Die Kolping-Gesellschaft in Olpe wurde gezwungen, ihre Ferienwohnheim kosovarischen Scheinasylanten zur Verfügung zu stellen.

Foto: Bild: Peperkorn / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Rot-grünes NRW beschlagnahmt Ferienheim als Unterkunft für Scheinasylanten

Immer buntere Blüten treibt die rot-grüne Zuwanderungspolitik in Nordrhein-Westfalen (NRW). Nun wurde in Olpe einfach die Ferienwohnstätte „Regenbogenland“ des Kolpingwerks für die Unterbringung von Flüchtlingen aus dem Kosovo durch das Land NRW beschlagnahmt.

Da die Unterkünfte in Dortmund und Bielefeld aus allen Nähten platzen und den Kosovaren sonst die Obdachlosigkeit drohen würde, sei die Bezirksregierung gezwungen gewesen zu handeln.

Grund dafür seien unvorhersehbare Flüchtlingsströme, die aus dem Kosovo nach Deutschland unterwegs seien. Laut Medienberichten sind es bis zu 300.000 Kosovaren, die sich als Wirtschaftsflüchtlinge – und damit Schein-Asylanten – auf den Weg machen wollen. Auch Österreich ist davon derzeit massiv betroffen. Dahinter stecken skrupellose Schlepper, wie die Neue Freie Zeitung aktuell berichtet.

6.000 Kosovaren im Anrollen auf NRW

Derzeit sollen bereits bis zu 6.000 Kosovaren allein nach NRW im Anrollen sein. Dies könnte bedeuten, dass neben dem „Regenbogenland“ noch andere Ferienunterkünfte kurz vor der Beschlagnahmung stehen. Die rechtliche Grundlage für solche Aktionen bietet das sogenannte Ordnungsbehörden-Gesetz, das es Rot-Grün in NRW ermöglicht, einfach Privatunterkünfte für die Flüchtlinge zu requirieren.

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