Hollande führt Frankreichs Wirtschaft an den Abgrund

Nach knapp zwei Jahren „Regentschaft“ durch den sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande scheint Frankreich ökonomisch am Ende zu sein. Alle Eckdaten der französischen Volkswirtschaft zeigen nach unten. Die Wirtschaft befindet sich am Rande des Abgrunds. Sie ist gekennzeichnet durch ein geringes Wachstum, ein stark steigendes Haushaltsdefizit, eine hohe Arbeitslosigkeit und eine fortlaufend sinkende Kaufkraft der Bürger.

Im laufenden Wirtschaftsquartal 1/2014 dürfte die französische Volkswirtschaft lediglich um 0,2 Prozent zulegen. Gleichzeitig dreht die Industrieproduktion ins Negative. Im Dezember 2013 schloss der französische Industrieproduktionsindex mit -0,3 Prozent ab. Die Arbeitslosigkeit stieg auf 11 Prozent.

Hollandes Industrieminister fordert radikale Euro-Abwertung

Präsident Hollande hat nun seinen Industrieminister Arnaud Montebourg beauftragt, einen Reformplan für die Wirtschaftsmisere vorzulegen. Der Sozialist Montebourg denkt aber nicht an Wirtschaftsbelebung, sondern möchte vielmehr durch eine Abwertung des Euro ökonomischen Boden für die Franzosen zurückgewinnen. Dieser Vorschlag trifft aber die Sparer und Arbeitnehmer. Durch eine Abwertung des Euro könnte es darüber hinaus zu einem Währungskrieg mit Japan und den USA kommen. 

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