Mit radikaler Integration gegen die Macho-Muslime?

In vielen Fällen bewiesen Statistiken bereits, dass die von aktuellen Regierungsmitgliedern und öffentlichen Medien angenommene Meinung nicht immer eine wahre sein muss: Im Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachen wurde eine Studie durchgeführt, die deutsche Schüler auf ihre Gewaltbereitschaft untersuchte – und gleichzeitig eine Verbindung zu deren Religion herzustellen versuchte. Das Ergebnis ist eine weitere Tatsache, die nach einem Umdenken der aktuellen Integrationspolitik fordert.

Bei den 45.000 untersuchten Jugendlichen, deren Alter zwischen 14 und 16 Jahren lag, zeichnete sich ein eindeutiger Trend ab: Kam ein Junge aus muslimischem Umfeld, so war er deutlich gewaltbereiter als seine Altersgenossen. Aus sowohl ihren eigenen Angaben als auch jenen der Opfer ging hervor, dass sie mit besonderer Häufigkeit Delikte wie Raub und Körperverletzung begehen.

Christliche Jugendliche sind deutlich friedlicher, auch wenn sie aus Zuwandererfamilien stammten. Je gläubiger diese sind, umso geringer ist ihre Häufigkeit an "jugendtypischen" Straftaten – bei muslimischen Jugendlichen gibt es diesen Trend jedoch nicht. Erschreckenderweise ist das Gegenteil der Fall – religiöseres Leben ist laut Statistik bei ihnen die Grundlage für häufigere Verbrechen. Auch bei der Nicht-Berücksichtigung sozialer Faktoren bleibt der Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft bei den muslimischen Jugendlichen signifikant.

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Laut dem Institutsdirektor hängt die Religion eng mit der Akzeptanz der sogenannten "Machokultur" zusammen – aufgrund der mangelnden Sprach- und Kulturkenntnisse der Imame würden diese "reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen" vermitteln. Er spricht sich gegen eine pauschale Verurteilung des Islam, jedoch für radikale Integration aus.

(Foto auf der Startseite: © Günter Havlena / Pixelio.de)

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