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Unzensuriert Magazin

31. März 2011 - 11:24

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Magazin 9/2013 - "Medien":
Wer über die Internetsuche aktuelle Medienberichte aufruft, bemerkt meist nur am farblichen Hintergrund, bei welcher Zeitung er gelandet ist. Inhaltliche Unterschiede sind nicht mehr auszumachen – schon gar nicht online, wo die Redakteure kaum mehr tun, als Texte der Presseagenturen zu kopieren.
Dieses Magazin analysiert den Medienmarkt in Deutschland und Österreich sowohl inhaltlich als auch wirtschaftlich. Es zeigt, wie Journalisten einander in virtuellen Parallelwelten mit Lob überhäufen und gegen Störenfriede rigoros vorgehen – sowohl gegen systemkritische politische Parteien als auch gegen ausscherende Kollegen.

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Magazin 8/2013 - "Banken":
Die Finanzminister und die Bankiers haben eins gemeinsam. Sie leben von anderer Leute Geld. Die Bankiers haben nur die unangenehme Aufgabe, es wieder zurückzuzahlen.“ Dieses Zitat stammt von Hermann Josef Abs, von 1957 bis 1967 Vorstandssprecher der Deutschen Bank. Fünfzig Jahre später lässt sich diese Trennlinie nicht mehr so scharf ziehen. Denn die Banken leben heute im doppelten Sinn von anderer Leute Geld: Von dem ihrer Kunden und von dem, das die Finanzminister den Bürgern abknöpfen, um es in Bankenrettungspakete zu stecken. Österreich musste sechs Banken retten, drei von ihnen wurden völlig oder teilweise verstaatlicht, drei weitere erhielten Partizipationskapital. Kein Cent von den Milliarden kam bisher retour.

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Magazin 7/2012 - "Subventionen":
Kein anderes Land in Europa gibt so viel Geld für Subventionen aus wie Österreich. Doch kaum jemand weiß, was alles unter diesen Begriff fällt. Das sind die Bundeszuschüsse zum Betrieb der Krankenhäuser ebenso wie die Unterstützung dubioser Kulturprojekte durch die öffentliche Hand. Klar ist: In diesem Bereich kann der Staat sparen, doch wie viel? Das Unzensuriert- Magazin geht dieser Frage nach und nennt Beispiele für besonders unerfreuliche Fördertöpfe, aus denen politische Extremisten auf der linken Seite gesponsert werden oder ehemalige und aktive Politiker ihre zweifelhaften Aktivitäten finanzieren lassen.

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Magazin 6/2012 - "Energie":
Das Tanken wird immer teurer, Jahr für Jahr flattern die Nachzahlungen für die Gas- und Stromrechnung ins Haus. Wer zu Hause mit Öl heizt, muss Unsummen für einen vollen Tank hinlegen. Die steigenden Energiepreise sind die größten Inflationstreiber und reißen Löcher in die Geldbörsen der Bürger. Viele fragen sich, wie sie diesem Irrsinn entkommen können: Fahrgemeinschaften? Bessere Wärmedämmung? Eigene Stromerzeugung mit Solarzellen?

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Magazin 5/2012 - "Arabellion":
Gut ein Jahr nach dem Ausbruch der ersten Revolutionen ist die Bilanz zwiespältig. Brutale Despoten wurden und werden gestürzt, doch was kommt danach. In jenen Ländern, in denen bereits Wahlen stattgefunden haben, sind die Islamisten die großen Sieger, in anderen Staaten herrscht Chaos und Bürgerkrieg.

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Unzensuriert Magazin Republik der SkandaleMagazin 4/2012 - "Republik der Skandale":
Ein Jahr der Skandale liegt hinter uns. 2011 wurden so viele Malversationen mit politischer Mitwirkung publik wie nie zuvor, möchte man meinen. Zumindest wurde im Parlament ein Untersuchungsausschuss von bisher nie dagewesener Dimension eingesetzt, der nun – genauso wie die Gerichte – all das aufklären soll, was sich in den letzten rund zehn Jahren aufgestaut hat.

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Unzensuriert Magazin Eurokrise  Magazin 3/2011 - "Eurokrise":
Ein fürchterliches Unwetter, der Himmel ist verdunkelt, nur noch blass schimmern die europäischen Sterne durch die von Blitzen durchzuckten schwarzen Wolken. Das Parlament wird von den Fluten weggespült, nur eines wird gerettet: Der Euro bekommt einen weichen warmen Platz unter einem Regenschirm. So sieht unser Grafiker auf dem Titelblatt des Unzensuriert-Magazins Nummer 3/2011 die aktuelle Lage rund um die EU und ihre gemeinsame Währung.

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  • Unzensuriert-Magazin Oktober 2011: Währung gerettet, Demokratie geopfert
     

Unzensuriert MagazinMagazin 2/2011 - "Justizskandale":
Wir haben uns intensiv der österreichischen Justiz gewidmet und ihrer Großbaustelle aus unzähligen offenen Verfahren, die gar nicht, zu langsam und oft auch recht merkwürdig bearbeitet werden. Auf dieser Baustelle könnte fast jede Bank eine Filiale eröffnen. Die Finanzbranche hält die Justiz in Atem und scheint ihr doch immer wieder zu entschlüpfen.

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Unzensuriert Magazin WehrpflichtMagazin 1/2011 - "Allgemeine Wehrpflicht":
Das Heft beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Wehrpflicht. Unter anderen konnten wir den ehemaligen Verteidigungsminister Helmut Krünes, den früheren Infanteriechef des Bundesheeres, Brigadier Josef Paul Puntigam, und den „Soldat des Jahres 2010“, Major Siegfried Fettinger als Autoren gewinnen. Erik Lehnert vom deutschen Institut für Staatspolitik bilanziert die Ära Guttenberg in Deutschland abseits der abgeschriebenen Doktorarbeit. Der Militärhistoriker Prof. Franz Seidler wirft einen Blick zurück auf die Wurzeln der allgemeinen Wehrpflicht in der Zeit der Französischen Revolution. Im Unzensuriert-Interview nimmt der Schweizer Militärattaché in Wien, Oberst i Gst Bruno Capelli zu Fragen der Neutralität Stellung.

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