Mehr als 2.000 begeisterte Zuhörer versammelten sich beim Wahlkampf-Finale in Wien-Favoriten zu einer starken politischen Kundgebung.

Foto: FPÖ TV
Neues Wienerlied: „Dort, wo die Moscheen stehen und Frauen in der Burka gehen“

Beim Wahlfinale in Wien-Favoriten betätigte sich FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl als Wienerlied-Dichter. Angelehnt an das Lied „Wien, Wien, nur du allein“ meinte Kickl:

Im Text heißt es, „dort, wo die alten Häuser stehen und liebe Mädchen gehen“. Das müsste nach zehn Jahren Rot-Grün in Wien auf Höhe der Zeit gebracht werden und lauten: „Dort, wo die Moscheen stehen und Frauen in der Burka gehen“.

Mindestsicherung für Ausländer

Mit dieser kabarettistischen Einlage, die bei den mehr als 2.000 Zuhörern auf dem Viktor-Adler-Markt Begeisterungsstürme auslöste, brachte Kickl genau das Problem in Wien auf den Punkt. Wo schon mehr ausländische Bürger die Mindestsicherung bekommen, die eigentlich für die sozial schwachen Inländer geschaffen wurde, wo in einer Schulklasse in Wien-Margareten nur noch ein Kind Deutsch spricht.

Über die grüne Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, die die Polizei entwaffnen möchte, obwohl es in Wien beinahe täglich zu Messerstechereien und Machetenangriffen kommt, sagte Kickl:

Was kann man sich von einer Grünen erwarten, die am Vormittag beim Plantschbecken und am Nachmittag bei der Straßenschlacht in Wien-Favoriten dabei ist?

Jüngster Demenz-Patient Österreichs

Den ÖVP-Finanzminister und schwarzen Spitzenkandidaten für die Wien-Wahl, Gernot Blümel, bezeichnete Kickl als „Österreichs jüngsten Demenz-Patienten“. Das sei nicht lustig, habe er doch in seiner verantwortungsvollen Position als Finanzminister gleich sechs Nullen vergessen. Und im parlamentarischen Untersuchungsausschuss konnte er sich 86 Mal an nichts erinnern. So hatte er auch keine Erinnerung mehr, ob er einen Laptop besaß.

Rohdiamant wurde echter Diamant

Laut Kickl bräuchte es im Wiener Rathaus eine Person mit einer patriotische Gesinnung und „ein Paar PS unter´m Hintern“, damit in der Stadt wieder etwas weitergehe. FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp sei so ein Mann, der von einem Rohdiamanten unter Druck zu einem echten Diamanten geschliffen worden sei.

Und den vielen Pressevertretern richtete er aus, dass es sich beim Wahlfinale in Wien-Favoriten um eine politische Kundgebung und nicht um eine „Corona-Party“ handle. Kickl:

Morgen werden wir in den Medien wieder so einen Blödsinn lesen.

Er sollte recht behalten.

Hier die ganze Rede von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl beim Wahlfinale in Wien:

Wahlfinale Wien

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