Einzelfälle im November 2017 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at
17. November 2017 - 18:09

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylwerber "spurlos verschwunden" seien.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

17. November 2017

Wien: Illuminierter Afghane stach Ehefrau Regenschirm ins Auge - drei Jahre Haft
Mordversuch hat die Anklage einem 25-jährigen Afghanen vorgeworfen - und zwar einen heimtückischen: Mit einem Regenschirm habe Shirshah M. seine Frau töten wollen, nachdem er sich zuvor mit Alkohol und Marihuana die Sinne vernebelt hatte. Der Angeklagte konterte vor Gericht: "Es war ein Unfall." Die Geschworenen verwarfen am Freitag die Mordanklage einstimmig und erkannten mit 6:2 Stimmen auf absichtliche schwere Körperverletzung. Das Urteil, drei Jahre Haft sowie 8.140 Euro Schmerzengeld für seine 22-jährige Ehefrau, ist rechtskräftig - wobei es fraglich erscheint, ob er letzteres jemals zahlen kann... mehr

Wien: Rätsel um Mord in der Jägerstraße - wer erschoss Bosnier wirklich?
Knalleffekt rund um einen am Montag am Landesgericht Wien startenden Mordprozess gegen einen 28-jährigen Kosovaren, der am 16. April 2017 in der Jägerstraße in Brigittenau einen Bekannten per Kopfschuss vorsätzlich getötet haben soll: Wenige Tage vor der Verhandlung hat das Verfahren einen ungeahnten Spin bekommen - beim Angeklagten handelt es sich möglicherweise gar nicht um den Schützen. Das ergab ein Gutachten des ballistischen Sachverständigen Ingo Wieser. Wer den 26-jährigen Bosnier tatsächlich erschossen hat, muss nun ermittelt werden... mehr

Wien: Wieder einmal - Massenschlägerei unter Migranten am Reumannplatz
Donnerstag Abend ging es am Reumannplatz in Wien-Favoriten heiß her: Laut Polizei dürften ein Dutzend Personen im Bereich der U-Bahn-Station in Streit geraten sein. Augenzeugen berichten, dass zunächst böse Beschimpfungen, kurze Zeit später auch die Fäuste flogen. Schockierte Passanten alarmierten gegen 17.45 Uhr die Polizei. Die Beamten machten sich sofort auf den Weg zum Reumannplatz, doch die Streithähne flohen in alle Richtungen. Lediglich ein leicht verletzter Syrer konnte gefasst werden - wie üblich handelte es sich also um eine Auserinandersetzung unter "Bereicherern". Die Hintergründe sind - wie ebenfalls üblich - bisher völlig unklar, wahrscheinlich ging es um "Ehre"... mehr

Wien: Mann erwischt beim Heimkommen rumänische Einbrecher und verfolgt sie, bis die Polizei sie schnappt
Riesen-Schreck in Wien-Döbling: Als der Bewohner (43) nach Hause kam, überraschte er zwei Einbrecher. Sie flüchteten, er verfolgte sie. Im Laufen informiert er die Polizei über den Einbruch, gibt seinen Standort durch. Kurz darauf klickten auch schon die Handschellen: Bei der Personendurchsuchung der beiden rumänischen Staatsbürger fanden die Beamten Bargeld, Ringe, Halsketten, Parfüms und Handtaschen, die eindeutig aus der Wohnung des Opfers stammten... mehr

Linz: Serbe hinterließ bei Juwelenraub DNS - nun wurde er in Malmö geschnappt
Einen fetten Fisch hat das Landeskriminalamt Oberösterreich nun an Land gezogen. Nach einer internationalen Fahndung konnte am Flughafen Malmö in Schweden einer der Verdächtigen des Überfalls auf den Linzer Juwelier Wild im Juli 2017 geschnappt werden. Vier gut gekleidete junge Männer hatten an diesem schönen Sommertag um 9.48 Uhr die Angestellten des Nobeljuweliers S. M. Wild auf der Linzer Landstraße überrumpelt und bedrohten sie mit Waffengewalt. Einer von ihnen verletzte sich beim Zusammenraffen der Beute und hinterließ Blutspuren. Die dadurch gewonnene DNS ermöglichte nun einen Treffer: Am 20. Oktober wurde der 37-jährige Serbe in Malmö gefasst und ausgeliefert, er sitzt bereits in Linz in U-Haft... mehr

Hallein (Salzburg): Syrer drohte Betreuerin, ihre Kinder zu entführen und in den Krieg zu schicken
In einer Flüchtlingsunterkunft in Hallein (Tennengau) soll ein 21-jähriger Migrant seiner Betreuerin mit der Entführung ihrer Kinder gedroht haben. Während eines Betreuungsgespräches soll der Syrer der 34-Jährigen gedroht haben, dass er in seiner Heimat zum Töten ausgebildet worden war und dort bereits Menschen getötet habe. Der Mann soll angekündigt haben, die Kinder der Betreuerin in den Krieg zu schicken. Die Salzburgerin gab an, dass er ihr gedroht hatte, ihre Kinder erst in 20 Jahren wiederzusehen. Sie erstattet Anzeige bei der Polizei. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann, bewarf die Polizisten mit Steinen und verweigerte die Ausweisleistung... mehr

Außerfern (Tirol): Polnische Hochzeit artete aus - wüste Schlägerei und verletzter Polizist
Von wegen schönster Tag im Leben: Eine polnische Hochzeit im Tiroler Außerfern artete in wüsten Tumulten aus, am Donnerstag hatten die Festlichkeiten sogar ein Nachspiel am Landesgericht. Zwei Gäste - der Angeklagte (18) und sein Onkel - waren sich in die Haare geraten, letztlich bekam auch ein einschreitender Polizist einiges ab - der 18-Jährige war durchtrainierter Kickboxer. Statt Haft gab's eine Geldstrafe... mehr

Fügen (Tirol): Bosnier schlugen Geschäftsinhaberin bewusstlos und bedrohten Touristen mit Revolver - Prozess
Nach einem Raubüberfall Mitte Juli auf ein Schmuckgeschäft in Fügen (Bezirk Schwaz) sind am Freitag zwei Bosnier zu Haftstrafen verurteilt worden. Der Richter verhängte acht und zehn Jahre Haft über den 27-Jährigen und der 35-Jährigen. Der erstangeklagte Täter schlug die Besitzerin des Schmuckgeschäftes bewusstlos, anschließend richtete er den Revolver auf zwei belgische Urlauber, die ihn auf der Flucht verfolgen wollten. Beide leiden noch heute unter dem Erlebten. Noch schlechter geht es der Frau, die im Geschäft überfallen und niedergeschlagen wurde. Sie fühlte sich nicht im Stande, vor Gericht auszusagen und den Tätern zu begegnen. Die Frau wird nach 25 Jahren ihr kleines Schmuckgeschäft Ende Jänner zusperren... mehr

16. November 2017

Wien: 16-jährige Tschetschenin stach Studentin wegen angeblicher Beschimpfung nieder
Wegen versuchten Mordes muss sich am kommenden Dienstag eine 16-jährige Schülerin am Landesgericht für Strafsachen verantworten. Die Tschetschenin soll am 5. April 2017 im Josef-Strauß-Park in Wien-Neubau in Tötungsabsicht mehrfach mit einem Küchenmesser auf eine Studentin eingestochen haben, die auf einer Bank lag und die Frühlingssonne genoss. Die 16-Jährige, die mit ihrer Familie im Alter von vier Jahren nach Österreich gekommen war - behauptet, sie wäre von der Studentin aufgrund ihres Kopftuchs als Moslemin erkannt und beschimpft worden. Tatsächlich gilt die Studentin aber als alles andere als fremdenfeindlich... mehr

Wien: Tschetschene schlug nach Verhandlung Ex-Frau nieder und ging mit Messer auf deren Schwester los
Dienstag Nachmittag saß ein Mann am Landesgericht auf der Anklagebank: Er soll seine Ex-Frau bedroht haben. Nach der Verhandlung kontaktierte der Tschetschene seine Ex-Frau telefonisch, drohte ihr mit dem Umbringen und suchte sie in der Wohnung seiner Ex-Schwägerin (29) in der Favoritener Angeligasse auf, wo er sie mit Schlägen und Tritten attackierte. Die Frau erlitt zahlreiche Platzwunden. In weiterer Folge zückte der Gewalttäter ein Messer und wollte ebenfalls auf die 29-Jährige Ex-Schwägerin losgehen, die bei der Verhandlung als Zeugin für ihre Schwester ausgesagt hatte. Weil der Streit bei den Nachbarn Aufsehen erregte, sah er von weiteren Attacken ab, weil diese laut um Hilfe schrien... mehr

Wien: Balkanese ergaunerte mit falschen Dokumenten 600.000 Euro
Die Polizei Wien sucht nach einem Mann, der 23 Kreditbetrügereien begangen und einen Schaden von mehr als 600.000 Euro verursacht haben soll. Der mutmaßliche Täter hat unter Verwendung gefälschter Dokumente, Meldezettel sowie Lohn- und Gehaltsbestätigungen Banken getäuscht und so widerrechtlich Geld erlangt. Er dürfte vom Balkan stammen, denn er spricht neben Deutsch auch Slowakisch und Serbokroatischund Bosnisch... mehr mit Bild

Schiefling (Kärnten): Brutale Bankräuber schlugen Filialleiter nieder
Bewaffneter Banküberfall am Donnerstag in der Früh in der Wörthersee-Gemeinde Schiefling: Zwei Unbekannte passten den Filialleiter des Geldinstituts am Hintereingang ab, als dieser die Bank aufsperren wollte. Unter Androhung von Waffengewalt gelangte das Duo in den Tresor. Es flüchtete mit Beute zu Fuß, eine Alarmfahndung der Polizei blieb zunächst ohne Erfolg. Der Filialleiter wurde durch Schläge mit einer Waffe auf Rücken und Kopf verletzt. Die Täter sprachen mit Akzent, dürften also Ausländer sein... mehr

Klagenfurt: Arbeitsloser Afghane hielt Ehefrau aus viertem Stock, weil sie ihm kein Geld gab
Ein 34-jähriger Mann ist am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt wegen Raubes und gefährlicher Drohung zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Dem Afghanen wurde vorgeworfen, mehrmals von seiner 32-jährigen Frau Geld gefordert zu haben. Dabei soll er sie einmal sogar aus einem Fenster im vierten Stock gehalten haben. Es habe Spannungen zwischen den Eheleuten gegeben, weil der Mann keine Arbeit hatte, seine Frau hingegen sehr wohl über ein Einkommen verfügte, hieß es bereits beim Prozessauftakt im Oktober. Als es wieder einmal zum Streit um Geld kam, habe der 34-Jährige seine Ehefrau gewürgt und ihr mit den Fingern gegen die Augen gedrückt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Milde Haftstrafe für Iraker, der kiloweise Drogen ins Land brachte und verkaufte
Am Landesgericht Feldkirch wurde am Mittwoch ein irakischer Asylwerber wegen Drogenhandels und unerlaubten Umgangs mit Suchtgift rechtskräftig zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt (möglich wären bis zu 15 Jahre gewesen). Laut Gericht gehört er einer kriminellen Gruppe in gehobener Funktion an. Insgesamt acht Kilogramm Cannabis und 150 Gramm Kokain soll der Angeklagte innerhalb von vier Monaten über Kuriere nach Vorarlberg gebracht und hier verkauft haben... mehr

15. November 2017

Wien/Sofia: Schleppering ausgehoben - Illegale zahlten bis zu 6.000 Euro für Fahrt nach Österreich
Behörden in Bulgarien haben jetzt einen Schleppering zerschlagen, der Migranten illegal nach Österreich schmuggelte. Insgesamt acht Verdächtige, sechs Bulgaren und zwei Pakistaner, wurden festgenommen, so das bulgarische Innenministerium am Mittwoch. Die Pakistaner sollen für die Aufbringung von Interessenten verantwortlich gewesen sein. Hauptsächlich wurden Kunden - Pakistaner, Afghanen und Iraker - in der Türkei angeworben. Nach einem Aufenthalt in Sofia wurden die Migranten per Booten, die man von örtlichen Fischern anmietete, über die Donau gebracht. Dann ging die Reise mit dem Auto weiter. Pro Schleppung nach Österreich wurden 4.000 bis 6.000 Euro berechnet... mehr

Wien: Rache für Schläge - Türke würgte achtjährigen Schulkameraden seines Sohnes
Brutale Szenen haben sich am Dienstag in einer Volksschule im Wiener Bezirk Favoriten vor den Augen der Schüler abgespielt: Ein 41 Jahre alter Türke passte einen acht Jahre alten Klassenkollegen seines Sohnes vor der Schule ab und würgte ihn mit beiden Händen, ehe er die Flucht ergriff. Angeblich hatte das Opfer den Sohn des Türken geschlagen. Der Bub musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, der Verdächtige wurde von der Polizei festgenommen... mehr

Wien: Mutige Frauen sperrten slowakischen Einbrecher in Keller ein
Zwei mutige Wienerinnen servierten der Polizei einen dreisten Einbrecher praktisch auf dem Silbertablett: Die Frauen nahmen Geräusche im Kellerbereich ihrer Anlage wahr, verriegelten die Tür und schlugen Alarm. Der Slowake saß in der Falle, die Beamten brauchten ihm nur noch die Handschellen anzulegen. In der Wohnhausanlage in der Kugelmanngasse in Liesing war es in jüngster Zeit immer wieder zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen... mehr

Wien: Serbischer Vergewaltiger lebte zwei Jahre als U-Boot
Der Mann soll eine Frau geschlagen und vergewaltigt haben. Zwei Jahre war der Serbe (40) in Wien untergetaucht, jetzt klickten die Handschellen. Erfolg für die Polizisten der AFA (Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug): Am Montag um 16.45 Uhr führten die Beamten eine fremdenpolizeiliche Kontrolle in einer Werkstätte in der Hyrtlgasse in Wien-Ottakring durch. Dabei ging ihnen ein bereits seit zwei Jahren international gesuchter Verdächtiger ins Netz - er hatte sich bei der Kontrolle ungewöhnlich nervös verhalten. In Serbien warten 15 Jahre Gefängnis auf ihn - er wird ausgeliefert... mehr

Heiligenkreuz (Burgenland): Gesuchter polnischer Einbrecher bei Einreise verhaftet
Die Polizei im Burgenland hat einen gesuchten Polen (40) bei der Einreise festgenommen, der an einem Einbruchsdiebstahl im Südburgenland beteiligt war. Der Pole hatte Anfang Juli mehrere Gegenstände aus einem Baucontainer in Glasing (Stadtgemeinde Güssing) gestohlen und eine größere Menge Treibstoff aus einem abgestellten Bagger abgezapft. Im Zuge weiterer Erhebungen wurde ein 27-jähriger Pole als Mittäter ausgeforscht... mehr

Steyr (OÖ): Hohe Haftstrafen für Libanesen und Nigerianer, die mit Drogen handelten
Zwei Drogenhändler sind am Landesgericht Steyr zu vergleichsweise langen Gefängnisstrafen verurteilt worden: ein vorbestrafter 37-jähriger Mann aus dem Libanon, der auch Kopf einer kriminellen Vereinigung war, zu sechseinhalb Jahren und ein 18-jähriger Nigerianer zu 20 Monaten Haft... mehr

Salzburg: Somalier riss 40 Rückspiegel ab, um Flug nach Hause zu bekommen
Zu zwei Jahren unbedingter Haft ist am Mittwoch am Landesgericht Salzburg ein 28-jähriger "Flüchtling" aus Somalia verurteilt worden. Der mehrfach vorbestrafte Mann soll Ende April und Anfang Mai in der Landeshauptstadt an insgesamt 40 geparkten Autos die Außenspiegel abgetreten oder abgerissen haben. Dabei verursachte er einen Schaden von 33.714 Euro. Das wirre Motiv, das er gegenüber der Polizei angab: Er wolle eine Flugkarte in seine Heimat. Das Urteil ist rechtskräftig... mehr

Salzburg: Pfarrhof-Serien-Einbrecher werden immer dreister und kommen auch, wenn jemand daheim ist
Eine Serie von Einbrüchen in Salzburger Pfarrhöfe beschäftigt die Polizei. Die Täter werden immer dreister und schrecken auch vor Wohnungen, in denen Bewohner anwesend sind, nicht zurück. In der Nacht auf Dienstag war Pfarrzentrum Hallein-Rif (Tennengau) dran. Die Einbrecher durchsuchten ein Büro im Keller und rissen dabei einen Möbeltresor aus der Verankerung. In einer Toilette brachen sie den Tresor mit einem mitgebrachten Winkelschleifer auf und stahlen daraus einige tausend Euro Bargeld. Die Polizei hat an ähnlichen Tatorten in Anif, Grödig und Niederalm (jeweils Flachgau) zahlreiche Spuren gesichert. Laut Polizei handelt es sich um wandernde Banden aus dem südosteuopäischen Raum - denn  die Pfarrhofeinbrüche haben sich von Oberösterreich, wo etwa 60 mal eingebrochen wurde, quasi über Nacht nach Salzburg verlagert... mehr

Pörtschach (Kärnten): Rumänische Trickdiebinnen treiben weiter ihr Unwesen
Jene Trickdiebinnen aus Rumänien, gegen die die Polizei bereits seit Wochen ermittelt, haben in Kärnten neuerlich zugeschlagen. Diesmal ist ein 74 Jahre alter Mann aus Pörtschach (Bezirk Klagenfurt-Land) auf eine der beiden Frauen hereingefallen. Es ist bereits der fünfte angezeigte Fall gegen die beiden Trickdiebinnen, den die Polizei bearbeiten muss. Bei den Diebstählen gehen die beiden Frauen, 30 und 25 Jahre alt, meist nach demselben Schema vor. Sie lenken ihre Opfer mit einer Umarmung oder mit der Bitte um ein Glas Wasser ab und stehlen dabei unbemerkt Schmuck oder Bargeld... mehr

14. November 2017

Wien: Aggressiver Türke schlug Gast in Wettlokal mit Holzlatte nieder
Wilde Szenen am Montag um 10.15 Uhr in einem Wettlokal in der Steinbauergasse 10 in Wien-Favoriten: Anscheinend ohne jede Vorwarnung soll ein Türke (36) einem weiteren Gast (29) zuerst mit der Faust und dann mit einer Holzlatte ins Gesicht geschlagen haben. Weil er schon öfters nach Gewaltausbrüchen des Lokals verwiesen worden war, konnte die Identität des Schlägers rasch geklärt werden. Gegen 16:45 Uhr machten Streifenpolizisten und WEGA-Beamte einen Hausbesuch in der Alaudagasse in Wien-Favoriten, wo sie den Türken im Stiegenhaus festnahmen... mehr

Wien: Nach "Kopftuchschlampen"-Vorwurf durch Türkinnen muss Polizei "Müller"-Filiale schützen
Ein polnischer Wachmann einer "Müller"-Filiale in Floridsdorf soll eine 18-jährige Türkin geschlagen und sie und ihre Begleiterin als "Kopftuchschlampen" bezeichnet haben. Nun steht die Filiale des Drogeriemarkts unter Polizeischutz. Grund ist ein telefonischer Erpressungsversuch: Ein Unbekannter hatte bei Müller angerufen und die Herausgabe des Namens des Wachmannes gefordert - andernfalls würde ein 20 bis 30 Mann starker Schlägertrupp die Filiale verwüsten. Müller reagierte am Montag auf Facebook: Das Videomaterial der Überwachungskameras zeige, dass der Mitarbeiter attackiert worden sei und sich nur verteidigt habe... mehr

Wien/NÖ: Serbische Einbrecherbande verwüstete Wohnungen ihrer Opfer mutwillig
Kaputte Türen, verwüstete Räume, ausgeräumte Schränke - begonnen hatte alles am 12. Februar mit einem Einbruch in ein Wohnhaus in Kaumberg (Bezirk Lilienfeld). Bei den Ermittlungen machte sich der Verdacht breit, dass eine 47-jährige Serbin das Haus schon vorab bei einem "Vorstellungstermin" als Haushälterin ausspioniert hätte. Die Spur führte zu zwei serbischen Staatsbürgern (32, 40). Ihnen wurde ein versuchter Einbruchdiebstahl im 14. Bezirk und ein Einbruchdiebstahl im zweiten Bezirk (beide im April 2017) nachgewiesen. Im Laufe der Ermittlungen gesellten sich noch vier Kumpanen in die Runde: Eine Frau (32) und drei Männer zwischen 26 und 39 Jahren, darunter ein in Wien lebender Mazedonier. Ihnen werden Einbruchsdiebstahl, Diebstahl und Hehlerei vorgeworfen... mehr

Linz: 21-jähriger Afghane als Serien-Vergewaltiger überführt
Die Linzer Polizei hat einen 21-jährigen Afghanen überführt, am 1. Oktober eine Linzerin in einem Skaterpark im Stadtteil Urfahr vergewaltigt zu haben. Der Migrant soll wenige Tage später auch eine 22-Jährige von der Nibelungenbrücke weg bis nach Hause verfolgt und im Eingangsbereich des Gebäudes bedrängt haben. Das Opfer konnte entkommen. In der Nacht auf den 1. November soll er dann versucht haben, über eine 19-Jährige herzufallen, die gerade am Heimweg von einer Veranstaltung war. Die Frau wehrte sich heftig. Sie zerkratzte dem Angreifer das Gesicht und schlug ihn in die Flucht. Zehn Minuten später griff eine Streife den solcherart deutlich gezeichneten Unhold auf... mehr

Graz: Nafri, der erst kürzlich Zelle anzündete, ging neuerlich auf Justizwachebeamte los
Jener renitente Libyer, der kürzlich seine Zelle in der Justizanstalt Graz-Jakomini beinahe in Vollbrand gesteckt hat, machte am Montag Vormittag erneut von sich reden. Trotz seiner Unterbringung in Absonderungshaft ging auf eine Justizwachebeamtin los: Sie öffnete im Beisein eines Kollegen und eines Auszubildenden die Speiseklappe, um dem Nafri die Medikamente durchzureichen. Da steckte der 19-Jährige seinen Kopf durch, griff nach ihr und versuchte ihr in die Hand zu beißen... mehr

Klagenfurt: Tschetschene stach Afghanen nieder und fuhr mit Bus nach Wien
Die Polizei in Wien hat am Busbahnhof einen 21 Jahre alten Tschetschenen festnehmen können, der zuvor in Klagenfurt einen 22-Jährigen Afghanen mit einem Messer schwer verletzt hat. Der mutmaßliche Täter wird nach Kärnten überstellt. Zu der Messerstecherei war es am vergangenen Wochenende am Heiligengeistplatz in Klagenfurt gekommen. Mehrere Männer gerieten am Abend in Streit, dabei stach ein 21-jähriger Mann aus der russischen Föderation einem 22-Jährigen Mann aus Afghanistan mit einem Klappmesser in die Hand und in die Brust... mehr

13. November 2017

Wien: Nigerianer schmuggelten Heroin und Kokain um 30 Millionen Euro nach Österreich
Ermittlungserfolg der Wiener Polizei: Beamten gelang es dank umfangreicher Erhebungen, eine Drogenbande dingfest zu machen, die seit Ende 2015 große Mengen Kokain und Heroin nach Österreich geschmuggelt hatte. Den Tätern konnte die Einfuhr von zumindest 58 Kilogramm Drogen nachgewiesen werden, der Straßenverkaufswert beträgt rund 30 Millionen Euro. Überdies konnten auch mehr als 20 Kilo Suchtgift sichergestellt werden. Der Organisator - ein 45-jähriger Nigerianer -, vier Großverteiler sowie 20 Kuriere wurden festgenommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich großteils um Asylwerber aus Nigeria. Der 45-jährige Kopf der Bande konnte noch in den Niederlanden gefasst werden. Er wurde bereits nach Österreich ausgeliefert und sitzt ebenfalls in Wien in U-Haft... mehr

Österreich: 213 angeblich jugendliche Asylwerber als erwachsen entlarvt
Weil minderjährige Asylwerber nicht in Massenquartieren wohnen müssen und große Chancen haben, dass ihre Eltern nachkommen dürfen, lügen immer mehr junge Flüchtlinge, was ihr Alter betrifft. Allein zwischen Oktober 2016 und September dieses Jahres zeigten 1.100 Handwurzelröntgen, mit denen das Alter bestimmt werden kann, dass 213 Asylwerber bereits über 18 Jahre und damit nicht mehr minderjährig waren. Wie Altersfeststellungen im Vorjahr ergeben haben, ist bereits jeder vierte unbegleitete "Minderjährige" tatsächlich ein Erwachsener... mehr

Wien: Syrer und Russen schleppten 8.000 Illegale nach Österreich - Prozess
Rund 8.000 Menschen soll er nach Österreich geschleppt haben, damit einen Erlös von rund einer Million Euro erzielt haben. Nachweisen konnte man einem 45-jährigen Syrer, der neben drei weiteren Beschuldigten am Montag nach mehrtägiger Verhandlung in Wien verurteilt wurde, schlussendlich nur 55 Schleppungen. Das Quartett - neben dem Syrer saßen drei russische Staatsbürger im Alter zwischen 42 und 39 Jahren auf der Anklagebank - wurde zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig... mehr

Winden am See (Burgenland): Falsche Spendensammlerinnen mit Akzent erleichterten Pensionistin um 2.200 Euro
Zwei Einschleichdiebinnen haben vergangene Woche in Winden am See (Bezirk Neusiedl am See) einer Pensionistin 2.200 Euro gestohlen. Die beiden Frauen hatten angegeben, Spenden für Straßenkinder zu sammeln und waren so ins Haus gelangt. Während sich die 68-Jährige in eine Spendenliste für indische Kinder eintrug, bediente sich eine der Frauen an einer Geldkassette sowie an einer Schuhschachtel. Laut Beschreibung des Opfers hatten die Täterinnen dunkles Haar und sprachen mit ausländischem Akzent... mehr

Linz: Polizei-Sportlerin fing flüchtenden afghanischen Drogenhändler ein
Dumm gelaufen trifft es hier wirklich. Ein einschlägig vorbestrafter, gewaltbereiter 25-jähriger Afghane war am Samstag in Linz mit einem Fahrrad unterwegs und wollte seine Kunden vom Rad aus mit Drogen beliefern. Dabei geriet er in eine Polizeikontrolle. Bei seiner Festnahme konnte er zwar an der Weiterfahrt gehindert werden, es gelang ihm jedoch, sich loszureißen und davonzulaufen. Sein Pech: Er geriet an die amtierende Bundespolizeimeisterin über 3.000 Meter, Simone Wögerbauer. Die hatte wenig Mühe, den Flüchtenden einzufangen... mehr

Steiermark: Kette engagierte Rumänen als Kaufhausdetektiv - er arbeitete mit Dieben und Hehlern zusammen
Da haben die Geschäftsleute wohl den Bock zum Gärtner gemacht: Sie engagierten ausgerechnet einen Rumänen als Kaufhausdetektiv. Dieser hat sich den Ermittlungen der Grazer Polizei zufolge mit einem Ladendieb und anderen Komplicen zusammengetan und wochenlang Diebstähle teils großer Waren wie Waschmaschinen oder Fernseher ermöglicht. Zusammen sollen sie einen Schaden von mehreren tausend Euro verursacht haben. Ein Teil der Beute wurde bei den Verdächtigen, den Auftraggebern und Hehlern gefunden. Der 28-jährige in Graz lebende Detektiv sollte eigentlich im Auftrag einer Detektei in mehreren Filialen einer Kette - zwei in Graz, einer in Fürstenfeld und auch in einer in Weiz - Diebstähle verhindern... mehr

Graz: Kroaten stahlen von Baustellen Bagger um 720.000 Euro - Prozess
Weil sie von Baustellen im Großraum Graz und in der Südsteiermark Bagger im Wert von 720.000 Euro gestohlen haben sollen, mussten sich am Montag in Graz zwei Kroaten (57, 46) vor Gericht verantworten. Der 57-jährige Haupttäter wurde bereits in Deutschland und in Slowenien wegen Baggerdiebstählen verurteilt. In der Steiermark soll er laut Anklage seit September des Vorjahres bis heuer im April insgesamt elf Mal zugeschlagen haben. Er habe im Auftrag eines slowenischen Zinswucherers gehandelt, so der Hauptangeklagte, bei dem er sich Geld ausgeborgt hatte - dessen Namen wollte er allerdings, angeblich aus Angst um das Leben seiner Familie, nicht nennen. Das Gericht will nun weitere Zeugen hören... mehr

Salzburg: Bosnisches Berufskriminellen-Trio plünderte Wohnmobile - Prozess
Am Landesgericht Salzburg sind am Montag zwei Brüder (33, 36) zu zehn bzw. 14 Monaten Haft verurteilt worden. Sie sollen gemeinsam mit einem dritten Bruder in etliche Wohnmobile entlang der Tauernautobahn eingebrochen haben. Erbeutet haben sie bei ihren Einbrüchen laut Anklage jeweils Bargeld, Kreditkarten und Laptops. Beide Angeklagten haben bereits mehrjährige Haftstrafen wegen Einbruchs in Frankreich und Italien abgesessen. Der 36-Jährige war kurz vor den Einbrüchen in Salzburg und Kärnten in Deutschland aus der Haft entlassen worden. Der dritte Bruder war erst gar nicht zur Verhandlung erschienen... mehr

Klagenfurt: Albaner und Tschetschenen schlugen und stachen sich spitalsreif
Am 11. November gegen 23.30 Uhr kam es vor einem Lokal im Klagenfurter Stadtteil St. Ruprecht zu einem Raufhandel zwischen mehreren Personen albanischer und russischer (tschetschenischer) Herkunft. Dabei wurde ein 20-jähriger Tschetschene durch einen Messerstich schwer verletzt, er wurde von bisher unbekannten Personen ins Klinikum gebracht. Vier weitere Personen wurden unbestimmten Grades verletzt und begaben sich zur Behandlung selbstständig ins Klinikum Klagenfurt. Der Grund des Raufhandels und die Anzahl der Beteiligten Personen sind noch nicht bekannt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, weitere Einvernahmen folgen. Quelle: LPD Kärnten

Tirol: Polizei sucht rumänischen Baumarkt-Tresorknacker
Im September 2017 brachen vorerst unbekannte Täter in drei Baumärkte in Reutte, Wörgl und Fritzens ein, zwängten jeweils Strandtresore auf und stahlen das darin befindliche Bargeld. In Zusammenarbeit mit Beamten der zuständigen Polizeidienststellen in den Bezirken Innsbruck Land und Reutte gelang es nun Beamten der PI Kufstein, einen 32-jährigen rumänischen Staatsbürger als Tatverdächtigen zu identifizieren. Der Aufenthalt des Mannes ist derzeit nicht bekannt. Quelle: LPD Tirol

12. November 2017

Wien: Familienfehde unter Tschetschenen gipfelte in Messerattacke
Eine Fehde zweier Familien hat am Samstag Vormittag in Wien-Favoriten mit einer Messerattacke geendet. Ein 44-jähriger Tschetschene war zur Wohnung seines 48 Jahre alten Kontrahenten gefahren. Unmittelbar nachdem Letzterer die Tür geöffnet hatte, ging der Angreifer auch schon mit einem Messer auf ihn los. Der 48-Jährige trug dabei eine Verletzung an der Hand davon, konnte den Angreifer aber dennoch überwältigen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der Tschetschene wurde festgenommen... mehr

Wien: Tschetschenischer Bräutigam schoss "aus Freude" auf A22 aus dem Auto
Ein Bräutigam hat am Samstag Nachmittag auf der A22 in Richtung Korneuburg mehrmals aus dem Auto mit einer Gaspistole in die Luft geschossen. Zeugen verständigten die Polizei. Am Siemensplatz wurde das verdächtige Fahrzeug angehalten, am Steuer - wer hätte das gedacht? - ein Tschetschene. Er gab an, "aus Freude" geschossen zu haben... mehr

Hallein (Salzburg): Balkanesen prügelten Mann brutal nieder, weil er kein Geld hergeben wollte.
Ein 22-Jähriger ist am Samstagabend von drei 18-jährigen Balkanesen in Hallein (Tennengau) überfallen worden. Der Student weigerte sich, Geld herzugeben. Daraufhin wurde er mit einem Schlagstock, einem sogenannten "Totschläger", angegriffen. Das Opfer flüchtete in ein Lokal, worauf ihm die drei folgten und ihm mit Händen ins Gesicht schlugen. Das Trio, ein Mazedonier und zwei österreichische Staatsbürger, konnte nach kurzer Fahndung festgenommen werden... mehr

St. Johann im Pongau (Salzburg): "La Mafia"-Jungtürken prügelten 17-Jährigen spitalsreif
Die Polizei hat am Samstag zwei Mitglieder der Pongauer Jugendbande „La Mafia“ in Haft genommen. Die beiden bereits mehrfach vorbestraften Türken sollen Ende Oktober einen 17-Jährigen so brutal zusammengeschlagen haben, dass dieser operiert werden musste. Die beiden mutmaßlichen Schläger - 16 und 17 Jahre alt - waren Ende Oktober mit dem 17-jährigen Opfer in einem Lokal in St. Johann in Streit geraten. Plötzlich soll der Ältere der beiden auf den Jugendlichen losgegangen sein und ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Danach soll auch der 16-Jährige über ihn hergefallen sein. Der 17-Jährige erlitt dadurch eine Gehirnerschütterung und einen komplizierten Nasenbeinbruch... mehr

St. Johann im Pongau II.: Spielsüchtiger Türke plünderte Kaffeeautomaten im Kinderspital
Im Zuge von weiteren Erhebungen und nach Auswertung des Videomaterials konnte als Tatverdächtiger ein 27-jähriger türkischer Staatsbürger ausgeforscht werden. Der spielsüchtige Mann aus St. Johann im Pongau gab im Zuge der Einvernahme den Einbruchsdiebstahl in den Kaffeeautomaten im Foyer des Kinderspitals vom 11. November zu. Den Automaten hatte er mit einem vor etwa sechs Wochen im Klinikum gestohlenen Originalschlüssel aufgesperrt. Den Schlüssel und auch den Kassenbehälter entsorgte der Beschuldigte nach der Tat in der Salzach... mehr

11. November 2017

Wien: Ukrainer wollte auf Kärntner Straße bargeldlos "einkaufen", vergaß aber auf Alarmsicherung
Kein Tag vergeht ohne Ladnediebstähle durch illegale Einwanderer. Ein 20-jähriger Ukrainer versuchte am Freitag, mehrere Kleidungsstücke aus einem Modegeschäft in der Kärntner Straße zu stehlen. Der Diebstahl flog aber auf und der Mann wurde festgenommen. Er hatte Kleidung um mehrere hundert Euro bei sich und auch eigenes Werkzeug zur Entfernung der Alarmsicherung. Weil er offensichtlich vergessen hatte, dieses zu benutzen, sitzt er nun in Haft.. mehr

Niederösterreich: Ungarn-Bande knackte 33 Autos - waren Lenker drin, wurden sie ausgeraubt
Erfolg für die Polizei Niederösterreich: Die Beamten forschten eine 9-köpfige Tätergruppe aus Ungarn aus, die 33 Kfz-Einbrüche begangen haben sollen. Schaden: 78.000 Euro. Es wurden die Seitenscheibe eingeschlagen und anschließend Geldbörsen und Taschen gestohlen. Es wurde sogar ein Reifen zerstochen, um eine mögliche Verfolgung durch die Opfer zu vermeiden. Bei zwei weiteren Coups, bei denen sich noch Personen in den Fahrzeugen aufhielten, schreckten die Kriminellen nicht vor Gewalt zurück – die Opfer wurden beinhart ausgeraubt... mehr

Linz: Weil er nicht ins Lokal durfte - Staatenloser ging mit Messer auf Türlsteher los
Ein 28-jähriger Staatenloser aus Linz ging am 11. November um 3.33 Uhr, nachdem ihm der Zutritt zu einem Lokal in der Linzer Altstadt verwehrt wurde, auf die Türsteher los und zückte ein Messer. Die Türsteher konnten gerade noch die Eingangstüre verschließen. Danach stach er gegen die Scheibe des Lokals, sodass diese beschädigt wurde. Anschließend flüchtete der Täter Richtung Hauptplatz. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung durch die Polizei konnte der Verdächtige kurz nach der Tat gestellt werden. Das Messer hatte er noch bei sich... mehr

Mauthausen (OÖ): Rumänische Diebsbande lieferte sich Verfolgungsjagd mit Polizei
Am 10. November nahmen Beamte der Kriminaldienststreife St. Georgen/Gusen bei einem Einkaufsmarkt in Mauthausen drei verdächtige Männer beim Betreten der Filiale wahr. Da die Beamten einen möglichen Ladendiebstahl durch die Verdächtigen vermuteten, legten sie sich vor dem Markt auf die Lauer. Prompt kamen zwei der Männer mit einem vollen Einkaufswagen heraus - verfolgt von einer Angestellten. Es entwickelte sich eine Verfolgungsjagd, bei der der dritte Mann per Pkw flüchten wollte, aber mit einem unbeteiligten Lenker zusammenkrachte. Insgesamt wurden vier rumänische Staatsbürger festgenommen, einer davon wanderte wegen einer anderen offenen Straftat gleich in U-Haft... mehr

Salzburg: Randalierender Serbe wollte Lokalgast Barhocker am Kopf schlagen
Freitag Abend haben Polizisten in Salzburg-Lehen gerade noch eine vermutlich schwere Verletzung bei einem Streit in einem Lokal verhindert: Ein randalierender Serbe wollte einem anderen nämlich einen Barhocker auf den Kopf schlagen. Doch die herbeigerufenen Polizisten konnten das gerade noch rechtzeitig verhindern: Sie rangen den 32-Jährigen nieder, fixierten ihn am Boden und nahmen ihn fest. Der tobende Balkanese beruhigte sich in der Folge aber nicht: Er wehrte sich heftig und stieß auch Drohungen gegen die Lokalbesitzerin aus. Die Polizisten brachten ihn schließlich auf die Inspektion, wo er einen Beamten bespuckte und ihm einen Kopfstoß ins Gesicht versetzen wollte... mehr

Klagenfurt-Umgebung: Slowenin bot im Internet Haushaltsdienste an - und plünderte die Häuser dann aus
Am 7. November wurde eine 47-Jährige Slowenin, die in einem Wohnhaus in Maria Rain Hausarbeiten erledigte, von den Hauseigentümern beim Diebstahl von Bargeld, Schmuck und einem Haushaltsdampfreiniger auf frischer Tat betreten. Nach Anzeigeerstattung wurde die Frau vorläufig in Verwahrung genommen. Umfangreiche Erhebungen ergaben, dass sie dringend verdächtig ist, ebenfalls im Zuge von Hausbesorgungstätigkeiten – sie hatte ihre Dienste in Österreich auf einer Internetplattform angeboten – zusammen mit ihrer Schwiegertochter (22) aus mehreren Häusern im Bezirk Klagenfurt-Land Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von mehreren tausend Euro gestohlen zu haben... mehr

Klagenfurt: Multinationales Gewalttreffen - Ungar gegen Afghanen, Tschetschene gegen anderen Afghanen
Blutige Auseinandersetzung auf offener Straße am Freitag Abend in Klagenfurt: Ein junger Ungar (15) soll einem Afghanen (22) Stichverletzungen zugefügt haben, anschließend dürfte nach Angaben der Polizei ein russischer Staatsbürger (Tschetschene, 21) einen anderen Afghanen (22) durch einen Schlag mit einem Messer auf den Kopf verletzt haben. Die beiden Verletzten wurden ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert, nach weiteren Beteiligten wird noch gefahndet... mehr

10. November 2017

Wien: Scheidung auf türkisch - wilde Schlägerei samt Nasenbeinbruch am Bezirksgericht
Vollkommen eskaliert ist eine Scheidungsverhandlung am Donnerstag Vormittag im Wiener Bezirksgericht Fünfhaus. Nach deren Abschluss brachen offenbar sämtliche emotionale Dämme, die anwesenden Familienmitglieder - darunter teils auch türkische Staatsbürger - gingen mit Fäusten aufeinander los. Die Bilanz: Nahezu alle erlitten blaue Flecken, der Vater der trennungswilligen Frau kassierte vom Ex-Schwiegersohn sogar eine Nasenfraktur... mehr

Wien-Schwechat: Flüchtige Schubhäftlinge auf Rollfeld in Hamburg brachten Flugverkehr durcheinander
Am Hamburger Flughafen kam es Donnerstag Abend zu einer kompletten Einstellung des Flugbetriebes - auf Anordnung des Flughafens. Kurz nach 20.00 Uhr warteten einige Maschinen auf die Freigabe für den Start - so auch Flug Nummer OS172 mit dem Ziel Wien-Schwechat. Die Turbinen liefen bereits, da meldete sich die Kapitänin und informierte die Passagiere, dass der Flugbetrieb aus noch nicht bekannten Gründen komplett eingestellt wurde. Auch eine Einschätzung, wie lange diese Sperre aufrecht bleiben würde, konnte oder wollte der Tower nicht liefern. Bei der zweiten Durchsage hieß es dann, es seien „Menschen am Flughafen verloren“ gegangen. Beim dritten Update hieß es dann, dass sich Menschen im Sicherheitsbereich des Airports befinden, die dafür keine Autorisierung haben. Zwischenzeitig wurde das Flugzeug betankt, um im Fall der Fälle gleich startklar zu sein. Der Flug konnte erst nach 22.30 Uhr abheben - zwei Stunden nach der ursprünglich geplanten Abflugzeit. Wie die Bild-Zeitung dazu schreibt, seien ein Albaner und ein Algerier schon um 19.00 Uhr aus der Schubhaft ausgebrochen und aufs Rollfeld geflüchtet. Während der Nafri relativ rasch wieder eingefangen werden konnte, wurde die Suche nach dem Albaner schließlich um 21.35 Uhr eingestellt - er ist noch immer flüchtig. Die Passagiere des Austrian-Fluges verdanken diesen beiden „Fachkräften“ eine zweistündige Verspätung inklusive Versäumen der diversen Anschlussflüge, die bei der Landung von Flug OS172 gegen 23.15 Uhr in Wien-Schwechat schon alle längst fort waren.

Wien: Nigerianische und syrische Asylwerber als Drogenhändler fefstgenommen
Zwei Asylwerber-Duos sollen in der Wiener City und in Favoriten mit Marihuana gehandelt haben: Gegen 20.15 Uhr konnten zwei Verdächtige im Alter von 19 und 22 Jahren im Bereich der Quellenstraße (Favoriten) nach dem Suchtmittelgesetz festgenommen. Die beiden nigerianischen Asylwerber stehen unter Verdacht Drogen verkauft zu haben, sie hatten Marihuana und Bargeld dabei. Wenig später, gegen 21 Uhr, konnten Fahnder der EGS auch in der Wiener Innenstadt zwei Asylwerber aus Syrien (17 und 18 Jahre alt) im Bereich des Franz-Josefs-Kais festnehmen, auch sie hatten Drogen und Bargeld eingesteckt... mehr

Deutsch-Wagram (NÖ): Juwelendieb, der Polizeiautos sabotierte, nach fünf Jahren gefasst
Ein Einbruch in ein Juweliergeschäft in Schwechat (Bezirk Bruck an der Leitha) ist nach fünf Jahren geklärt worden. Der gesuchte 32-jährige mutmaßliche Dieb wurde in der Slowakei festgenommen und an Österreich ausgeliefert. Der Beschuldigte hatte Ende August in Deutsch-Wagram (Bezirk Gänserndorf) versucht, zwei Autos zu stehlen, war aber gescheitert. Die Polizei konnte allerdings DNA-Spuren sicherstellen und dem Einbruch in das Juweliergeschäft aus dem Jahr 2012 zuordnen. Der Täter hatte damals Uhren und Schmuck im Wert von 40.000 Euro erbeutet und spitze Krallen unter die Reifen der Polizeiautos gelegt, damit ihn die Polizei nicht verfolgen konnte. Der Gesamtschaden belief sich auf 97.000 Euro... mehr

Graz: Afghane vermutlich von Landsmännern niedergeschlagen und beraubt
Ein 18-jähriger in Graz wohnender Afghane gab an, dass er Donnerstag gegen 18.30 Uhr im Stadtpark unterwegs gewesen sei. Dabei habe er mit seinem Mobiltelefon gespielt. Plötzlich habe ihn eine unbekannte männliche Person am rechten Unterarm gepackt und versucht, das Telefon aus der Hand zu reißen. Währenddessen habe der Unbekannte dem Opfer einen Kinnhacken verpasst und ihm mit der Faust auf den Kopf geschlagen. Dann sei der Täter in Begleitung eines zweiten Mannes geflüchtet. Der 18-Jährige wurde mit der Rettung in das LKH Graz eingeliefert. Der Haupttäter sei zwischen 28 und 30 Jahre alt, vermutlich Afghane, 180 Zentimeter groß, Stirnglatze und Vollbart. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck: Marokkaner mit viel Drogen geriet unvermutet in Polizeiaktion
Wegen illegalen Glücksspielbetriebs hat die Polizei am Dienstag Abend ein Lokal in Innsbruck geschlossen. Der Betreiber, der der Polizei nicht bekannt ist, war offenbar gerade dabei, ein Glücksspiellokal in großem Stil aufzubauen. Mitten im Einsatz tauchte im Lokal ein im gleichen Haus wohnender Marokkaner auf, um sich wegen einer dort erworbenen, fehlerhaften Prepaid-Karte zu beschweren. Bei der folgenden Polizeikontrolle verhielt sich der Mann verdächtig, verweigerte die Ausweisleistung und hatte Kokain bei sich. Bei der Nachschau in der Wohnung des Marokkaners fanden die Polizisten schließlich "nicht unerhebliche Mengen" Cannabis... mehr

9. November 2017

Wien: WEGA musste Massenschlägerei beenden - Türke attackierte Polizisten
Wegen einer Massenschlägerei mit zehn Beteiligten ist es Mittwoch Abend in Wien-Fünfhaus zu einem WEGA-Einsatz gekommen. Doch nachdem die Beamten einschritten, wurde ein 29-jähriger Tatverdächtiger immer aggressiver. Der Mann türkischer Abstammung versuchte, einen Polizisten zu verletzen und musste bei seiner Unfallaufnahme (wegen bei der Schlägerei erlittener Verletzungen) aufgrund seines rabiaten Verhaltens sogar in ein anderes Spital gebracht werden... mehr

Wien: Gesuchter türkischer Serieneinbrecher von Polizei verhaftet
Seit Tagen wurde nach Erkan T. (30) gefahndet. Der türkisch-stämmige Serieneinbrecher (er hat die österreichische Staatsbürgerschaft) war auf der Flucht und zuletzt in Tirol, Vorarlberg und dem Burgenland kriminell aktiv, vor allem durch zahlreiche Einbrüche, unter anderem in ein Innsbrucker Waffengeschäft, das er gleich mehrfach heimsuchte. In der Bundeshauptstadt klickten nun die Handschellen... mehr

Wien: Festnahme eines georgischen Einbrechers führte Polizei zu Wohnung mit 34 Kilo Drogen
Die Festnahme eines Einbrechers (32) in Wien-Leopoldstadt am 19. Oktober führte die Polizei jetzt zu einer Drogenwohnung in Wien-Meidling. Mehr als 34 Kilo Cannabis waren dort gebunkert, daneben auch noch mehrere tausend Euro Bargeld. Der Mieter der Wohnung war nämlich der Fahrer bei dem Einbruch gewesen, der geflüchtet war, als die Polizei den tatverdächtigen Georgier in flagranti festnahm. Über den aufgefundenen Fluchtwagen stieß die Polizei nun auf die Drogen-Wohnung, die offensichtlich als Bunker diente und nicht bewohnt wurde. Der Mieter ist weiter auf der Flucht. Der Straßenverkaufswert der Drogen liegt bei stolzen 340.000 Euro... mehr

Wels (OÖ): Türke prügelte und würgte Ehefrau vor Augen der Kinder vor Kindergarten
Ausgerechnet vor einem Kindergarten in Wels haben sich Donnerstag zu Mittag brutale Szenen abgespielt. Ein türkisches Ehepaar (34, 29) war miteinander heftig in Streit geraten, die Auseinandersetzung wurde schließlich handgreiflich. Der Verdächtige würgte die Frau und schlug massiv auf sie ein. Der Vater des Verdächtigen, der sich ebenfalls am Ort des Geschehens befand, versuchte, das Paar zu trennen. Beim Eintreffen der Polizei brauste der Verdächtige mit dem Wagen davon, in dem sich auch noch die zwei Kinder des Paares befanden. Eine Fahndung nach dem Mann wurde daraufhin eingeleitet. Als die Polize ihn stellte, griff er auch die Beamten an und wurde festgenommen... mehr

Oberwang (OÖ): Ausländisches Trickdiebs-Paar plünderte Kassenlade eines Geschäfts
Ein bisher unbekanntes Pärchen stahl am 8. November gegen Mittag in einem unbeobachteten Moment aus einer Kassenlade in einem Lebensmittelgeschäft in Oberwang (Bezirk Vöcklabruck) eine Banktasche mit mehreren hundert Euro Bargeld. Demnach betraten eine Frau und ein Mann das Geschäft und die Frau erkundigte sich in gebrochenem Deutsch beim Filialleiter über Geschenkkarten und verwickelte diesen in ein Gespräch. Zwischenzeitlich öffnete der unbekannte Täter beim Ausgangsbereich bei der dortigen Aufgabestelle die unversperrte Kassenlade und stahl die Banktasche mit dem darin befindlichen Bargeld. Das vermutlich aus Osteuropa stammende Duo verließ folglich zusammen rasch die Filiale ohne einen Einkauf getätigt zu haben... mehr

Graz: Prozess um 14-jährigen Albaner, gegen den schon mehr als 30 Verfahren laufen
Wegen Raubes sind am Donnerstag in Graz vier Jugendliche vor Gericht gestanden - und wurden freigesprochen. Der erst 14-jährige Hauptangeklagte bleibt aber in Haft: Gegen den Albaner laufen schon mehr als 30 Verfahren (die 21 Straftaten, die er vor dem vollendeten 14. Lebensjahr beging, nicht mitgerechnet). Die zwei angeklagten Burschen - 14 und 16 Jahre alt - sollen einem jüngeren Schüler nahe dem Grazer Jakominiplatz zwei 50-Euro-Scheine geraubt haben. Der 16-Jährige wurde zu vier Monaten (allerdings wegen Diebstahls, nicht wegen Raubes) verurteilt, der 14-Jährige fasste in diesem Fall "nur" wegen Verleumdung zwei Monate aus, musste aber gleich zurück in die U-Haft, in der er wegen anderer Delikte einsitzt... mehr

Oberalm (Salzburg): Ausländer wollten 15-Jährige mit Alkohol gefügig machen
Eine 15-jährige Schülerin wurde am 8. November, kurz nach 18.00 Uhr, im Bereich des Bahnhofes in Oberalm (Bezirk Hallein) von drei unbekannten Männern belästigt. Die Männer hielten sie kurz fest und forderten sie auf, von ihnen mitgebrachten Alkohol zu trinken. Das Mädchen konnte sich losreißen und nach Hause laufen. Einer der Männer war etwa 190 cm groß, hatte dunkle Haare und sprach Deutsch. Die beiden anderen werden als ca 170 cm groß, ebenfalls mit dunklen Haaren beschrieben und sprachen gebrochen Deutsch. Die Ermittlungen laufen. Quelle:LPD Salzburg

Salzburg-Taxham: Armenierinnen wollten "bargeldlos" teures Gewand kaufen
Ein Ladendetektiv stellte am späten Nachmittag des 7. November zwei armenische Ladendiebinnen. Die beiden Frauen (32 und 40 Jahre alt) hatten in einem Geschäft in Taxham von insgesamt neun Kleidungsstücken mit einem Gesamtwert von rund 1.000 Euro die Warensicherung entfernt. Das Diebsgut versteckten sie unter der eigenen Kleidung und verließen das Geschäft, wo sie vom Detektiv angehalten wurden. Die beiden Frauen werden wegen Ladendiebstahls angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

8. November 2017

Wien: Neun Polizisten mussten Streit zwischen Türken und Parksheriff schlichten
Vier Streifen- und fünf Bereitschaftsbeamte waren in der Innenstadt notwendig, um einen Streit zwischen einem erbosten türkischen Lenker und einem Parksheriff zu schlichten. Der Türke ließ seine Freundin bei einem Fahrradständer in der Seilergasse aussteigen, worauf ihn der Parksheriff ansprach, dass dies strafbar sei. Es entwickelte sich ein heftiger Streit, den letztlich ein Großaufgebot an Polizisten schlichten musste, das der Parksheriff per Funk angefordert hatte. Der Türke bekam letztlich einen Strafzettel... mehr

Wien: Balkan-Bande brach erst in Autos ein, dann in Häuser der Eigentümer
Ungewöhnliche Methode: Drei Männer sollen in Fahrzeuge eingebrochen sein und Hausschlüssel gestohlen haben. Mit diesen gingen sie dann auf Diebestour. Die zwei Serben (46, 48) und der Bosnier (52) brachen in Autos ein, ohne dabei Spuren zu hinterlassen. Laut Polizei verwendeten sie dabei einen Störsender und spezielles Einbruchswerkzeug. In den Fahrzeugen befanden sich Hausschlüssel und Hinweise zu den Wohnadressen der jeweiligen Opfer. Nachdem die Verdächtigen in die einzelnen Wohnungen und Häuser eingebrochen waren, legten sie die Schlüssel wieder brav in die Pkw zurück... mehr

Wels (OÖ): Türkischer Lkw hatte 400.000 Ecstasy-Tabletten an Bord
400.000 Ecstasy-Tabletten im Straßenverkaufswert von rund vier Millionen Euro haben Drogenfahnder am Terminal Wels in einem türkischen Lkw gefunden. Die Fracht war von Amsterdam nach Istanbul unterwegs. Die gut 100 Kilo Rauschgift waren hinter offiziell transportierten Küchengeräten versteckt. Der türkische Lenker wurde festgenommen. Er soll für die Fahrt 10.000 Euro erhalten haben. Mittlerweile wurde ein Mittäter in Deutschland ausfindig gemacht... mehr

Spielfeld (Steiermark): Falscher Polizist wollte Bank überfallen - Angestelle ließ ihn nicht herein
Kurz nachdem eine 52-jährige Bankangestellte am Mittwoch gegen 6.35 Uhr früh die Filiale durch die Hintertüre betreten hatte, stürmte ein Unbekannter in Polizei-Aufmachung auf die Tür zu und begann lautstark zu klopfen. "Polizei. Aufmachen!", schrie er mit ausländischem Akzent. Doch die Angestellte durchschaute den falschen Polizisten und weigerte sich, die Türe zu öffnen. Daraufhin umrundete der Unbekannte das Gebäude und hämmerte auf die Tür am Haupteingang ein... mehr

Graz: Brisanter Prozess um irakischen IS-Agenten - Zeugen bedroht
Ein 28-jähriger Iraker, der Polizisten an die Terrormiliz Islamischer Staat verraten hat, ist am Dienstag im Grazer Straflandesgericht zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Beschuldigte bestritt zwar die Vorwürfe, wurde aber von Zeugen belastet. Diese wollten nur unter Abwesenheit des Angeklagten vor Gericht aussagen, da sie und ihre Familien bedroht worden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, als eine Art Geheimagent Informationen an den IS weitergegeben zu haben. Zudem soll er die terroristische Vereinigung finanziell unterstützt haben. Der Richter sprach beim Prozessauftakt Mitte Oktober von einem "hochbrisanten" Prozess: "Kaum ein Zeuge wollte heute freiwillig herkommen." Urteil: sieben Jahre Haft... mehr

7. November 2017

Wien: Rumänen in Damenbegleitung auf Einbruchstour in Kleingartenverein
Ein Zeuge hörte am 4. November gegen 2 Uhr im Kleingartenverein-Kaiser Ebersdorf verdächtige Geräusche. Als er nach draußen ging, sah er zwei Personen vom Nachbargrundstück flüchten und verständigte die Polizei. Eine weitere Zeugin gab an, dass sie gegen 1.00 Uhr auf einen weiß lackierten Kombi mit rumänischen Kennzeichen aufmerksam geworden ist. Eine Funkstreife stellte den Wagen nach kurzer Verfolgungsjagd in der Zinnergasse quer zur Straßenbahn und beendete die Fahrt des Fluchtfahrzeugs. Die vier im Fahrzeug befindlichen rumänischen Staatsbürger (darunter auch eine Frau) zwischen 17 und 26 Jahren wurden festgenommen. Laut Polizei haben es die vier auf teures Werkzeug abgesehen... mehr

Wien: Iraker stach Ehefrau in den Rücken - Kuscheljustiz lässt ihn laufen
Wegen Körperverletzung ist ein 45-jähriger Iraker am Dienstag am Landesgericht zu vier Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Der Angeklagte hatte seiner Ehefrau in den Rücken gestochen, die Frau verweigerte die Aussage. Das Ehepaar dürfte laut Ermittlungen am Nachmittag des 17. Juli in der Wohnung in der Gablenzgasse in Streit geraten sein. Dabei stach der Mann mit einem 18 Zentimeter langen Messer auf die gebürtige Irakerin ein. Der 17-jährige Sohn, der den Vorfall mitbekam, alarmierte die Rettung. Der junge Mann konnte am Dienstag nicht vor Gericht aussagen - er sitzt gerade selbst in Haft... mehr

St. Pölten: "Reifenstechertrick"-Bande bei der Ausreise geschnappt - drei Nafris im Häfen
Die Polizei fasste drei Mitglieder der "Reifenstechertrick"-Bande, alles Algerier (37, 42 und 50): Das Trio wurde Samstag in Arnoldstein (Kärnten) angehalten und in die Justizanstalt St. Pölten überstellt. Ein vierter (Lands-)Mann wurde angezeigt. Der Trick war immer derselbe: Die Täter stachen bei Autos an Raststätten Reifen auf und boten anschließend ihre Hilfe bei der Reparatur an. Während die Fahrzeuginsassen dadurch abgelenkt waren, stahl ein anderer Täter diverse Gegenstände aus dem Fahrzeug. Opfer waren vor allem asiatische Touristen. Gegen die Bande war schon seit Wochen intensiv ermittelt worden... mehr

Deutsch-Wagram (NÖ): Serben-Bande ging gern bargeldlos "einkaufen" - 13 Täter stellten sich Polizei
Nach mehreren Diebstählen in Deutsch-Wagram (Bezirk Gänserndorf) hat die Polizei nach 13 unbekannten Tätern gesucht. Zwölf Männer im Alter von 23 bis 51 Jahren stellten sich nun von selbst, neun von ihnen sind Serben, zwei haben die österreichische Staatsbürgerschaft, einer die italienische. In unterschiedlichen Konstellationen sollen die Verdächtigen Lebensmittel aller Art aus einem Selbstbedienungsladen in Deutsch-Wagram gestohlen haben. Die Täter schlugen zwischen Ende August und Anfang Oktober mindestens elf Mal zu... mehr

Linz: International gesuchter georgischer Mordverdächtiger lebte in Österreich jahrelang unter falschem Namen
In Oberösterreich ist am Montag ein 43-jähriger Georgier von Cobra-Beamten festgenommen worden, nach dem wegen Mordes mit internationalem Haftbefehl gefahndet wurde. Er sitzt nun in Auslieferungshaft. Eine 2016 eingeleitete Zielfahndung hatte ergeben, dass dem Mann unter einem Aliasnamen ein aufenthaltsrechtlicher Titel in Österreich gewährt wurde. Der Georgier soll im März 1999 in der georgischen Hauptstadt Tiflis einen Mann erschossen haben. Seither war er auf der Flucht... mehr

Pinzgau (Salzburg): Multikriminelle Jugendbande ausgeforscht - die jüngsten sind erst zwölf
Einbruchsdiebstähle, Sachbeschädigungen und Drogendelikte im Pinzgau schreibt die Polizei der zwölfköpfigen Bande zu, die sich selbst "El Quattro" nannte. Die verdächtigen Österreicher (großteils mit "Migrationshintergrund") im Alter von zwölf bis 17 Jahren hätten außerdem Wände besprüht und sich dabei offenbar verschiedene Rap-Gruppen als Vorbild genommen. Mindestens 22 Straftaten mit einem Gesamtschaden von 5000 Euro sollen auf ihre Kappe gehen. Gestohlene Ersatzteile eines Mopeds sollen die Burschen, die in unterschiedlichen Täterkonstellationen agierten, nach Bosnien gebracht haben. Erst vor gut einem Monat konnte im Pongau eine ähnliche Jugendbande ausgeforscht werden - sie nannte sich „La Mafia“.. mehr

Tirol: Polizei fahndet nach spielsüchtigem türkischstämmigen Serieneinbrecher
Das Landeskriminalamt hat einen Serieneinbrecher zur öffentlichen Fahndung ausgeschrieben und bittet die Bevölkerung um Hinweise zu dessen Aufenthaltsort. Der Gesuchte, Erkan Tümer, geboren am 20. Dezember 1986 in Kulu (Türkei), besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft. Er steht im dringenden Verdacht, in Tirol und Vorarlberg zahlreiche Einbruchsdiebstähle und Einmietbetrügereien begangen zu haben. Er soll spielsüchtig sein... mehr

6. November 2017

Wien: Tschetschene ohne Führerschein raste mit 200 auf Tangente und hatte Drogen und Waffen an Bord
Ein vorerst Unbekannter brauste mit seinem schwarzen BMW am 27. Oktober um 0.45 Uhr mit mehr als 200 Sachen über die A 23 Richtung Süden, lieferte sich ein "Hatzerl" mit anderen Verkehrsteilnehmern. Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung Wien nahm daraufhin die Verfolgung auf. Doch dem Raser gelang die Flucht. Am 5. November erkannten Beamte das auffällige Fahrzeug mit extra abgedunkelten Rücklichtern beim Reumannplatz wieder – der Fahrer, ein 23-jähriger Tschetschene, wurde daraufhin kontrolliert. Dabei stellte sich heraus: Er hat keinen Führerschein, das Auto ist nicht zugelassen. Die montierten Kennzeichen waren alt und nicht mehr gültig. Zusätzlich wurden – trotz aufrechten Waffenverbotes – zwei Messer und Drogen im Fahrzeug gefunden... mehr

Wien/Gerasdorf (NÖ): Serben "importierten" Cannabis um 200.000 Euro in doppeltem Autoboden
In Niederösterreich sind Mitte Oktober in zwei Autos Drogen im Wert von 200.000 Euro sichergestellt worden. Die 40 Pakete mit Cannabis waren in doppelten Böden versteckt, wie die Wiener Polizei am Montag bekanntgab. Das Landeskriminalamt Wien hatte die zwei Fahrzeuge mit serbischen Kennzeichen nach Hinweisen aus der Drogenszene am frühen Abend des 17. Oktober in Gerasdorf im Bezirk Korneuburg gestoppt.Die zwei Lenker und eine weitere Person, alle aus Serbien (29, 31, 46), wurden festgenommen. Die Drogen waren für den Verkauf in Wien bestimmt... mehr

Korneuburg: Rumänen knackten 36 ÖBB-Fahrkarten-Automaten und richteten 133.000 Euro Schaden an - Prozess
Kriminaltourismus aus dem Lehrbuch: Für knapp 40 Coups reiste ein rumänisches Trio - ein Ehepaar und ein Cousin - immer extra nach Österreich.Die drei hatten sich auf Fahrkarten-Automaten der ÖBB auf Bahnhöfen quer durch Niederösterreich spezialisiert. Knacken konnten sie 36 Geräte. Schaden: 132.922,58 Euro, wobei die reine Beute "nur" 34.054 Euro betrug - der Rest ist Sachschaden. Montag standen sie in Korneuburg vor Gericht. Die Urteile: 2 Jahre und 9 Monate unbedingte Haft für den 30-Jährigen, milde 20 Monate teilbedingt (3 Monate unbedingt) für den Komplicen (29, Anm.: er war unbescholten) und zwei Jahre teilbedingt (acht Monate unbedingt) für die Dame... mehr

Amstetten (NÖ): Rumänen kassierten als falsche Polizisten 64.000 Euro an "Bußgeldern"
Zwei lange gesuchte, falsche Polizisten sind am Samstag auf der Westautobahn (A1) bei Amstetten festgenommen worden. Seit mehreren Monaten soll das Duo "Amtshandlungen" in Nieder- und Oberösterreich durchgeführt haben. Die rumänischen Staatsbürger (34, 48 ) sollen Autofahrern dabei insgesamt rund 64.000 Euro an "Bußgeldern" herausgelockt haben... mehr

Kärnten: Organisierte Ost-Banden plündern Baustellencontainer im großen Stil
In Kärnten ist es in den letzten Tagen zu zahlreichen Einbrüchen in Baucontainer gekommen. Die Täter stahlen vor allem hochpreisige Werkzeuge. Die Vorgehensweise ist fast immer dieselbe. Unbemerkt, meist im Schutz der Nacht, verüben die Täter die Einbrüche in die Baucontainer. Dabei werden die versperrten Container rasch aufgebrochen und dann alles mitgenommen, was tragbar ist oder mit einem Fahrzeug abtransportiert werden kann. Der Schaden geht längst in die -zigtausende Euro. Die Polizei macht organisierte Banden aus den Südosten Europas für die Einbrüche verantwortlich... mehr

Innsbruck: Ausländisches Räuber-Duo würgte Opfer mit Plastiksack über dem Kopf bis zur Bewusslosigkeit
Es waren dramatische Minuten, die ein 47-Jähriger am Sonntag kurz nach 14.00 Uhr im beliebten Hofgarten durchleben musste. Unbekannte prügelten von hinten auf ihn ein, würgten ihn mit einem Plastiksack bis zur Bewusstlosigkeit und raubten ihn aus. Der Bruder des Mannes, der ihn suchte, fand den noch immer mit dem Sack über dem Kopf am Boden Liegenden und dachte zunächst, er sei tot. Von den Tätern fehlt noch jede Spur - laut ersten Aussagen des Opfers soll es sich um zwei Männer gehandelt haben, die sich in einer ausländischen Sprache unterhielten... mehr

5. November 2017

Wien: Polizei schnappte Afrikaner, der am Gürtel Koks verkaufen wollte
Am Samstag gegen 19.30 Uhr führte die Polizei am Lerchenfelder Gürtel Schwerpunktkontrollen zum Kampf gegen Suchtgiftkriminalität durch. Mit Erfolg: Ein Afrikaner wurde dabei beobachtet, wie er in einer Gruppe einen Suchtgifthandel anbahnte. Als der 33-jährige Tatverdächtige die Polizisten erblickte, ergriff er die Flucht und überquerte im Laufschritt die Gürtel-Fahrbahn. Der Mann konnte jedoch kurze Zeit später von den Polizisten angehalten werden. Während der Personenkontrolle versuchte der mutmaßliche Täter, drei Portionskugeln Kokain wegzuwerfen. Da er noch ein Jahr bedingt offen hat, wurde er gleich ins Landesgericht gebracht... mehr

St. Pölten: Serien-Raddiebe wollten ausgerchnet Polizeiräder stehlen - Prozess
Im Landesklinikum St. Pölten hatten ein Serbe (33) und ein Wiener (59) im November 2016 zwei hochpreisige Fahrräder mitgehen lassen, bei der Aktion wurde sie aber via Überwachungskamera gefilmt. Zehn Monate später wollte das Duo im Burgenland in Podersdorf Polizeifahrräder stehlen. Bewegungsmelder schlugen dort Alarm und die Langfinger wurden auf frischer Tat von der Exekutive ertappt. Im Landesgericht St. Pölten fassten die beiden nun eine neunmonatige Haftstrafe aus, sechs Monate davon bedingt... mehr

Linz: Anklage gegen Afghanen und Türken, die 18-Jährige brutal vergewaltigten, ist fertig
Es war eines der abscheulichsten Verbrechen des heurigen Jahres in Linz, doch jetzt ist die Anklage fertig. Ein afghanischer Asylwerber (17) und ein Linzer mit türkischen Wurzeln (27) sollen am 9. Juni eine Schülerin (18) in einem Keller in der Dinghoferstraße brutalst vergewaltigt haben. Das Opfer hat bleibende Schäden. Den Tätern drohen bis zu 15 Jahre Haft... mehr

Graz: Grazer mit abgebrochener Bierflasche bedroht - Somalier festgenommen
Ein 27-Jähriger aus Somalia steht im Verdacht, am 22. Oktober im Bezirk Gries einen versuchten Raub begangen zu haben. Dabei soll der Beschuldigte das Opfer festgehalten haben, während eine weitere, derzeit noch unbekannte Person den 28-Jährigen laut seinen Angaben mit einer abgebrochenen Bierflasche bedroht und Zigaretten gefordert hätte. Im Rahmen der anschließenden Fahndung gelang es Beamten der Polizeiinspektion Graz-Hauptbahnhof den Tatverdächtigen anzuhalten.. mehr

4. November 2017

Gars am Kamp (NÖ): Gesuchter Tscheche wollte Polizisten überfahren und bedrohte Frau mit Pistole
Bei einer spektakulären Verfolgungsjagd konnte Samstag Vormittag ein 25-jähriger Tscheche bei Gars am Kamp, Bezirk Horn, festgenommen werden. Zuvor soll er ein Auto gestohlen und eine Frau mit seiner Waffe bedroht haben. Bei dem Mann handelt es sich laut Polizei um jenen gesuchten mutmaßlichen Dieb, der sich mit einem Komplicen bereits Freitag Nachmittag eine wilde Hetzjagd mit der Polizei geliefert hat. Ein Polizist konnte sich dabei nur durch einen Hechtsprung davor retten, überfahren zu werden... mehr

Salzburg: Mongolinnen auf großer "Einkaufs"-Tour - mit präparierten Taschen
Am 3. Otkober um 19.15 Uhr versuchten eine 25-jährige und eine 48-jährige Mongolin, Waren im Gesamtwert von rund 700 Euro aus einem Bekleidungsgeschäft in Salzburg Taxham zu stehlen. Die Beschuldigten führten präparierte Handtaschen bei sich, in welchen sie die gestohlene Ware versteckt hatten. Bei der Tat wurden sie vom Detektiv des Geschäftes auf frischer Tat betreten. Quelle: LPD Salzburg

Kärnten: Polizei sucht weitere Opfer von rumänischen Serien-Trickdiebinnen
Nachdem zwei rumänische Staatsbürgerinnen (25, 30) als Trickdiebinnen ausgeforscht worden sind, ersucht die Polizei nun weitere Opfer, sich zu melden. Die Täterinnen bestahlen ihre Opfer auf offener Straße oder während eines Besuchs an der Haustüre. Sie agieren in Begleitung zweier männlicher Komplicen. Ihre Opfer sind stets alte Menschen, die sie entweder direkt auf der Straße in Gespräche verwockeln und dabei bestehlen oder der übliche Trick mit der Bitte um ein Glas Wasser an der Wohnungstür. Damit schreckten sie nicht einmal vor einem Altenheim zurück... mehr mit Foto

3. November 2017

Wien: 15-jähriger Nigerianer wollte mit Schuhkarton voller Drogen vor Polizei flüchten
Beamte der Bereitschaftseinheit führten am Donnerstag eine Schwerpunktaktion am Hernalser Gürtel durch. Gegen 13.45 Uhr zogen zwei junge Afrikaner die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich – wohl nicht ganz absichtlich: Das Duo sprang beim Anblick der Polizisten in ein Taxi, wollte offensichtlich flüchten. Weit kamen die Beiden nicht, der Taxler hatte weder Zeit den Motor, noch den Taxameter, zu starten, denn die Polizei war schneller. Bei dem 15-jährigen Nigerianer fanden die Beamten einen Schuhkarton, der randvoll mit über 240 Cannabis-Baggies gefühlt war, sein Begleiter hatte keine Drogen bei sich... mehr

Linz: Zerkratztes Gesicht überführte Afghanen, der Frau vergewaltigen wollte
Nur ihrer heftigen Gegenwehr hat sie es zu verdanken, dass sie einer Vergewaltigung entkommen ist: Am Heimweg von einer Halloween-Party soll eine junge Linzerin von einem Afghanen zweimal überfallen worden sein. Sie zerkratzte ihm das Gesicht - das überführte ihn schließlich als mutmaßlichen Täter. Der Mann ist derzeit in Haft. Die junge Frau war gegen 4.00 Uhr am Heimweg von einer Halloween-Party im Palais Kaufmännischer Verein. Als sie in Linz-Dornach aus der Tram ausstieg, begann ein Albtraum: Ein junger Bursch fiel über sie her und wollte sie vergewaltigen. Das Opfer wehrte sich verzweifelt, konnte den Angreifer dadurch wegdrängen und versuchte zu flüchten. Doch der 21-jährige Afghane gab nicht auf, verfolgte sie und fiel neuerlich über sie her - bis sie ihm in ihrer Verzweiflung das Gesicht zerkratzte... mehr

Graz: Geistig abnormer Nafri zündete Gefängniszelle an und verletzte zwei Beamte
Tumultartige Szenen im Häfen Graz-Jakomini am Freitag: Ein bereits mehrfach auffälliger Nordafrikaner zündete seine Matratze im Haftraum an und löste so einen Brandalarm aus. Mehrere Beamte eilten zum stark verrauchten Brandort und wollten den 19-Jährigen aus der Zelle holen. Nur: Der Libyer wehrte sich mit Händen und Füßen, trat wild um sich, spuckte seine Retter an. Die Beamten konnten das Feuer löschen. Der wegen Erpressung, Nötigung, Widerstandes gegen die Staatsgewalt, schwerer Körperverletzung, Beleidigung und Diebstahls verurteilte geistig abnorme Rechtsbrecher hatte bereits zweimal Beamte in der Anstalt attackiert, fasste bisher in Haft sechs Ordnungsstrafen. Der Insasse blieb, im Gegensatz zu zwei Beamten, unverletzt... mehr

Zell am See (Salzburg): Streit um Drogen - vier Nafris gingen Somalier mit abgebrochener Flasche an die Kehle
In Zell am See (Pinzgau) ist ein Asylwerber aus Somalia am Donnerstag Abend bei einem Streit um einen mutmaßlichen Drogenverkauf verletzt worden. Laut Polizei attackierten ihn vier Marokkaner mit einer zerbrochenen Glasflasche und verletzten ihn am Hals. Die Nafris konnten noch vor Eintreffen der Polizei flüchten, nach ihnen wird gefahndet... mehr

Salzburg: Slowaken-Einbrecherbande nahm nur teure Beute - 990.000 Euro Schaden
Am Landesgericht sind Freitag zwei Slowaken zu zweieinhalb bzw. knapp zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Den beiden Männern wird schwerer gewerbsmäßiger Einbruch und Diebstahl vorgeworfen. Innerhalb eines halben Jahres haben sie in Salzburg, Oberösterreich und Kärnten bei Firmeneinbrüchen Beute im Wert von 900.000 Euro gemacht. Die beiden Angeklagten waren Mitglieder einer kriminellen Vereinigung, die es gezielt auf teure Beute abgesehen hat... mehr

Klagenfurt: Kommissar DNS überführte serbischen Serieneinbrecher
Toller Fang für Klagenfurter Kriminalisten: Nach einem Jahr haben sie einen Serben geschnappt, der in der Landeshauptstadt und in Ebenthal in mindestens 22 Häuser und Wohnungen eingebrochen hat und Schaden im Wert von 175.000 Euro anrichtete. Ein DNS-Treffer von einem früheren Tatort brachte die Polizei auf den 39-Jährigen. Die DNS passte schließlich zu neun Tatorten. Nach Ausstellen eines EU-Haftbefehl wurde der Serbe Donnerstag am kroatischen Grenzübergang Baakovo geschnappt. Die Auslieferung ist beantragt... mehr

2. November 2017

Wien: Mordanklage gegen Kosovaren - Verteidigung sprich von "Schießunfall"
Gegen einen 28-jährigen Kosovaren, der am 16. April 2017 in der Jägerstraße im Wiener Bezirk Brigittenau einen Bekannten per Kopfschuss getötet hat, wird nun Anklage wegen Mordes erhoben. Der Schütze muss sich ab 20. November in einer auf zwei Tage anberaumten Verhandlung vor Geschworenen verantworten. Seine Anwälte wollen beweisen, dass es sich bei dem Vorfall um einen "Schießunfall" gehandelt hat. Der Beschuldigte hatte sich am Ostersonntag mit dem später Getöteten - einem Bosnier (26) - zu einer Aussprache getroffen, bei der es um eine gemeinsame Bekannte gegangen sein soll. Das zunächst friedliche Treffen im Cafe "Blanco" eskalierte und verlagerte sich auf Straße, wo der 26-Jährige - ein Kampfsportler, der sich laut Polizei zufolge in einem kriminellen Umfeld bewegte - dem Kosovaren einen Faustschlag ins Gesicht versetzt haben soll. Der Angegriffene wehrte sich zunächst mit einem Pfefferspray und schließlich mit einer geladenen Pistole, die er seiner Aussage nach dem Kontrahenten bloß auf den Kopf schlagen wollte. Plötzlich habe es gekracht... mehr

Wien: "Die haben alles mitgenommen" - Besitzer des Asylhotels "Bianca" gibt Betreiberverein Schuld an Verwüstungen
"Sie haben alles mitgenommen. Einfach unglaublich!" - Seit einem Monat hat der Eigentümer des ehemaligen Asylhotels "Bianca" in Wien-Favoriten, Richard S., seine Immobilie wieder. Der Fonds Soziales Wien hat bereits eine Echtkosten-Abrechnung von der Vereinsführung eingefordert. Kommt die nicht bald auf den Tisch, sind Rückzahlungen fällig. Mitte Dezember möchte der Besitzer das Hotel, das momentan saniert wird, wiedereröffnen. Für ihn war die Führung des Flüchtlingsheims inakzeptabel. Schuld an dem Chaos gibt er dem zuständigen Verein, dessen Obmann auch eine Reinigungsfirma betreibt. Es fehlen das gesamte Bettzeug, Decken, Leintücher, Geschirr, TV-Geräte, Kühlschränke und die Betten. Der Spannteppich war so verdreckt, dass er im gesamten Bereich ausgetauscht werden musste... mehr

Wien: Drogenhändler wollten Zivilfahndern "Stoff" verkaufen und verletzten Polizistin bei Festnahme
Zivilbeamte kontrollierten am 1. November um 19.30 Uhr zwei Männer, die kurz davor versucht hatten, Drogen an die Beamten zu verkaufen. Einer der beiden 17-jährigen Migranten attackierte eine Polizistin und verletzte sie im Gesicht. Um die Festnahmen durchzusetzen, musste Pfefferspray eingesetzt werden. Die Beamtin konnte ihren Dienst nicht weiter versehen. Mehrere Baggys mit Marihuana und Ecstasy-Tabletten wurden sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Gmünd (NÖ): Ex von Bestohlener stellte afghanischen Raddieb - Rauferei, Polizei
Als eine 34-Jährige am Mittwoch bemerkte, dass ihr Fahrrad weg war, machte sich ihr Ex (50) mit dem Auto in Gmünd auf die Suche und wurde tatsächlich fündig. Nicht weit entfernt fuhr ein junger Afghane (14) auf dem Radel fröhlich  in Richtung Bahnhof davon. Der 50-Jährige, offenbar kein Fan von halben Sachen, zögerte nicht lang. Er riss den Schüler einfach vom Bike. Dann kam es zu einer Rauferei. Eine Passantin beobachtete die Szenen und rief die Polizei... mehr

Graz: Iraner entführte nach Scheidung eigenen Sohn - europaweite Fahndung
In Graz ist ein Bub von seinem Vater nicht - wie vereinbart - zu seiner Mutter zurückgebracht worden. Der Grund dafür dürfte laut Polizeiangaben in einem Scheidungsstreit des ehemaligen Paares liegen. Jetzt sind der 43-jährige Iraner und sein Sohn zur europaweiten Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung... mehr

Seekirchen (Salzburg): Unbekannte mit "dunklem Teint" überfielen schlafende Bauernfamilie
In der Nacht auf Donnerstag gegen 2.00 Uhr haben zwei unbekannte Täter eine schlafende Bauernfamilie in Seekirchen (Flachgau) überfallen. Die vierköpfige Familie konnte die beiden schließlich in die Flucht schlagen und erlitt einen Schock. Nach den Räubern wird gefahndet. Die 54-jährige Bäuerin, die von einem der Täter brutal aus dem Bett gezerrt und gewürgt worden war, erlitt Verletzungen. Täterbeschreibung - wie üblich: "dunkler Teint"... mehr

Salzburg: Besoffener Asylwerber schlug Kellner nieder, weil er ihm nichts mehr zu trinken gab
Am 2. November kurz nach Mitternacht wurde in einem Lokal im Bereich des Rudolfskais in Salzburg ein 19-jähriger Kellner durch einen stark betrunkenen 24-jährigen ukrainischen Asylwerber völlig unvermittelt mit Faustschlägen attackiert, nachdem der Kellner diesem weiteren Alkohol verwehrte. Beim Eintreffen der Polizei verharrte der Mann in seinem aggressiven Verhalten und wurde von den Beamten festgenommen. Quelle: LPD Salzburg

Grafenstein (Kärnten): Allerseelenwunder - Polizei konnte schwer betrunkenen, rumänischen Lkw-Geisterfahrer auf A2 stoppen
Es war Riesenglück, dass es am Abend des Allerheiligentages bei der sechs Kilometer langen Geisterfahrt eines Lkw auf der Südautobahn zu keinem schweren Unfall und zu keinen Verletzten kam. Mittwoch Abend war ein schwer alkoholisierter Lkw-Lenker beim Parkplatz Grafenstein auf die falsche Richtungsfahrbahn der Südautobahn (A2) aufgefahren und sechs Kilometer Richtung Villach als Geisterfahrer unterwegs. Dann konnte die Polizei den rumänischen Staatsbürger (42) stoppen. Er wird nun wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung angezeigt.. mehr

1. November 2017

Niederösterreich: 22 Pakistanis in einem Klein-Lkw nach Österreich geschleppt
Vor dem Hintergrund einer neuerlichen Großschleppung - 22 Pakistanis wurden Dienstag Früh in einen Klein-Lkw gepfercht und bei Fischamend (Bezirk Bruck/Leitha) auf der A4 ausgesetzt - kündigt Innenminister Wolfgang Sobotka einen konsequenten Vollzug des neuen schärferen Fremdenrechts an, das seit Mittwoch in Kraft ist. Die Schlepper waren Dienstag kurz nach 6.00 Uhr mit ihren "Kunden" auf der A4 über die Grenze nach Österreich gelangt. Dort wurden die 22 Menschen aus Pakistan aus dem Klein-Lkw geworfen. Kurz wurden böse Erinnerungen an die Flüchtlingstragödie von Parndorf wach, als im Sommer 2015 ganz in der Nähe 71 Menschen in einem Kühllastwagen starben... mehr

Schwechat (NÖ): Vier mutmaßliche Rumänen schlugen Mann spitalsreif und Frau einen Zahn aus
Kurz vor drei Uhr früh am Mittwoch wurden Beamte der Schwechater Polizei zu einer Rauferei gerufen. Drei Personen waren von unbekannten Männern im Park attackiert und verletzt worden, wobei ein 23-Jähriger vom Roten Kreuz ins Spital nach Baden gebracht werden musste. Einer 21-Jährigen aus Wien wurde bei der Auseinandersetzung sogar ein Zahn ausgeschlagen. Wieso es zu dem Streit kam, ist derzeit noch unklar. Laut der Geschädigten soll es sich um vier Männer handeln, die Rumänisch gesprochen haben... mehr

Salzburg: Iraner und Tochter bedrohten Mazedonier nach Fast-Unfall
Am 31. Oktober um 18.30 Uhr kam es in Salzburg zu zwei gefährlichen Drohungen nach einem riskanten Fahrmanöver (Beinaheunfall). Ein 52-jähriger Iraner aus Grödig stieg daraufhin aus seinem Pkw aus und ging auf einen 30-jährigen Mazedonier aus Salzburg bzw. dessen Fahrzeug zu. Es kam zuerst zu wüsten Beschimpfungen. Als der Beschuldigte dann auch noch auf den Pkw des Opfers "klopfte", stieg der Tischler aus seinem Fahrzeug aus, um den Beschuldigten zur Rede zu stellen. Daraufhin bedrohte dieser den Salzburger. Anschließend bedrohte auch noch die 26-jährige Tochter des Iraners das Opfer. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck: Urteil bestätigt - türkischer Messerstecher muss drei Jahre ins Häfen
Das Oberlandesgericht Innsbruck hat das Urteil gegen jenen Veranstalter der Kurden-Demonstration vor drei Jahren in Bregenz bestätigt, der dort zwei 17-jährige Gegen-Demonstranten mit Messerstichen verletzt hat. Der 28-jährige, in Dornbirn lebende Türke ist am Dienstag am Oberlandesgericht Innsbruck wegen absichtlich schwerer Körperverletzung rechtskräftig zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Damit bestätigten die Tiroler Richter das Feldkircher Erst-Urteil. Die strafrechtliche Aufarbeitung rund um die Gewalttaten bei der Kurden-Demo in Bregenz 2014 ist damit abgeschlossen... mehr

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Bild des Benutzers Steppenwolf

Abschiebebescheide - Peter Hacker: "Nur Bruchteil verlässt das Land“
- BUCHEMPFEHLUNG: Bruno Bandulet, Beuteland
https://www.kopp-verlag.de/Beuteland.htm?websale8=kopp-verlag&pi=952400&...
Unglaublich informativ und spannend - und, nicht zuletzt, warum die ruinöse Masseneinwanderung unter der Flagge des Multikulturalismus als Produkt einer »offenen Verschwörung« der Eliten eingestuft werden muss.

Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
RECHTSGUTACHTEN:
http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-i...

kaufen lässt oder schon immer von der Politik bezahlt wurde, muss ja Lügen und keinen kümmert es von den Medien Inhabern.
Pech, dass das Volk nichts mehr glaubt und irgendwann wird es auch die Lügner treffen, wenn das Volk einmal aufsteht. Zeitungen werden dann auch gestürmt und recht hat das Volk, denn sie helfen den Diktatoren die das arbeitende Volk unterdrücken und ausbeuten.

Bild des Benutzers Steppenwolf
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http://www.pi-news.net/brand-in-bamberger-asylunterkunft-ein-toter-und-1...
Warum hören und lesen wir nichts mehr über diese und ähnliche Vorfälle in unsere System-Qualitätsmedien- außer vielleicht in einer Alibi-dpa-Randnotiz?
Weshalb wurden Fahndungsergebnisse ähnlicher Vorfälle nicht in den System-Qualitätsmedien veröffentlicht?
Wieso hört oder liest man in unseren System-Qualitätsmedien nichts darüber, welche Schäden durch derartige Anschläge entstehen?
Wie kommen Sie, die verdreckten Politiker und die verdreckten Medien auf die Idee, dass Sie die Bürger auf immer und ewig für dumm verkaufen können?
Sie berichten mit größter Empörung über einen Brandanschlag der Leben und Gesundheit der Asylbetrüger gefährdet!
Bevor überhaupt die ersten Ermittlungen angelaufen sind, bezichtigen Sie AfD- oder PEGIDA-Sympathisanten dieser Tat!
Wenn sich dann herausgestellt hat, dass der Anschlag, wie eigentlich immer, durch Insassen erfolgt ist, verschweigen Sie dies vornehm – auch wie immer

Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
RECHTSGUTACHTEN:
http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-i...

Wie ich sehe, muss unz.at in den letzten Monaten ja vermehrt auf Kriminelle aus den ehemaligen Ostblockländern etc. zurückgreifen, um den täglichen Wahnsinn berichten zu können - Moslems stellen dort ja bekanntlich den überwiegenden Anteil an der Bevölkerung ...

"You're saying it's a falsehood and our press secretary gave alternative facts.” - Dann ist die Realität nur noch eine Meinung.

     
 
 
 

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