Sechs jugendliche Afghanen sind als Brandstifter im migranten-Lager Moria auf Lesbos dringend tatverdächtig.

Foto: Sebastian Ritter / Wikimedia (CC-BY-SA-2.5)
Haben unbegleitete Jugendliche aus Afghanistan „Moria-Brand“ auf Lesbos gelegt?

Paukenschlag auf der griechischen Insel Lesbos in Sachen Brandstiftung im Migrantenlager Moria. Jetzt wurden insgesamt sechs junge Männer festgenommen, die eigentlich in das Migranten-Schema „unbegleitete Jugendliche“ fallen würden. Die griechische Polizei hat wegen dringendem Tatverdacht vier 19-jährige und zwei 17-jährige Männer bzw. Jugendliche festgenommen. Alle sechs männlichen Tatverdächtige stammen aus Afghanistan.

Die sechs dringend Tatverdächtigen geben sich unschuldig und bezichtigen ihrerseits einen Landsmann aus Afghanistan der Verleumdung im Zusammenhang mit der Brandstiftung in Moria. Dieser würde dem Stamm der Patschunen in Afghanistan angehören und habe sie, die sie dem Stamm der Haza angehören, deshalb der Brandlegung verdächtigt.

Brandlegung machte 12.000 illegale Migranten obdachlos

Die Brandlegung in der Nacht vom 8. auf den 9. September 2020 hatte nicht weniger als 12.000 illegale Migranten obdachlos gemacht. Diese Situation nutzt jetzt europaweit eine Allianz an „Willkommensklatschern“ dazu, neuerlich die Aufnahme illegaler Migranten, die auf den griechischen Mittelmeerinseln gestrandet sind, in die einzelnen EU-Staaten zu fordern.

Die griechischen Grenzschutzeinheiten haben mittlerweile rund 10.000 obdachlose illegale Migranten auf Lesbos in neu errichteten Unterkünften untergebracht.

Streichholz

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