Vorerst wurde der Start des Wiener Christkindlmarkts wegen der schwarz-grünen Regierung verschoben. Doch es ist fraglich, ob er überhaupt seine Pforten öffnet.

Foto: Bwag / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
„Lockdown“: Start des Christkindlmarkts am Wiener Rathausplatz wird verschoben

Der von der schwarz-grünen Bundesregierung verordnete „Lockdown“ für ganz Österreich zeigt noch vor Start erste negative Auswirkungen – nämlich auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Betroffen sind unter anderem der Wiener Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz und der „kleine Eistraum“, die Eislauffläche im Rathauspark. Die für Mitte November geplante Eröffnung muss verschoben werden, Christkindlmarkt und Einstraum sollen erst Anfang Dezember öffnen.

Vorbereitungsarbeiten sollen weitergeführt werden

In den nächsten Wochen sollen trotz „Lockdown“ die notwendigen Vorbereitungsarbeiten weitergeführt werden. Gemeinsam mit der Illuminierung des Weihnachtsbaums auf dem Wiener Rathausplatz soll auch die traditionelle Parkbeleuchtung und der Krippenpfad für die Besucher erstrahlen.

Sollten die Maßnahmen der Bundesregierung allerdings per Verordnung über den 30. November hinaus weitergeführt werden, dann wird der heurige Christkindlmarkt wohl ganz ausfallen. Daraus könnten für Veranstalter und Standbetreiber schwere finanzielle Schäden erwachsen.

Wiener Christkindlmarkt

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