Es besteht das hohe Risiko, dass sich bei einer Wiederwahl Trumps das Gefahrenpotential von BLM- und Anti-Trump-Protesten bündelt und die USA in einer Welloe der linken Gewalt versinken.

Foto: Nathan Dumlao / unsplash.com
“Wir werden kämpfen wie die Hölle” – Anti-Trump-Koalition bereitet sich auf Wahltag vor

 

80 links- bis linksradikale Gruppierungen vereinen sich derzeit in den USA unter dem Namen “Protect the day”, um sich auf eine “Krise” nach dem Wahltag am 3. November vorzubereiten. Die gemeinsam agierenden Gruppen werden angeblich maßgeblich vom ungarisch-jüdischen Finanzjongleur George Soros („Open Society“) finanziert.

Legitimer Wahlsieg von Trump für sie praktisch ausgeschlossen

Die Organisation spricht davon, dass sie “die Gefahr nicht ignorieren könne, die Trump für diese Demokratie darstellt”. Grundsätzliche Annahme ist, dass der derzeitig amtierende Präsident bei einem Sieg Manipulation und Betrug eingesetzt hat, um zu gewinnen. Er würde umgekehrt einen Verlust nicht akzeptieren können, ein Abrutschen in eine Diktatur (!) drohe also.

Ein rechtlich einwandfreier Wahlsieg von Donald Trump ist durch das Scheuklappen-Denken der linken Aktivisten-Gruppen praktisch unmöglich und wird nicht als mögliche Option betrachtet.

Linke akzeptieren keine Wahlergebnisse, bei denen sie verlieren

Die linke Zeitung The Nation spricht davon, dass die Koalition “Millionen von Menschen” auf die Straße bringen kann. Die landesweit bekannte Publikation spricht davon, dass die Trump-Gegner eine nachhaltige Bewegung zustande bringen können, die, wie in Hongkong, weite Teile der Bevölkerung zu Demonstrationen bewegen wird. Diese sollen Monate andauern und so den Rutsch in eine Diktatur vermeiden. Ob China bzw. Hongkong so einfach mit den USA zu vergleichen sind, scheint diesen „Aktivisten“ egal. Hauptsache, Chaos und gewaltsamer Protest, scheint das Credo zu lauten.

Linke können Wahlniederlagen einfach nicht akzeptieren, das zeigte sich etwa auch an den völlig irren Protesten in Wien im Jahr 2000, als sich die Vertreter der blau-schwarzen Wahlsieger-Koalition wegen ausufernder linker Demo-Unruhen unterirdisch zu ihrer Angelobung in der Hofburg begeben mussten. Und Österreich ist wahrlich keine Bananen-Republik (die USA eigentlich auch nicht).

Unruhen bei Trump-Sieg 2016 war nur Vorgeschmack

Bereits 2016 verwüsteten tausende Menschen in den USA Straßen, Geschäfte und Büros aus blindem Hass über den Wahlsieg Donald Trumps. Die „BLM“-Gewalttaten sind also nichts Neues, wenngleich sie damals vergleichsweise harmlos abliefen. Beim seinerzeitigen Polit-Aktivismus der “moralisch Überlegenen” wurden „nur“ Dutzende Menschen verletzt. Im Vergleich zu den Ausschreitungen, die bei einer kommenden Wiederwahl von Donald Trump drohen, könnte die Welle an Gewalt und Vandalismus im November 2016 dagegen direkt harmlos aussehen.

Denn allein während der heurigen Black-Lives-Matters-Demonstrationen starben bis heute 19 Menschen. Kombiniert sich der Hass auf eine vermeintliches “weißes, systemisch-rassistisches System” und damit auf den möglichen Erfolg von Donald Trump, könnte das Gewalt und Chaos auf den Straßen der amerikanischen Metropolen hervorrufen, wie sie seit den „Rodney-King-Unruhen“ 1992 nicht mehr gesehen wurde.

 

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