen Fingern. Die Frau schrie und beschimpfte die Männer, stieß den Angreifer weg und flüchtete ins Stiegenhaus. Der Täter verfolgte sie, bedrängte sie erneut und berührte sie unsittlich am Oberkörper, wobei er ihr ein im BH verwahrtes Telefon entwendete. Die Polizei sucht nun mithilfe eines Fotos aus einer Überwachungskamera nach den Tätern. Quelle: krone.at

Linz: Afghanen attackierten Landsmann mit Messer
Zwischen einem 19-jährigen afghanischen Asylwerber und vier bis vorerst Unbekannten kam es am 1. Jänner gegen 2.30 Uhr in der Hamerlingstraße zu einer Streiterei. Diese schaukelte sich auf, sodass einer der Unbekannten ein Messer zückte und dem 19-Jährigen einen Stich am Handrücken zufügte. Anschließend rannten die vier davon. Der Verletzte konnte die Männer beschreiben. Im Zuge einer sofort durchgeführten Fahndung im Nahbereich des Tatortes konnten vier Ausländern in der Grillparzerstraße angetroffen werden. Bei der Gegenüberstellung konnte der Verletzte einen 20-Jährigen zweifelsfrei als Täter identifizieren. Außerdem erkannte er einen 16-Jährigen und einen 17-Jährigen, beide aus Afghanistan, als Mittäter. Die vierte Person, ein 22-jähriger bangladeschischer Staatsangehöriger, war nicht an der Tat beteiligt, sondern selbst von den Afghanen ausgeraubt worden... mehr

Salzburg: Besoffene Afghanen gingen zuerst aufeinander, dann auf Polizisten los
In den frühen Morgenstunden des 1. Jänner gingen in Salzburg Gnigl drei Afghanen im Alter von 18, 19 und 20 Jahren aufeinander los. Als Polizeibeamte schlichtend einschritten und den Sachverhalt klären wollten, ging einer der Männer auf diese los. Mindestens ein Polizist wurde dabei unbestimmten Grades durch Tritte verletzt. Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die drei Afghanen waren offensichtlich stark betrunken. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: "Südasiate" raubte Frau die Geldbörse
Ein unbekannter Täter stahl an einer Bushaltestelle im Bahnhofbereich Salzburg (Kiesel-Gebäude) von hinten aus der Handtasche einer 52-jährigen Frau aus dem Flachgau die Geldbörse. Das Opfer bemerkte den Diebstahl, wurde jedoch vom Täter zurückgestoßen, der in die Elisabethstraße flüchtete. Der Täter wurde vom Opfer als "südasiatische aussehend" mit schwarzer Jacke, Blue Jeans, und schwarzen Haaren und ca. 20 Jahre alt beschrieben. Der Täter war mit mehreren Personen unterwegs, die mit ihm flüchteten. Eine Polizeiliche Fahndung wurde eingeleitet. Quelle: LPD Salzburg

Villach (Kärnten): Brutaler Überfall durch Ausländer auf Pensionisten in der Silvesternacht
In der Silvesternacht ist ein Pensionist auf dem Nachhauseweg in Villach überfallen und brutal misshandelt worden. Um 1.40 Uhr war der 74-jährige Pensionist auf dem Heimweg in der Innenstadt unterwegs. Plötzlich steuerten zwei Männer auf ihn zu und forderten Geld. Der Pensionist weigerte sich aber, seine Brieftasche herzugeben. Daraufhin schlug ihm einer der beiden Täter auf den Hinterkopf, wodurch der Pensionist zu Boden stürzte. Als sich der 74 Jährige wieder aufrichten will, versetzte ihm der zweite Täter mehrere Fußtritte ins Gesicht, gegen den Brustkorb und den Bauch, wodurch er erneut niedergestreckt wurde. Die offensichtlich ausländischen Täter flüchteten letztlich ohne Beute... mehr

Innsbruck: Tschetschenen überfielen am Silvesterabend Wettbüro
Gegen 19.35 Uhr des Silvesterabends wurde in Innsbruck ein Wettbüro überfallen und Bargeld in der Höhe eines mittleren vierstelligen Euro-Betrages geraubt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand stehen fünf Männer, vermutlich tschetschenischer Abstammung, im Tatverdacht. Die Ermittlungen werden vom Kriminalreferat des SPK Innsbruck geführt. Quelle: LPD Tirol

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Kommentare

Bild des Benutzers Edelpannonier
Bild des Benutzers Edelpannonier

Wieder einmal wurde ein Kind Opfer des unkontrollierten Imports menschlichen Schrotts nach Deutschland.
Und wieder einmal haben die Berliner Behörden auf ganzer Linie versagt – ist es „nur“ grobe Fahrlässigkeit oder bereits Absicht?
Im März 2016 nahm eine Berliner Familie zwei „geflüchtete“ Minderjährige aus Afghanistan auf.
14 Monate später dann das „Böse Erwachen“ der guten Gastgeber:
Es gab erste Hinweise, dass der „13-jährige Gast“ Mahdi A. die 4-jährige Tochter des Ehepaares regelmäßig sexuell missbraucht habe, während der andere Afghane dabei zuschaute.
Nach einer Untersuchung des Mädchens in der Berliner Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erhärtete sich der schockierende Verdacht zur Gewissheit.
Ein Jugendhilfeverein stellte Strafanzeige gegen Mahdi A.
Doch das Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde Wochen später eingestellt.
Hauptgrund:
Die scheinbare Strafunmündigkeit des Täters.
http://www.pi-news.net/2018/01/behoerdenversagen-in-berlin-13-jaehriger-...

Übergriffe durch Flüchtlinge wollen die Bürger von Cottbus nicht mehr hinnehmen.
https://rundertischdgf.wordpress.com/2018/01/21/cottbus-wehrt-sich/

Zuwanderer und Kriminaltouristen, da kommt doch verständlicherweise beim heimischen Volk viel Freude auf. Unsere Uniabsolventen sehen dies sicher nicht so schlimm, denn die haben andere Sorgen, nämlich wie sie so richtig fett abfeiern können. Na und die obere gut situierte Schichte von der Bevölkerung sehen ja auch darin eine Bereicherung, solange ihnen und ihrer Familie nix persönlich passiert.
Das restliche fleissig arbeitende Trottelvolk, muss aber mit solchen unmöglichen Zuständen im Land und mit den Verschlechterungen in einigen Bereichen, wie Krankenhaus usw. durch diesen Multikulti import scheixx, unfreiwillig leben mit diesen im Land.
Zudem demonstriert immer nur das bezahlte Gesindel und die Verblödeten guten Menschen, die es aber in Wirklichkeit nicht sind, und diejenigen die zu Faul sind um zu Arbeiten, es ist eine Schande!

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17. Jänner 2018 - Klagenfurt: Pensionist schlug Ausländer, der ihn ausrauben wollte
HC, gib ihm einen Lorbeerkranz, er hat sich einen verdient

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Die Kosten MÜSSEN den Veranstaltern verrechnet werden - und - setzt endlich Wasserwerfer ein, es kann doch nicht sein, dass fröhliche Ballbesucher von 3.000 Polizisten geschützt werden müssen - die TÄTER sind zur Rechenschaft zu ziehen!
Wiener Polizei rechnet heuer mit „mehr Gewalt“
Im Vorfeld des Akademikerballs Ende nächster Woche rüstet sich Wiens Exekutive. Polizeipräsident Gerhard Pürstl betonte bei einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dass heuer mehr Gewaltbereitschaft als in den vergangenen Jahren zu erwarten sei: "Aktivisten werden auch im benachbarten Ausland rekrutiert." Ein Großaufgebot an Polizisten wird jedenfalls im Einsatz sein.
http://www.krone.at/1616652

Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
RECHTSGUTACHTEN:
http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-i...

       

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