Das rote Wien mit den Grünen im Boot ist mit seinen hohen Sozialleistungen weiter Anziehungspunkt für Einwanderer auch aus dem islamischen Raum.

Foto: unzensuriert / Fotomontage
So „finanzierte“ die rot-grüne Stadt Wien indirekt den Terroristen

Sozialhilfe, Gemeindewohnung, Mietzinsbeihilfe – der radikale Islamist Kujtim F., der bei seinem Anschlag am Montag Abend vier Menschen kaltblütig erschossen und zahlreiche Personen verletzt hat, lebte auf Allgemeinkosten in einer Gemeindewohnung in Wien-Donaustadt.

Im Eiltempo zur Sozialwohnung

Wie die Kronen Zeitung schreibt, wurde der 20-Jährige am 11. Februar als Jungwiener vermerkt und bekam Anfang Mai den Mietvertrag für die Gemeindewohnung. Das ging im Eiltempo, denn andere warten viele Jahre auf seine solche Gelegenheit – oder sie bekommen sie nie.

Weiters berichtet die Krone, dass der Killer seit 7. Mai Leistungen aus der Mindestsicherung bezogen haben soll, bis Juli als Aufstockung zu einem AMS-Kurs. Danach wäre er Vollbezieher gewesen – mit monatlich 917,35 Euro.

Unangenehme Fragen an Bürgermeister Ludwig

Diese Fakten sind deshalb bemerkenswert, weil sich Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) jetzt in die Medien drängt, um für die Aberkennung der Staatsbürgerschaft bei radikalen Islamisten zu werben. Eine Forderung, die übrigens der frühere Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) schon längst vorgeschlagen hatte – und (auch bei der SPÖ) auf Ablehnung stieß.

Nun muss sich Ludwig aber unangenehme Fragen stellen lassen. Wie kann es sein, dass ein polizeibekannter IS-Sympathisant, der nach Syrien ausreisen wollte, so rasch eine Gemeindewohnung bekommt? Warum finanzierte die rot-grüne Stadtregierung das Leben des Attentäters, obwohl er diese Stadt hasste?

Kein Verständnis bei den Krone-Lesern

In der Kronen Zeitung machten – wohl nicht zu unrecht – die Leser ihrem Ärger Luft. Hier eine Auswahl der Kommentare:

Tellitlikeitis
Habe mir von dem und der roten Stadtregierung nichts anderes erwartet und somit konnte man mich in keinster Weise enttäuschen.

Robby1200
Unsere Obdachlosen bekommen keine Gemeindewohnung. Weil sie erfüllen die Grundvoraussetzung dafür nicht. Radikal zu sein und ablehnen unserer Werte. Zum schämen!!

zenit45
Sowas gibts nur in Wien.

oida59
Bin wütend, 20 Jahre und will nicht arbeiten. Bekommt dafür eine Gemeindewohnung und € 917,- nachgeschmissen. Ich bin jetzt 61 und arbeite mein Leben lang und habe keine Gemeindewohnung bekommen ( man gab mir den Rat eine Genossenschaftswohnung zu nehmen ) und jetzt wird auch die Hacklerregelung gestrichen damit länger arbeiten darf und solche Leute erhalten muss. DANKE

krawutzi
„im Rekordtempo zur geförderten Wohnung“??? Solche … werden gefördert, danke, Herr Häupl, danke auch, Herr Ludwig. Wird das aus Angst oder aus Präpotenz so gehandhabt?

Krone“ löscht Facebook-Posting

Merkwürdig im Zusammenhang mit der Berichterstattung der Kronen Zeitung ist ein inzwischen gelöschtes Facebook-Posting auf der Seite des Mediums.

Das Posting unter dem Titel „Unglaublich, eigentlich“ zeigt zwei Bilder, auf dem einen ist ein Polizist zu sehen und der Text „Bekommt 1600 Euro netto pro Monat, schützt unser Leben“, auf dem anderen Bild der Attentäter mit dem Text „Bekommt 917 Euro und eine Wohnung, tötet in Wien für den IS“.

Anzunehmen, dass dieses Posting auf Intervention vom Netz genommen wurde. Ein Schelm, wer denkt, dass das Umfeld von SPÖ-Bürgermeister Ludwig Druck ausübte.

Moslems Gemeindebau

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