Wird die Jugend von heute durch den Corona-Wahnsinnn zu einer „verlorenen Generation“ ?

Foto: Denali National Park and Preserve / wikimedia.org (CC-BY-2.0)
Psycho-Studie deckt auf: Covid-19-Ängste belasten unsere Jugend

Nachhaltig negative Auswirkungen auf die österreichischen Jugendlichen hat der seit nunmehr neun Monaten in Österreich herrschende Corona-Wahnsinn. Verschärfte Covid-19-Maßnahmen, steigende Infektionszahlen und sich insgesamt daraus ergebende Zukunftsängste belasten die Jugendlichen schwer. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie an der Universität Innsbruck.

Unter der Studienleiterin und Notfallpsychologin Barbara Juen wurden Im April, Juli und August rund 900 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen dem 15. und dem 35. Lebensjahr befragt. Resultat ist, dass Jugendliche mehr als ältere Menschen an den Folgen der Pandemie und vor allem der politisch verordneten Maßnahmen leiden würden.

Verlust der sozialen Kontakte belastet die Jugend

Vor allem der Verlust der sozialen Kontakte belastet die Jugendlichen im Zuge des vergangenen „Lockdown“ und anderer Covid-19-Maßnahmen. Im Gegensatz zu älteren Menschen mit Lebenserfahrung würden sich Jugendliche mit der Bewältigung der Krise schwertun. Notfallpsychologin Juen dazu:

Jugendliche sind mehr auf den sozialen Austausch und das urbane Leben ausgerichtet. Durch den Lockdown und die Einschränkungen verlieren sie daher auch mehr ihrer sozialen Kontakte.

Depressionen und Angststörungen können entstehen

Bleibe das Stress-Niveau längerfristig erhöht, könnten Depressionen oder Angststörungen entstehen, warnt Juen. Hätten Jugendliche das Gefühl, sie haben keine Zukunft, engagierten sie sich auch weniger in Bezug auf ihre eigene Lebensgestaltung. Und das habe fatale Auswirkungen auf die zukünftige Lebensplanung.

Jugend

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link