In Wien-Favoriten kam es wieder zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Einwanderern.

Foto: McLeod / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Syrer und Iraker gingen mit Messern und Macheten aufeinander los

Schon wieder ereignete sich eine blutige Messerstecherei im Migrantenmilieu in Wien-Favoriten. Zwei Gruppen aus syrischen und irakischen Männern hatten sich mutmaßlich zu einer kulturüblichen Prügelei verabredet. Bei der nächtlichen Auseinandersetzung am späten Abend des 12. Septembers kamen aber auch ein Messer und eine Machete zum Einsatz. Dabei wurden zwei Iraker durch Stich- und Schnittwunden im Rücken und an den Armen verletzt und mussten in einem Krankenhaus versorgt werden.

Die herbeigerufenen Polizeieinsatzkräfte konnten insgesamt fünf Iraker und zwei Syrer, die ein Messer und eine Machete bei sich hatten, verhaften. Wie viele Einwanderer insgesamt bei der blutigen Ausländer-Fehde beteiligt waren, ist bisher noch nicht bekannt.

Favoriten als Schlachtfeld von Ausländergewalt

Wien-Favoriten wurde in den letzten Jahren immer mehr zum Schlachtfeld von gewalttägien Ausländern. Neben Fehden zwischen Einwanderern aus Afrika und Asien mit kriminellem Hintergrund kommt es auch immer wieder im Umfeld des berüchtigten Ernst-Kirchweger-Hauses zu politisch motivierten Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der kurdischen Arbeiterpartei PKK und türkischen Nationalisten, die ihren Bürgerkrieg aus der Heimat nach Wien verlegt haben.

Das rot-grüne regierte Wien tut nichts gegen diese Zustände, ganz im Gegenteil. Durch die Überlassung des Ernst-Kirchweger-Hauses an politische und kulturelle Gruppierungen aus der in- und ausländischen Anarchistenszene trägt Rot-Grün einen wesentlichen Anteil an dieser Situation.

Machete

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