„Woman“-Herausgeberin Frank hat zweifelhafte „Genesungswünschen“ für US-Präsident Donald Trump.

Foto: Franz Johann Morgenbesser / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)
Journalistin Euke Frank wünscht sich „röchelnden Donald Trump“

Wie weit der politische Hass bei Österreichs Mainstream-Journalisten geht, kann man erahnen, wenn man die jüngste Nachricht auf Twitter der Herausgeberin des Frauenmagazins Woman, Euke Frank, liest. Die Ehefrau des ORF-Journalisten Armin Wolf äußerte sich zur Coronavirus-Infektion des US-Präsidenten Donald Trump klipp und klar:

Jede Stunde, die Donald Trump nicht twittert, ist eine gute Stunde. Natürlich wünsche ich ihm nicht das Schlimmste. Aber ein bissl Röcheln wäre gut für sein Karma.

Menschenverachtender Wunsch durch „Demokratie“ gedeckt

Kritik an der menschenverachtenden Twitter-Nachricht übten Journalistenkollegen wie der Chef der Katholischen Nachrichten, Roland Noé, und FPÖ-Bundesobmann Norbert Hofer. Sie zeigten sich entsetzt über Franks „Genesungswünsche“ an Trump.

Frank allerdings gibt sich laut Kronenzeitung weiter uneinsichtig. Sie soll sich damit verteidigen, dass sie „das dürfe, da wir in einer Demokratie leben“.

Euke Frank

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