Die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten ist als Hochburg mutmaßlicher islamistischer Terroristen und Sympathisanten im Zentrum der Ermittlungen.

Foto: Peter Knorr / Wikimedia
Niederösterreich als Heimatbundesland der islamistischen Terroristen?

Laut Medienberichten über die aktuellen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem islamistischen Terroranschlag vom Abend des 2. November 2020 in der Wiener Innenstadt konzentrieren sich die Ermittlungen auf das Bundesland Niederösterreich. Aktuelle laufen umfangreiche Polizeieinsätze in St. Pölten, aber auch im Raum um Wiener Neustadt und Neunkirchen.

Seit den frühen Morgenstunden des 3. November 2020 werden in einer umfangreichen Fahndungsaktion in einem Wohnblock nahe des St.Pöltner Krankenhauses Unterkünfte mutmaßlicher Terroristen bzw. Sympathisanten auf den Kopf gestellt.

Spezialkräfte der Cobra und des Verfassungsschutzes im Einsatz

Unter anderem sollen schwer bewaffnete Spezialkräfte der Anti-Terroreinheit Cobra und des Landesamtes für Verfassungsschutz in der niederösterreichischen Landeshauptstadt im Einsatz sein. Gleichzeitig sind Tatort-Ermittler des Landeskriminalamtes mit der Beweisaufnahme und Spurensicherung in den mutmaßlichen Terroristen- und Sympathisantenunterkünften im Einsatz.

Sowohl im Großraum St. Pölten, als auch im Raum Wiener Neustadt und Neunkirchen, soll sich in den letzten Jahren eine radikalislamistische Bewegung aus dem Umfeld tschetschenischer Migranten aufgebaut haben. So kam es laut Tageszeitung Kurier bereits in der Vergangenheit zu Polizeiaktionen, bis hin Festnahmen, in diesem radikalisierten Tschetschenen-Milieu.

St Pölten

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