Ramadan: Spenden für Terroristen statt für Arme?
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für Konfliktherde wie Somalia und den Gaza-Streifen.
Foto: www.austria2day.at
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IslamIn wenigen Tagen beginnt für gläubige Muslime der heilige Ramadan, der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Einen Monat lang wird ihnen laut Koran Essen, Trinken Rauchen und Geschlechtsverkehr von Beginn der Dämmerung bis zum Einbruch der Nacht verboten. Vom Fasten ausgenommen sind Alte, Kranke und Schwache sowie Reisende und Schwangere. Sie sollen die versäumten Tage nach Wegfall der Gründe wenn möglich nachholen.
Ramadan bedeutet allerdings nicht nur, zu fasten und religiöse Handlungen vorzunehmen, er ist auch der Monat der Gemeinschaft. Das Wohlverhalten während der 30 Tage verspricht eine Belohnung vor Gott. Die guten Taten, zu denen neben dem Fasten auch das obligatorische Spenden für Bedürftige (Zakat-ul-Fitr) gehört, werden, so glauben die Muslime, zehnfach vergütet. Gleichzeitig wird die Gabe als Reinigung und Ausgleich für Verfehlungen während des Fastens im Monat Ramadan angesehen. Die Höhe der Spende ist dabei von der Teilnehmerzahl am letzten gemeinsamen Fastenbrechen abhängig. Dabei entrichtet jeder Gastgeber eine Pro-Kopf-Abgabe im entsprechenden Gegenwert des festlichen Mahls, welches an diesem Abend verzehrt wird. Zurzeit beträgt der Zakat-ul-Fitr rund 10 Euro pro Person. Die Regelung hat dazu geführt, dass im Gegensatz zu anderen Abenden im Ramadan die Familien meist untereinander sind und Besuche vermieden werden oder erst nach dem Fastenbrechen erfolgen.
Kommen Spenden auch islamistischen Kämpfern zugute?
Hierzulande startet der Verein „Rahma Austria“ Anfang August seine jährliche Benefiz-Aktion für den Ramadan. Wie üblich, soll die Hilfe benachteiligten muslimischen Ländern zur Verfügung gestellt werden, etwa Somalia, das unter der anhaltenden Dürre am Horn von Afrika leidet. Weiters heißt es auf dem Spendenaufruf: „Man vergesse auch nicht die Not des syrischen Volkes [...] und natürlich nicht die zentrale Frage in diesem heiligen Monat der Moslems, nämlich al-Quds (Jerusalem, Anm.) und Gaza.“ Humanitäre Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen zur Unterstützung der Palästinenser in ihrem Kampf gegen Israel sind nicht neu, allerdings dürften sich die Spenden nicht nur auf Versorgungsgüter beschränken.
In jüngerer Zeit werden in Geheimdienstkreisen verstärkt Hinweise wahrgenommen, dass der Zakat teils auch zur Unterstützung islamistischer Kämpfergruppen und ihrer Familien Verwendung findet. In einem älteren Bericht zur inneren Sicherheit der Schweiz heißt es dazu: „Da Gemeinnützigkeit und Wohltätigkeit häufig in Krisengebieten nötig ist, fließt wohl zumindest ein Teil der Zakat in Konfliktregionen. Da dort oft auch Terrorgruppen aktiv sind, wird möglicherweise ein Teil dieser Gelder auch für deren Aktivitäten eingesetzt.“
In Indien gerieten im Vorjahr zahlreiche islamische Hilfsorganisationen unter Verdacht, dschihadistische Aktivitäten der Mudschaheddin über Spendengelder aus Saudi-Arabien zu finanzieren.









Kommentare
Jihad erlernen!!
Was labberst du den für ein Müll? Deutlich zu sehen das Internet-Bildung ein Missbildung ist weil jeder die Fresse aufreisst.
Zitat:
Das heisst also das diese Spenden heute den Terroristen zufliessen denn niemand anderes ist auf dem Weg des Jihad.Rechtlich begehen also alle Spender eine Straftat.
Alle Moslems gehen auf den Jihad, aber nicht alle die an Jihad beteiligt sind, sind Moslems!
Wenn du spenden blockieren willst fang bei den Zionisten an! Du bist 2. Klasse Bürger in deinem Land! Oder nicht?! Vor dir kommen noch die Jüdisch stämmige Politiker die dein Land zur Gunsten Israels ausnützt!!
Geld für den Jihad
Die Spenden sind laut Islam auch immer für den Krieg: Ibn Kathir erklärt dazu: "Allahs gute Sache bedeutet ausschliesslich für den Nutzen der Kämpfer im Jihad, welche keine Abgeltung aus den muslimischen Schatzkammern bekommen haben." As-Suyuti fügt hinzu: "Einige sagen, dass diese für alles, was mit dem Jihad zusammenhängt, gespendet wird: Verträge mit dem Feind, dem Bau von Festungen, das Ausheben von Gräben, die Versorung mit Waffen und Verpflegung und die Entlohnung von Spionen, selbst wenn diese Christen sind.
----Das heisst also das diese Spenden heute den Terroristen zufliessen denn niemand anderes ist auf dem Weg des Jihad.Rechtlich begehen also alle Spender eine Straftat.
(In Italien wird man schon verurteilt wenn man Schutzgeld zahlt(!!!)weil man damit die Mafia unterstützt-an die Moslems wird sich aber keiner rantrauen.)
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