Schauspielerin und Sängerin Nina Proll protestiert gegen die „neue Normalität“.

Foto: Manfred Werner / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Schauspielerin Nina Proll hat Angst vor Polizeigewalt

Mit einem Protestlied zum Jubiläum „100 Jahres Bundesverfassung“ unter dem Titel „Willkommen in der Demokratie“ meldet sich die österreichische Schauspielerin und Sängerin Nina Proll. Mit viel Sarkasmus erinnert Proll an die zahlreichen Betroffenen der Corona-Maßnahmen:

Theater und Sport werden abgeschafft. Wer selbstständig ist, wird ab heute bestraft.

So macht Proll auf die prekäre Situation von Kunst- und Kulturschaffenden, Sportlern und Unternehmern aufmerksam, die durch Verbote und Gebote ihre Existenzgrundlage verloren haben.

Maskenpflicht im Visier

Proll nimmt auch die Corona-Maskenpflicht ins Visier. Die immer neuen Gebote, in immer weiteren öffentlichen Räumen von den Verkehrsmitteln über die Handelsbetriebe bis hin zur Gastronomie verpflichtend Maske zu tragen, stoßen Proll sauer auf. Und sie erkennt die Gefahr für Freiheit und Demokratie:

Keine Rechte, nur noch Pflicht. Vergesst eure Freiheit und Verfassungsmäßigkeit. Wir tragen die Maske mit Vorbehalt und seid ihr nicht willig, dann brauchen wir Gewalt.

 

Nina Proll

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